Und wieder zwei Diktate zur Getrennt- und Zusammenschreibung

Ich dies­mal die ent­spre­chen­den Refe­ren­zen direkt bei den Wor­ten zur Kon­trol­le für euch ver­linkt. Lei­der löst in mei­nen Augen der Duden die Regeln nicht ganz kon­se­quent und scheint sich in Tei­len auch der tat­säch­li­chen Pra­xis prag­ma­tisch anzu­pas­sen.

Dies­mal habe ich im Prin­zip nur drei Regeln ver­mit­telt:

  1. Die Getrennt­schrei­bung ist die Regel.
  2. Dies gilt nicht bei Nomi­na­li­sie­run­gen.
  3. Dies gilt nicht, wenn eine über­tra­ge­ne Bedeu­tung vor­liegt.

Im Wesent­li­chen klappt es mit die­sem redu­zier­ten Regel­satz. Die emp­foh­le­ne Schrei­bung des Wor­tes „leicht machen / leicht­ma­chen“ ist aus mei­ner Sicht durch den Duden hier inkon­se­quent gelöst. Wenn ich ein Flug­zeug leicht mache (es um Gewicht erleich­te­re), liegt in mei­nen Augen die wört­li­che Bedeu­tung vor (Getrennt­schrei­bung), wenn ich es durch ein anspruch­lo­ses Dik­tat einem Schü­ler leicht­ma­che, die über­tra­ge­ne. Der Duden schlägt in bei­den Fäl­len die Getrennt­schrei­bung vor, obwohl es hier ja einen seman­ti­schen Unter­schied gibt.

Die meis­te Wör­ter sind in der Unter­richts­ein­heit ent­we­der geübt wor­den, die SuS haben in Word­Press mit dem Quiz-Script-Frame­work die­se als Bei­spie­le in ihren selbst­ge­stal­te­ten Übun­gen ver­wen­det oder die Wor­te stan­den auf einer Lern­lis­te.

Dik­tat 1 (ca. 225 Wör­ter):

Die Rege­lung zum Nach­schrei­ben von Klau­su­ren und Klas­sen­ar­bei­ten am all­ge­mein­bil­den­den (auch all­ge­mein bil­den­den) Kepp­ler-Gym­na­si­um ist mitt­ler­wei­le völ­lig unge­eig­net für zart­be­sai­te­te (auch: zart besai­te­te) Schü­ler­na­tu­ren. Die Lehr­kräf­te wol­len den Eltern und Schü­lern tat­säch­lich weis­ma­chen, dass der Ter­min an einem Frei­tag­nach­mit­tag geeig­net wäre. Dabei müs­sen doch die all­ge­mein ver­ständ­li­chen (auch: all­ge­mein­ver­ständ­li­chen) Nach­tei­le auch dem letz­ten klar sein. Wer kann sich denn nach einer lan­gen Schul­wo­che nach einer viel zu kur­zen Pau­se noch so locker­ma­chen, dass er mit die­sem Ter­min von sei­ner Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit her zurecht­kommt? All­zu oft sahen sich gera­de Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus den jün­ge­ren Klas­sen außer­stan­de (auch: außer Stan­de), zu solch einem Zeit­punkt noch Wis­sen preis­zu­ge­ben. Von vorn­her­ein ist klar, dass die Leis­tun­gen dadurch ins­ge­samt sin­ken. Wur­de schü­ler­sei­tig bei einer anste­hen­den Arbeit auch ein­mal blau­ge­macht?
Natür­lich liegt die­ser Ver­dacht immer in der Luft, das darf man aus Leh­ren­den­sicht nicht wun­der­neh­men. Es ist auf­wän­dig, extra für ein Lern­grup­pen­mit­glied eine eige­ne Arbeit zu kon­zi­pie­ren, aber gerät die Schu­le nicht in Ver­dacht, es sich viel zu leicht zu machen (auch: leicht­zu­ma­chen), wenn durch den unter­stell­ten Gene­ral­ver­dacht auch die­je­ni­gen lei­den, die wirk­lich an dem betref­fen­den Tag krank waren? Auch bei Lehr­kräf­ten gilt ein Ver­trau­ens­prin­zip: Sie müs­sen sich bei Arbeits­un­fä­hig­keit erst ab dem drit­ten Tag offi­zi­ell krank­schrei­ben las­sen.
Nichts­des­to­trotz gehen die Fehl­zei­ten bei Klas­sen­ar­bei­ten und Klau­su­ren nach Ein­füh­rung der Rege­lung ste­tig zurück. Es wird den Schü­le­rin­nen und Schü­ler wohl nichts ande­res übrig blei­ben (auch: übrig­blei­ben), als sich mit der Rege­lung zu arran­gie­ren.

