Erzählprojekt „Griechische Mythologie”

Ich woll­te ein­mal etwas ande­res als Gedicht­vor­trä­ge. Also wird bei mir im Unter­richt neu­er­dings erzählt. Zunächst habe ich mich mit den SuS etwas vor­be­rei­tet. Dabei spiel­te ins­be­son­de­re eine gelun­ge­ne Pau­sen­tech­nik ein gro­ße Rol­le. Danach haben alle aus der Klas­se einen Teil aus einer grie­chi­schen Sage erhal­ten, den sie zu Anfang unse­rer ein­zi­gen Dop­pel­stun­de in der Woche vor­tra­gen. Jede Woche sind vier SuS an der Rei­he.  Die inhalt­li­che Basis bil­den die her­vor­ra­gen­den Bänd­chen von Karl Kere­nyi: „Die Mytho­lo­gie der Grie­chen I+II”. Die­se Vor­la­ge muss von den SuS so umge­stal­tet wer­den, dass eine ver­ständ­li­che und anspre­chen­de Erzäh­lung dabei her­aus­kommt. Beim Vor­trag selbst sind ledig­lich Kar­tei­kar­ten mit Stich­punk­ten gestat­tet. Zudem wird der Vor­trag mit Hil­fe mei­nes Net­books auf­ge­zeich­net (nur Audio) und das Ergeb­nis an die SuS ver­schickt, damit sie sich selbst auch ein­mal erle­ben.

Der Hin­ter­ge­dan­ke dabei ist natür­lich, dass mytho­lo­gi­sche Kennt­nis­se zur Zeit mehr und mehr ver­blas­sen, jedoch für das Ver­ständ­nis vie­ler lite­ra­ri­scher Moti­ve uner­läss­lich sind. So ergibt sich ein Nut­zen für bei­de Par­tei­en: den Vor­tra­gen­den und die Zuhö­rer. Gedich­te waren mir dafür ein wenig zu scha­de — das macht ja jeder…

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