Facebook ist mir potentiell zu teuer

Detlef Teich kommentiert in einer seiner neuesten Artikel Gedanken von Adam Soboczynski, veröffentlicht in der Online-Ausgabe der Zeit. Mich bewegt dieser Kommentar, wie mich auch der Zeitartikel bewegt, der (also der Zeitartikel)  für mich zwar unbestreitbare strukturelle Schwächen im Argumentationsgang aufweist, aber dennoch manches beim Namen nennt, was dem „typischen Onliner“ schwer verdaulich sein dürfte.  Zwei in diesem Zusammenhang besonders harte Brocken greife ich heraus:

Soboczynski analogisiert das Web2.0 und dabei insbesondere Communityplattformen wie z.B. Facebook mit einem absolutistischen Hof mit den dort üblichen Umgangsformen, die primär auf Repräsentation und Offenlegung des eigenen materiellen und intellektuellen Status abzielten. Genau wie an einem solchen Hof der zurückgezogene Denker mit dem Wort „Blödheit“ und Nichtachtung bedacht wurde, gilt laut dem Autor für das Web2.0:

„Die Behauptung, dem Web 2.0 hafte Demokratiefreundlichkeit an, ist ein verlogenes Marketingversprechen, ist Teil eines utopistischen Verblendungszusammenhangs. Ausgerechnet die vom Bürgertum seit je misstrauisch beäugte Macht der Rhetorik, das Auseinanderklaffen von verführerischer Form und Inhalt, von Schmuck und Argument, ist der ausgesprochen unterhaltsame Wesenskern Sozialer Netzwerke. Ihnen ist eine negative Anthropologie unterlegt, die aristokratischen Selektionsmechanismen folgt: Missliebige Kontaktaufnahmen klickt man kalt weg, jene, die sich aufdringlich oft zu Wort melden, werden kommentarlos ausgeschaltet. Man bewertet Redebeiträge umgehend, indem man anklickt, ob sie einem gefallen.“

http://www.zeit.de/2009/44/Gesellschaft-Soziale-Netzwerke?page=2

Darüber musste ich als jemand, der sein humanistisches Menschenbild oftmals triefend vor sich herträgt lange nachdenken, lange. Ein solches Verhalten lässt sich strukturell rechtfertigen, anders aber kaum. Ein weiterer Punkt seiner Analogie scheint mir von zentralerer Bedeutung:

„Ihre Fürsten sind jene Betriebe, die erstmals in der Geschichte umfassend das Alltagsverhalten strukturieren. Facebook gibt die Regeln vor, nach denen eine Freundschaftsanfrage abgewehrt wird, ein Link gesetzt werden kann oder eine Kontaktaufnahme vollzogen wird. Der Konzern formalisiert damit für über 300 Millionen Nutzer das soziale Leben. Google liefert den Algorithmus für Suchergebnisse, strukturiert Relevanz. Die Enzyklopädie Wikipedia dominiert längst ein Wächterrat, der Einträge zensiert und Qualitätssicherung betreibt. Das Netz ist so umfassend reglementiert wie die Libertinage in Versailles durch rigide Etikette.“

http://www.zeit.de/2009/44/Gesellschaft-Soziale-Netzwerke?page=2

Während ich beim ersten Punkt noch eine ganze Menge an Gegenrhetorik in Felde führen könnte – so generalisierend mag ich das Web2.0 nicht betrachtet sehen -, muss ich dem Autor beim zweiten Punkt überwiegend zustimmen, aber kaum einer scheint es zu merken oder wahrhaben zu wollen, weil es ihn oder sie gnadenlos auf persönliche Wissensdefizite zurückwirft. Ich erlebe oft erklärte Onliner als „Surfaceler“ (Oberflächennutzer, Klickibuntimenschen), die die Distributionsmöglichkeiten des Netzes nutzen, d.h. im Prinzip Daten, ja sogar Emotionen usw. in das Netz kopieren und dabei erfahren, dass in der Interaktion mit anderen Menschen neues Wissen entsteht, was „flows“ auslöst. So widerfährt es mir ja auch. Das ist die eine Seite.