Dik­tat 2 (ca. 225 Wör­ter):

All­zu oft sah er sich außer­stan­de (auch: außer Stan­de) die Namen der neu­en Lern­grup­pe ken­nen­zu­ler­nen (auch: ken­nen zu ler­nen) und war so dem Spott der schö­nen Petra preis­ge­ge­ben. Wann immer sie ihn bloß­stel­len konn­te, tat sie es, was für ihn eine Angst machen­de Erfah­rung war. Erst seit kur­zem unter­rich­te­te er in der Klas­se, aber schon jetzt woll­te er in jeder Stun­de so schnell wie mög­lich mit dem Unter­richt fer­tig sein. Er hat­te das unbe­stimm­te Gefühl, dass Petra ihn sehr bald so rich­tig fer­tig­ma­chen wür­de. Das Bei­sam­men­sein mit der Lern­grup­pe wur­de für ihn bald zu einer Furcht ein­flö­ßen­den (auch: furcht­ein­flö­ßen­den) Pflicht.
Wie konn­te ein ein­zi­ges, unschul­dig aus­se­hen­des Mäd­chen so viel Angst und Schre­cken bei einem gestan­de­nen Mann wie ihm ver­brei­ten? Als Petra eines Tages krank­heits­be­dingt nicht am Unter­richt teil­neh­men konn­te, sah er sei­ne Chan­ce gekom­men: Gera­de­her­aus gestand er der Lern­grup­pe, wor­an er litt. Die­se nahm die Nach­richt ungläu­big auf. Petra war in der Klas­se dafür bekannt, es neu­en Lehr­kräf­ten nicht beson­ders leicht zu machen (auch: leicht­zu­ma­chen), aber auch hoch geschätzt (auch: hoch­ge­schätzt) für ihr sozia­les Enga­ge­ment. Die Klas­se konn­te es dem ver­zwei­fel­ten Refe­ren­dar nur nahe­le­gen, sich auf ein direk­tes Gespräch mit Petra ein­zu­las­sen. Dazu sah sich der jun­ge Leh­rer jedoch nicht in der Lage. Irgend so ein inne­rer Schwei­ne­hund hin­der­te ihn, das Pro­blem direkt anzu­ge­hen. Unver­rich­te­ter Din­ge ver­ließ er auch an die­sem Tag die Schu­le. Als er die Woh­nung sei­ner Freun­din betrat, blick­te er kurz ver­stoh­len in das Zim­mer ihrer kran­ken Toch­ter.

