Blogparade Partizipation

Jan Martin Klinge hat mit einem Artikel mit der Überschrift „Ich entscheide“ auf Twitter eine Debatte darüber losgetreten, inwieweit und auf welchen Feldern Schülerinnen und Schüler den Schulalltag mitgestalten können sollten. Zugespitzt sagt er, dass viele Entscheidungen Schülerinnen und Schüler schlicht überfordern und sie auch dankbar dafür sind, wenn sie klare, strukturierte Ansagen erhalten.

Dejan Mihajlovic – langjähriger Verbindungslehrer – hat an dem Artikel Anstoß genommen und eine Blogparade ins Leben gerufen. Grob gesagt wünscht Dejan sich Schule als demokratisches System, das alle Beteiligten (Schüler, Eltern, Lehrkräfte) mit gängigen politischen Methoden mitgestalten können, bis hinunter auf die Unterrichtsebene. Ich denke, dass Dejan vor allem auch den großen gesellschaftlichen Bogen sieht: Ich empfinde es selbst so, dass gesellschaftliche Partizipation auf dem Rückzug ist – die Ursachen sind vielfältig, aber Schule ist daran bestimmt nicht unbeteiligt.

Ich selbst habe im Rahmen von Personalratsarbeit eine Weile versucht, eine echte Arbeitnehmervertretung zu sein und politisch innerhalb eines Kollegiums zu arbeiten. Dieser Versuch ist relativ kläglich gescheitert, u.a. weil ich damals unterschätzt habe, dass Schule einfach kein demokratisches System ist.

Als Medienberater erlebe ich, dass „Digitalisierung“ dann an Schulen in der Breite ein Thema wird, wenn man es durch Vorgaben vorschreibt (und die Schulinspektion ansteht, die das mit in ihrem Kriterienkatalog hat). Diese Sprache versteht das System Schule: Wenn es „Vorgaben von oben sind“, dann muss man es ja machen. Aber im Sinne eines Partizipationsverständnisses ist ein solches Vorgehen eigentlich unterirdisch.

Ich habe Schülerinnen und Schüler erlebt, die im Rahmen von Projektunterricht ein halbes Jahr gebraucht haben, um zu begreifen, dass es im Projekt mit dem „Ist das auch so richtig, Herr Riecken?“ bei mir keine Antwort gab außer: „Probiere es aus – wenn es aus dem Ruder läuft, bin ich schon da.“

All das muss alarmieren. Dejan hat meiner Meinung nach absolut recht, was die Gestaltung des Systems Schule angeht. Auf der pädagogischen Ebene möchte ich mich genau wie Jan-Martin darauf momentan noch nicht nicht einlassen. Dazu später mehr.

Die Systemebene

Auf Systemebene haben wir in Niedersachsen mit dem Schulvorstand im Prinzip ein sehr mächtiges und m.E. oft unterschätztes Instrument für Partizipation – Eltern und Schüler: Hier ist der Hebel! Der Schulvorstand entscheidet z.B.

  • über die Besetzung von Schulleitungsstellen
  • die Ausgestaltung der Stundentafel
  • Grundsätze für die Außendarstellung der Schule
  • u.v.m.

Die Gesamtkonferenz ist dagegen absolut entwertet und im Wesentlichen nur noch „Benehmensmitteilungsempfänger“. Damit ist der Schulvorstand das Gremium überhaupt.

Meckern könnte man an seiner Zusammensetzung: Er besteht zur Hälfte aus Lehrkräften und zu je einem Viertel aus Eltern- und Schülervertretenden. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Schulleiters, der bzw. die auch immer mit dazugehört.

Als Schülervertreter muss ich mit also „nur“ mit den Eltern und einer Lehrkraft einig sein, um strukturell ganz erheblich Einfluss nehmen zu können. Dass man dieses Gremium nicht paritätisch besetzt, hat m.E. Gründe im Systemerhalt: Es würde den Schulfrieden erheblich stören, wenn Lehrerinnen und Lehrer Dinge umsetzen müssen, die sie nicht selbst bestimmen können bzw. bei denen sie überstimmt würden. Das ist schon doof an Demokratie, dass man eben auch zu Minderheiten gehören kann.