Zu oft wird in meinen Augen jedoch ignoriert, dass bei diesem Kopiervorgang unzählige Speichervorgänge ausgelöst werden. Mir wurde das während meiner Facebookanmeldung in den letzten Tagen wieder einmal bewusst: Facebook schlug mir auf Basis sehr weniger Daten eine Vielzahl von Freunden vor, mit denen mich tatsächlich etwas verbindet. Facebook fragt hemmungslos Zugangsdaten zu meinem E-Mailaccount ab, weil das – nur Aussage der Oberfläche – einer der verlässlichsten Wege sei, mir neue Freunde vorschlagen zu können. Sollte es sich dabei um einen IMAP-Account handeln, bekäme Facebook damit automatisch die Chance, meine gesamte dort befindliche Korrespondenz zu kopieren und zu scannen – das ist heute auch bei tausenden Neuanmeldungen kein größeres Problem mehr, wenn die Suchalgorithmen passen. Ein absolutistischer Herrscher hätte sich über die Schatulle von persönlichen Briefen gefreut, die ihm der treue Höfling einfach so freiwillig überreicht. Ab einer kritischen Höflingsmasse hätte er deren Inhalte aber nicht mehr „scannen“ können – das ist heute dank elektronischer Datenverarbeitung ohne jedwedes Relevanzkriterium in Sekundenbruchteilen möglich. Facebook macht das aber ganz bestimmt nicht (?) und mag hier nur als Beispiel dienen.

Weil ich als Serveradministrator weiß, was mit einer SMTP- oder IMAP-Session möglich ist und was im Hintergrund dabei technisch geschieht, bin ich in der Lage, die Gefahren einzuschätzen und zu bewerten. Ein „Surfaceler“ kann das nicht. Er weiß nicht, welche Möglichkeiten heutige Datenbanksysteme bezüglich der Verknüpfung von Daten bieten, er läuft daher Gefahr, sich schnell treiben und von anderen „Surfacelern“ mit ihren Verhaltensweisen mitziehen zu lassen.  Dabei kann im Extremfall das dabei herauskommen. Darauf direkt angesprochen höre ich sehr oft folgende Argumente:

  1. Dieser Prozess ist nicht aufzuhalten. Man muss mit seinem Onlineprofil und den verknüpften Daten leben.
  2. Es ist zu aufwändig, unter die Oberfläche zu schauen. Ich will bunt, ich will anwenden, ich will Inhalte distribuieren, ich will gemeinsam mit anderen etwas schaffen, was ohne das Netz nie möglich wäre. Aufwand und Nutzenabwägung.
  3. Schau auf die Möglichkeiten, schau auf die Erfolge.

Es ist richtig, dass das Netz Prozesse im Bereich der Information lösen und damit Entwicklungen ermöglichen kann, die vor dem Netz für „ganz normale Leute“ nicht denkbar gewesen wären. Es ist richtig, dass das Netz ob seiner Neuheit und Schnelligkeit Hoffnungen weckt in Richtung einer Neodemokratisierung der Gesellschaft „from the bottom“.

Richtig ist aber auch – und darin stimme ich mit Soboczynski überein – , dass die Onliner und insbesondere die „Surfaceler“ nicht die Architekten der Systeme sind, die ihnen diese Distribution von allem Möglichen realisieren helfen. Ohne die gewitzten Entwicklungsabteilungen der „neuen Fürsten“ wären wir nichts und hätten keine kostenlosen Plattformen.