Getrennt- und Zusammenschreibung – meine Kapitulation

Nach der Reform der Recht­schreib­re­form bin ich als Lehr­kraft stark ver­un­si­chert, wie das mit der Getrennt- und Zusam­men­schrei­bung im Deut­schen jetzt wirk­lich und schlus­sen­dich gehand­habt wer­den soll. Weil ich so unsi­cher bin, fal­le ich per­sön­lich immer wie­der auf das Lexi­kon zurück, d.h. ich muss Din­ge eben dezi­diert nach­schla­gen. Die dies­jäh­ri­gen Abitur­kor­rek­tu­ren zei­ge eigent­lich, dass ich mit mei­nem Lei­den da nicht allein bin. Und jetzt soll ich von Schü­le­rin­nen und Schü­ler laut des haus­in­ter­nen Cur­ri­cul­ums ver­lan­gen, dass sie in die­sem Bereich ein Dik­tat schrei­ben. Mei­ne Lösung: Ich beschrän­ke mich im ers­ten Schritt auf sehr weni­ge Regeln:

  1. Im Regel­fall wird getrennt geschrie­ben.
  2. Aus­nah­me 1: Liegt eine Nomi­na­li­sie­rung vor, schreibt man zusam­men („das Schrei­ben­ler­nen macht Spaß“)
  3. Aus­nah­me 2: Liegt eine über­tra­ge­ne Bedeu­tung vor, schreibt man zusam­men (alle Pro­ben mit z.B. „Stei­ger­bar­keit des Adjek­tivs in Zusam­men­set­zun­gen“ die­nen eigent­lich nur dazu, her­aus­zu­fin­den, ob eine über­tra­ge­ne Bedeu­tung vor­liegt)
  4. Aus­nah­me 3: Für vie­le klei­ne Zusam­men­set­zun­ge grei­fen u.U. die Regeln 1–3 nicht. Die­se sind zu ler­nen.

Ins­be­son­de­re die Fra­ge, ob eine über­tra­ge­ne Bedeu­tung vor­liegt, führt immer wie­der zu Grenz­fäl­len. Die Unter­schei­dung von „sit­zen blei­ben“ (auf dem Stuhl ver­har­ren) oder „sit­zen­lei­ben“ (die Klas­se wie­der­ho­len) ist da noch rela­tiv ein­gän­gig. Bei „hoch­be­gabt“ erschließt sich mir die Aus­nah­me der Zusam­men­schrei­bung nicht.

Arbeit mit dem Lexi­kon ist immer ner­vig. Außer­dem ist schwer zu ent­schei­den, wel­ches Wort nun wirk­lich rele­vant für die tat­säch­li­che Anwen­dung beim Schrei­ben ist. Daher habe ich die Wort­lis­te für Regel 4 von den Schü­le­rin­nen und Schü­lern selbst erstel­len las­sen und zwar so:

Suche auf http://www.korrekturen.de nach Pro­blem­fäl­len der Getrennt- und Zusam­men­schrei­bung für den dir zuge­wie­se­nen Buchstaben(bereich). Beschrän­ke dich dabei auf Wör­ter, die du auch schon in dei­nen Auf­sät­zen gebraucht hast oder von dene du denkst, dass sie häu­fig in Tex­ten vor­kom­men. Schrei­be sie in einem Blog­ein­trag unter­ein­an­der. Sind meh­re­re Schrei­bun­gen erlaubt, tren­ne sie durch einen Schräg­strich!“

Jeder Schü­ler bekam einen oder meh­re­re Buch­sta­ben zuge­wie­sen und klick­te sich dann durch die Wort­lis­te auf korrekturen.de. Die Ergeb­nis­se habe ich dann im Unter­richts­blog als Bei­trag sam­meln las­sen – schö­ner wäre hier tat­säch­lich ein vor­be­rei­te­tes Ether­pad, um z.B. Dop­pe­lun­gen von vorn­her­ein zu ver­mei­den.

Wenn Tablets in der Schu­le vor­han­den sind, gin­ge es auch damit ganz gut, so sel­bi­ge Mul­ti­tas­king beherr­schen. Das kann man mit iPads dadurch simu­lie­ren, dass man Part­ner­ar­beit macht: Einer klickt sich durch die Web­sei­te und einer trägt ins Ether­pad ein.