Dejan hat recht, da gibt es noch sehr viel zu tun. Jede Art von Einflussnahme auf die Arbeit von Kollegen führt wahrscheinlich schnell zu heftigsten Beißreflexen: Man stelle sich einmal vor, der Schulvorstand hier in Niedersachsen beschlösse tatsächlich an einer Schule die Beantragung des gebundenen Ganztagsbetriebs (und das käme dann durch) und diese Schule wäre traditionell eher auf Unterrichtschluss nach der 6. Stunde ausgelegt. In der Haut der Schulleitung würde ich dann nicht stecken wollen.

Oder stellen wir uns die Ungeheuerlichkeit vor, wenn der Schulvorstand außer bei Personalangelegenheiten verbindlich öffentlich tagen müsste und schulinterne Prozesse zarte Anklänge von öffentlicher Transparenz bekämen … Wieder ein Argument für die Förderung von Partizipation, die ohne Transparenz eigentlich undenkbar ist. Wer Partizipation fördern will, muss zuerst transparent werden.

(Deswegen ist das trojanische Pferd für mehr Partizipation bei Medienbildungsplänen der Punkt Informationsmanagement)

Auf der pädagogischen Ebene

Thomas Rau hat in seinem Artikel alles für mich Wichtige geschrieben. Zusammengefasst bin ich Fachmann für meine Fächer, habe sehr viel Unterrichtserfahrung und weiß, dass es effiziente und weniger effiziente Wege gibt, um Wissen und Kompetenzen zu erreichen. Da bin ich besser als meine Schülerinnen und Schüler und zusätzlich durch meine formale Rolle in einer Macht- sowie Verantwortungsposition. Diese Position ist im gegebenen System z.B. auch durch kompetenzorientierte Rückmeldungen  kaum zu entschärfen, denn am Schluss zählt momentan eh nur die Zahl, sodass Overlay-Kompetenzgeseier mit etwas Pech nur dafür sorgt, dass mein Gegenüber die Rückmeldung lediglich verarrogantiert wahrnimmt. Dennoch versuche auch ich wie Jan-Martin Unterricht stellenweise zu öffnen – hier im Blog sind auch einige Beispiele schon reflektiert. Das wird in einer fünften Klasse anders aussehen als in einem Abiturjahrgang.

Ich bemühe mich, einigermaßen transparent zu sein, in dem wie ich unterrichte und beurteile. Bei der Beurteilung gelingt mir das konstant nur für einen Teil der Schülerinnen und Schüler – mein großes Entwicklungsfeld.

Eigentlich ist die spannende Frage  – nicht nur, sondern auch beim Thema Partizipation – an welcher Stelle ich Schülerinnen und Schülern etwas zutrauen darf und muss und an welchen ich sie schlicht aufgrund ihrer Entwicklung her überfordere. Ich denke, dass die Kompetenzdidaktik oft zur Überforderung neigt  (weil sie z.B. von einer idealisierten Schüler- und Lehrerpersönlichkeit ausgeht).

Manchmal ist selbst die Fähigkeit „In der 7. Klasse ein Streichholz entzünden können“ schon ein zu hoher Anspruch. Gibt es bestimmt bald eine App für. Oder es wird wahlweise aufgrund des hohen Gefahrenpotentials verboten.

Was ich im Netz nicht veröffentliche

Die Netztage Springe rücken näher. Im Gegensatz zum üblichen Web2.0-Optimismus-Sprech wird hier schon in der Ankündigung ein eher düsteres Bild vom Netz mit seinen Wirkungen gezogen, die es auf Gesellschaft und Kultur entfaltet. Ich biete einen Vortrag zum Thema „Die eigene Datenspur ownen“ an – ein Ausdruck, der von Kristian Köhntopp stammt. In diesem Vortrag geht es um Dinge, die ich im Netz mache und Dinge, die ich nicht oder teilweise auch nicht mehr mache. Ich orientiere mich seit Jahren dabei nicht an Aussagen von Socialmedia-Experten, sondern ausschließlich an solchen von Menschen mit solidem technischen Hintergrund. Insbesondere zwei Artikel von Doepfner (kommerzialisiertes Internet) und Lanier (eher pragmatischer Techniker) zeigen eigentlich ganz gut, wo wir nach meiner Ansicht mit dem Netz heute stehen.

