Jugendbücher…

… ste­hen fast über­all in den Schul­cur­ri­cu­la drin, bie­ten sich als Ent­span­nung nach etwas schwarz­brot­ar­ti­ge­ren Ein­hei­ten an und im Ide­al­fall lässt sich dar­an noch die ein oder ande­ren Sache zei­gen, die für den spä­te­ren Lite­ra­tur­un­ter­richt von Nut­zen ist. Mir geht es ehr­li­cher­wei­se immer so, dass Jugend­bü­cher nicht unbe­dingt die Art von Lite­ra­tur sind, die ich jede Woche mit Freu­den ver­schlin­ge – viel­leicht bin ich ein­fach aus dem Alter her­aus. Da bin ich froh über Sei­ten wie

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Dort fin­den sich Rezen­sio­nen, aber hin und wie­der auch Ide­en für den Unter­richt. Ich habe mei­ner 6. Klas­se nach einer eher tro­cke­nen Ein­heit zum The­ma Bericht vier Rezen­sio­nen von dort zur Aus­wahl gege­ben, sie in Klein­grup­pen ihre Favo­ri­ten wäh­len und dafür Argu­men­te (The­se – Begrün­dung – Bei­spiel) fin­den las­sen.