Über das Ergeb­nis habe ich dann noch ein­mal drü­ber­ge­schaut und dann eine Wort­lis­te sor­tiert nach Anfangs­buch­sta­ben erstellt – die kann man hier als PDF her­un­ter­la­den (Ach­tung! Ohne Gewähr auf Kor­rekt­heit!).

Den Abschluss bil­de­te wie­der ein Dik­tat mit fol­gen­dem Wort­laut:

Ein Tag in Ham­burg

All­zu sehr hat­te sich die Klas­se 8a auf die­sen Tag in Ham­burg gefreut, was Herr Riecken schon sehr früh wahr­ge­nom­men hat­te. Inwie­fern der Aus­flug aber so ein Erfolg wer­den wür­de, war vor­her nicht im Ansatz abzu­schät­zen.

Die Klas­se ver­stand es, durch Dis­zi­plin und Anstand ihrem Leh­rer und den bei­den beglei­ten­den Eltern die Auf­ga­be der Auf­sicht an die­sem Tag leicht­zu­ma­chen / leicht zu machen. Herr Riecken freu­te sich vor allem auch dar­über, dass sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler durch die schwe­ben­den Klein­künst­ler auf den Elb­brü­cken so beein­dru­cken lie­ßen. Bei der Bestei­gung des Michels konn­te er es in der Rück­schau nicht wun­der­neh­men, dass die Lern­grup­pe nicht voll­stän­dig begeis­tert war. Die Anstren­gung beim Trep­pen­stei­gen war gera­de für die zart­be­sai­te­ten Klas­sen­mit­glie­der schon eine ech­te kör­per­li­che Her­aus­for­de­rung. Von vorn­her­ein war aber klar, dass das Wun­der­land eine Ach­tung gebie­ten­de / ach­tung­ge­bie­ten­de Sze­ne­rie preis­ge­ben wür­de. Lei­der war dort zur­zeit der Ita­li­en­teil der Anla­ge nicht zu besich­ti­gen. Zu guter Letzt ging es mit der Elb­fäh­re 62 Rich­tung Fin­ken­wer­der. Der Kapi­tän des Schif­fes warn­te erst vor mög­li­cher Näs­se auf dem Son­nen­deck. Das woll­te ange­sichts des schö­nen Wet­ters aber nie­mand rich­tig ernst neh­men. Die­ses Mal soll­te sich das jedoch als Fehl­ein­schät­zung erwei­sen. Infol­ge­des­sen wur­de der eine oder ande­re klatsch­nass.

… dar­in kom­men dann tat­säch­lich nur die Wör­ter aus de Bereich der Getrennt- und Zusam­men­schrei­bung vor, die sich auch auf der Lis­te befin­den.

 

Diktattexte: Getrennt- und Zusammenschreibung

Da Diktat­tex­te immer der Ren­ner hier im Blog sind, kom­men hier wie­der ein­mal gleich zwei. Der ers­te fokus­siert nur die Getrennt- und Zusam­men­schrei­bung in beson­de­rer Wei­se, der ande­re weist mit der Zei­chen­set­zung einen wei­te­ren Schwer­punkt auf.

Text 1:

Stunk in der 7f

Die immense Unru­he in der Klas­se 7f ist zur­zeit unge­mein Besorg­nis erre­gend, für den einen oder ande­ren Kol­le­gen sogar regel­recht Angst ein­flö­ßend (ang­st­ein­flö­ßend).
So konn­te es Herr Mül­ler auch nicht wun­der­neh­men, als Herr Kri­se völ­lig auf­ge­löst bei ihm zu Hau­se  (zuhau­se) erschien und sich sehr laut­stark über vor allem zwei Jun­gen beschwer­te. Immer wür­den sie laut sein und ihn mit Papier­flie­ger­at­ta­cken schwer heim­su­chen. Er kön­ne schon gar nicht mehr Rad fah­ren, weil er stän­dig Papier­schwal­ben von hin­ten anflie­gen spü­re. Das Auto­fah­ren sei auf Dau­er jedoch auch kei­ne befrie­di­gen­de Lösung. Am liebs­ten wür­de er die gan­ze Woche blau­ma­chen. Nur mit größ­ter Mühe konn­te Herr Mül­ler sei­nen Kol­le­gen davon über­zeu­gen, dass er sich von den bei­den Klas­sen­kas­pern nicht irre­ma­chen las­sen soll.
Aber bereits am nächs­ten Tag soll­te ein wei­te­rer Kol­le­ge bei ihm Rat suchen. Zwar äußer­te die­ser sich durch­aus auch freu­de­strah­lend über die Leis­tungs­fä­hig­keit der 7fc, ver­wies aber auf ernst zu neh­men­de Defi­zi­te im schrift­li­chen Bereich.
Jetzt soll­te sei­ne Klas­se ihn aber ein­mal ken­nen­ler­nen. Er wür­de ihnen von nun an kei­ne Unver­schämt­heit mehr durch­ge­hen las­sen. Aus sei­nen net­ten Zwi­schen­be­mer­kun­gen soll­ten sie ja nicht schluss­fol­gern, dass es ihm egal sei, wenn sie mit ihrer Laut­stär­ke nicht Maß hal­ten kön­nen. Von nun an wur­de der ers­te auf­fäl­li­ge Schü­ler jeder Schul­stun­de zur Toi­let­ten­rei­ni­gung bei Ver­stop­fun­gen her­an­ge­zo­gen.


Text 2:

Schlag­fer­ti­ge, moti­vier­te Lern­grup­pe


Die pro­duk­ti­ve Unru­he in der Klas­se 10a ist manch­mal Besorg­nis erre­gend (besorg­nis­er­re­gend) , für den einen oder ande­ren Kol­le­gen, beson­ders bei den eher nicht so durch­set­zungs­star­ken, sogar regel­recht Angst ein­flö­ßend (ang­st­ein­flö­ßend).
So konn­te es ein jun­ger Refe­ren­dar zwar nicht wun­der­neh­men, als er mit einer Fül­le unge­mein sach­be­ton­ter Bei­trä­ge kon­fron­tiert wur­de, sodass er dadurch sei­ne gesam­te Unter­richts­pla­nung noch ein­mal über­ar­bei­ten muss­te, jedoch fand auch er bald Gefal­len an der unge­stü­men Leben­dig­keit der Lern­grup­pe, die sich eben auch ein­mal laut­stark ent­la­den konn­te.
Zwei Mäd­chen, die gera­de im Win­ter stän­dig an den Hei­zun­gen kleb­ten, sorg­ten in beson­de­rer Wei­se dafür, dass der eine oder ande­re Kol­le­ge genervt war.
Allein Herr Mül­ler ließ sich von all dem nicht irre­ma­chen. Er schluss­fol­ger­te mes­ser­scharf und mit freu­de­strah­len­dem Gemüt, dass die Klas­se durch die Vor­ga­ben des nor­ma­len Lern­pla­nes ein­fach unter­for­dert war und des­we­gen ande­re Her­aus­for­de­run­gen benö­ti­gen wür­de. „Ihr wer­det alle eine freie Rede halten!“, ver­kün­de­te er ver­nehm­lich nach Abschluss einer eher lang­wei­li­gen Unter­richts­rei­he.
Dabei ging es, wie sich schnell her­aus­stel­len soll­te, nicht nur dar­um, einen Text vom eige­nen Platz aus zu prä­sen­tie­ren, son­dern dar­um, die­sen an einem Red­ner­pult frei zu hal­ten.  Die­se Auf­ga­be nah­men alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler sehr ernst. Auch das häu­fig zu beob­ach­ten­de Blau­ma­chen kam wäh­rend der Vor­trags­rei­he nicht vor: Alle waren zum vor­her bestimm­ten Ter­min vor­be­rei­tet und hiel­ten ihre Rede enga­giert.

Wei­ter­le­sen