Fotos, Videos und aufbereitete Erlebnisse aus meinem familiären Umfeld

Ich habe fünf Kinder und versuche trotz meiner beruflichen Einbindung es so hinzubekommen, dass ich das nicht nur nach außen sage und tatsächlich meine Frau die Kinder dann „hat“. Das ist nicht immer leicht und auch der Hauptgrund dafür, dass man mich eher selten auf Barcamps antrifft. Familienleben findet eben oftmals geballt am Wochenende statt, da will ich dann da sein.

Philippe Wampfler hat pointiert und hervorragend argumentiert, warum Fotos und Videos von den eigenen Kindern im Netz nichts verloren haben. Die Diskussion zu diesem Artikel ist absolut lesenswert.

Aber auch Geschichten aus meinem familiären Alltag sind für mich absolut tabu für die Veröffentlichung. Dabei zählen gerade solche Blogs und solche Blogs zu meinen Favoriten. Beide Autorinnen ind sich nach meiner Meinung der Grenzen und Probleme ihrer Inhalte sehr bewusst und bewegen sich sehr kompetent in diesem Spannungsfeld. Ich lerne sehr viel von beiden und es macht Spaß, die Texte zu lesen.

Für mich gehören solche Dinge jedoch in kleinere Kreise, aber auch in Vorträge, die ich halte und deren Aufzeichnung ich genau deswegen nicht wünsche. Ich schlage für mich und meine Geschichten da mehr „soziales Kapital“ heraus – wenn man das so kapitalistisch überhaupt sagen kann. Das Gesagte ist flüchtig, das Digitalisierte nicht zwangsläufig.

Mir ist sehr bewusst, dass dadurch ein recht distanzierter Eindruck meiner Person im Netz entsteht. Aber genau das ist so gewollt und vielleicht auch Teil einer Inszenierung, die sich natürlich strukturell nicht von der Selbstdarstellung vieler Menschen in sozialen Netzwerken unterscheidet, nur dass diese bei mir eben sehr kontrolliert abläuft.

Anekdoten und „Produkte“ aus dem Schulleben

Martin Klinge ist der Prototyp eins Bloggers, der Außenstehenden humorvoll, kritisch und oft auch sehr mutig Einblicke in die Welt der Schule ermöglicht. Er hat viele Leser, überregionale Aufmerksamkeit und doch schon so manches Mal aus technischen Gründen sein Blog fast geschlossen – Mensch Martin :o)… Ich war eine zeitlang in dem Bereich auch offener, hatte aber ein bestimmtes Erlebnis mit einem Artikel, der bis heute zu den populärsten dieses Blog gehört. In der Diskussion dazu haben mir Schülerinnen und Schüler gezeigt, dass das Entscheidende nicht meine Interpretation von Anonymisierung ist, sondern das, was Außenstehende wiedererkennen wollen. Gerade Schülerinnen und Schüler in der Pubertät können hier eben nicht immer abstrahieren. Ich hatte das Glück, die Sache direkt klären zu können – andernfalls wäre schultypisch ein Leiche mehr im Keller gewesen.

An Produkten von Schülerinnen und Schülern kann ich rein formal kein Veröffentlichsrecht bekommen. Andererseits finde ich didaktisch-methodische Beschreibungen ohne Belege für eine gewisse inhaltliche Qualität immer schwierig. Dilemma. Herr Rau hatte mal Schülerinnen nund Schülern einen Euro für das Veröffentlichungsrecht gezahlt. Ich selbst habe mit Einwilligungserklärungen der Eltern herumfuhrwerkt. Schlussendlich mache ist das heute nicht mehr.

Ein absolutes NoGo sind auch Erlebnisse mit Kolleginnen und Kollegen. Frl. Rot hat ihr Blog aus Gründen schon privat gemacht, Frl. Krise schreibt auch viel über die Lehrerschaft. Auch diese beiden Blogs lese ich schon ganz gerne, aber stets auch mit einer bedingt voyeuristischen Motivation. Mein persönliches NoGo hat damit zu tun, dass es mein Job ist, Schulen und Lehrkräfte für die Möglichkeiten und Potentiale des des Netzes zu öffnen. Würde bekannt, dass ich das Netz selbst verwende, um bestimmte Dinge öffentlich zu machen, die andere Menschen nicht öffentlich dargestellt haben möchten, bekäme ich sehr rasch ein Glaubwürdigkeitsproblem. Natürlich juckt es immer in den Fingern, über Unterschiede zwischen den Schulformen gerade in Beratungssituationen zu schreiben. Auch in politischen Kreisen (ja, auch da sind wir Medienberater tätig …) passieren gelegentlich Dinge, die ihren Platz ohne Weiteres in einer Satiresendung finden könnten. Journalisten sind da von Berufswegen immer sehr interessiert.

Korrekturgeschichten

Entlarvend finde ich immer wieder Korrekturtweets, die bei manchen Kollegen üblich sind. Bei bestimmten, eher allgemein auftretenden Fehlern ist natürlich eine gewisse Anonymisierung gegeben. Gleichwohl weiß ich nicht, wie ein Schüler oder eine Schülerin, die den betreffenden Fehler gemacht hat, diesen Tweet dann auffasst. Die Deutungshoheit habe ich im Netz nie. Wenn ich mich also dazu äußere, dann allenfalls zur Stapelhöhe oder eben positiv. Zudem passt es für mich nicht, einerseits Defizitorientierung zu beklagen, um dann überwiegend defizitorientiert zu tweeten und sei es nur im Korrekturkontext. Klar rege ich mich über bestimmte Fehler immer wieder auf, lege dann den Stapel aber lieber erstmal weg, bis dieser Mitteilungsmpuls veraschwunden ist.

Hobbys, Vorlieben, Fähigkeiten

Es gibt eine Reihe von Dingen, die im Netz von mir bewusst nicht sichtbar sind. Ich meide Plattformen, die mich dazu verleiten, mehr preiszugeben als ich eigentlich nach eingehender Reflexion für richtig erachte – daher bin ich z.B. nicht auf Facebook und selbst von Twitter hatte ich mich eine zeitlang verabschiedet, um dann mit einem anderen Ansatz zurückzukommen. Des Weiteren verknüpfe ich Accounts verschiedener Dienste nicht, „fave“, „like“ und „plusse“ auch nicht – wenn ich etwas gut finde, versuche ich zu verlinken, zu retweeten oder zumindest kurz zu kommentieren (Kommentare sind im übrigen technisch auch schwerer auszuwerten als logische Operatoren wie Likes). Mir ist das dann wirklich mehr als einen Klick oder inflationäre Einladung wert – ein ganz schöner Anspruch.

Ich könnte mir nie vorstellen, Daten in das Netz zu stellen, die Rückschlüsse auf mein körperliches Befinden zulassen, etwa die Anzahl der gefahrenen oder gelaufenden Kilometer. Dafür  fallen mir viel zu viele künftige Geschäftmodelle ein. Gleiches gilt für Daten aus dem Bereich der Finanzen.

Dadurch bleibe ich in der Wahrnehmung der Menschen im Netz natürlich ambivalent. Einerseits der kritische Mensch, der oft querschlägt, gerade bei Mainstreamdingen und das auch begründen kann, anderseits wohl auch ein Spur Unnahbarkeit, die natürlich auch als Arroganz gedeutet werden muss.

Fazit

Das kann man natürlich alles anders sehen. Mir liegt es fern, das bei anderen Menschen zu werten. Schwierig fände ich aber z.B. Geschrei, wenn mit den freiwillig gelieferten Daten dann tatsächlich Geschäftsmodelle entstehen, die eben nicht für allgemeinen Wohlstand sorgen oder sich als kostenintensiv herausstellen. Unsere Wirtschaftsordnung basiert auf Wachstum.

Wie wahrscheinlich ist es da, dass z.B. Menschen und Schulen, die sich an einen Anbieter fest binden (Mein Lieblingsbeispiel aus der Beratung: Apple) langfristig weniger zahlen?  Dieser potentiellen Konsequenz muss man sich bewusst sein und sie dann eben tragen, falls sie eintritt. Welche Strategie verfolgt Google – ein Konzern, der Daten vermarktet – mit GoogleApps for Education? (für OpenSource werden weder Lernbereitschaft noch Ressourcen ausreichen – man wird in der Fläche zwingend auf kommerzielle Anbieter aus ganz pragmatischen Gründen angewiesen sein). Werden langfristig weniger oder mehr Daten verknüpft und verarbeitet?  Wie werden privaten Krankenkassen in Zeiten steigender Behandlungskosten ihre Gewinne maximieren? Wie die Kreditwirtschaft?

 

 

 

 

 

Verlorene Links – Teil 7

In diesem Teil der Serie gibt es viel für die Augen…

  1. Sascha Lobo sagt auf der Res Publica 2011 sehr viel zur digitalen Gesellschaft, was 1:1 auch auf Lehrer übetragbar ist – mir natürlich aber auch in dem Originalkontext gut gefällt. Wer mag, kann dazu z.B. bei Herrn Larbig vor allem auch in den Kommentaren weiterlesen.
  2. Neu auf YouTube ist die ARTE-Dokumentation „Kaufen für die Müllhalde“ zu sehen. Schön, dass wir in der Netzwelt nie das Neueste wollen…
  3. Dazu passt nach wie vor Ellis Blog – ein Jahr in Afrika. Es gibt Probleme und Probleme auf der Welt und eben Probleme, die anderswo viel mehr Probleme machen.
  4. Bei Walter Fendt gibt es tolle Physikapplets (teilweise auch in Chemie anwendbar) – die muss man auch nicht wegwerfen…
  5. Wer schon immer einmal ein Elektronrastermikroskop für die Schule selbst bauen wollte, wird hier fündig – schlappe 2000,- Dollar, Software nicht inklusive.
  6. 500t TNT explodieren ungefähr so. Naja – zumindest strahlt es hinterher nicht.

Ansonsten beginnen hier die Osterferien mit der OpenOffizierung der Erwartungshorizonte für das Chemieabitur für meine 15 Abiturklausuren auf erhöhtem Niveau. Ich bereite dazu auch etwas auf dem Dienstweg vor. Wird im nächsten Jahr bestimmt wieder anders. Vielleicht sollte ich mich auch von Sätzen wie:

Ich bereite euch nicht auf das Abitur vor. Ich möchte, dass ihr im Neben- oder Hauptfach Chemie auf dem weiteren Bildungswegs gut klarkommt! (dann bekommen sie ihr Abitur übrigens auch… )

endgültig verabschieden…


Prezi: Was Sebastian Brant mit heute zu tun hat

… anlässlich einer kleinen Feier hier im Hause habe ich bisher medial noch verhältnismäßig unbedarfte Nachbarn und Freunde mit einem Gesprächsthema für den weiteren Abend versorgen wollen und dazu die kleine Prezi unten erstellt, die nicht ganz in mein Layout passt. Prezi bietet übrigens für die Nutzung für Lehre & Bildung einen erweiterten Account an, den man erhält, wenn man eine E-Mailadresse mit dem Domainanteil der Schulhomepage nachweisen kann – dank u.a. LDAP bei uns kein Problem. So bekommt man 500MB Speicherplatz ohne den Zwang, jede Prezi auch zu veröffentlichen.

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