Moment mal: Kostenlos? Es gibt eine neue Währung: Die Information. Diese wird verwendet, um mindestens bedürfnisgerecht zu werben. Ich würde gerne in den Konzernzentralen einmal Mäuschen spielen, um herauszufinden, wie dort über den „Surfaceler“ gedacht wird. Früher war es ja noch so, dass der Kunde direkt für den Umsatz und damit das Wohlergehen einer Firma verantwortlich war. In den großen Communities sind nicht die „Surfaceler“ in diesem Sinne Kunden, nein, es sind die Unternehmen, die auf diesen Plattformen werben.  Dafür zahlen die Onliner mit Content, persönlich oder anders. Mit Informationen eben. „Die neuen Fürsten“ schaffen nicht aus Nächstenliebe Oberflächen für uns, sondern aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus. Die Plattformen müssten nicht in dieser Weise handeln, wenn jeder eingespeiste Informationsschnipsel Geld kosten würde – er verursacht ja reale Kosten (Strom, Festplattenplatz, Traffic…). Wir Onliner sollten einmal mehr darüber nachdenken, welchen Preis die „Alles-Kostenlos“-Mentalität hat und was wir daran ändern können – in unserem Sinne. Denn den Preis kann offenbar keiner richtig abschätzen.

Ich empfinde mit diesem Blickwinkel wieder tiefere Zuneigung gegenüber geschlosseneren Umgebungen, insbesondere auch geschlossenen Lernumgebungen wie z.B. Moodle und Mahara mit ihren quelloffenen Ansatz – jede Zeile Code, jeder Informationsfluss ist offen einsehbar – bei der Variante von GoogleWave für den eigenen Server wird das hoffentlich auch so sein, sonst hätte es an dieser Stelle keinen Artikel darüber gegeben. Bereits über das MoodleNetwork (MNET) mache ich mir aber unter diesem Gesichtspunkt schon wieder Gedanken.

Sollen wir uns jetzt aus den sozialen Netzen zurückziehen? Ja und Nein.

Ja mit unserer bevorzugten Joghurtmarke, unseren sexuellen Vorlieben, unseren Krankheiten, unseren familiären Verhältnissen, unseren Essenszeiten, unserer Einkommensgruppe usw. – und wenn das jemand tut, dann darf er/sie sich auch nicht gegen Überwachung durch den Staat aufregen – wie es viele Klischee-Onliner tun. Manche Twitterbotschaft klingelt in meinen Ohren genau so aufdringlich wie das öffentliche Handygespräch eines Unbekannten – ich will gar nicht so viel wissen.

Nein mit allen Daten, die ein Bild von unserer Persönlichkeit zulassen, was wir notfalls auch in 20 Jahren nach einer steilen Karriere noch ertragen könnten. Und das dürfte gelegentlich schwer zu entscheiden sein, weil uns unser Geltungsdrang und unsere Sehnsucht nach Verbundenheit dort immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen.

Soboczynski klang für mich nach einmaliger Lektüre zunächst wie ein „Offliner“, wie ein enttäuschter klassischer Journalist, der durch das Internet seine Felle hinfortschwimmen sieht. Nach mehrmaliger Lektüre finde ich den Argumentationsansatz mit dem absolutistischen, höfischen Leben eigentlich überdenkenswert in seinen Analogien, auch wenn ich vieles davon wahrlich nicht gerne gelesen habe.

Es ist wird immer wieder notwendig sein, aus dem System herauszutreten und es unter eine anderen Blickwinkel zu betrachten. Mir hilft dabei mein technisches Know-How teilweise – ich sehe auch die DBMS-Strukturen und die Protokolle hinter der bunten Oberfläche. Auf diese Weise wird ein „Surfaceler“ – womöglich einer, der nach Kompetenzen schreit – diesen Abstand nie gewinnen, sondern nur durch Wissen. Und genau dieses Wissen vermisse ich sehr oft so sehnlichst gerade bei manchem, der im medienpädagogischen Bereich tätig ist. Da ist oft schon die SSL-Konfiguration des neuen IMAP-Accounts eine Überforderung – trotz Anleitung.

Facebook ist mir persönlich nach wenigen Tagen schon zu teuer geworden, zu teuer bezogen auf die Währung „Information“. Ich kann auf meine Daten in diesem Netzwerk nicht mehr in der Weise aufpassen, wie ich es mir vormache zu wollen. Deswegen verabschiede ich mich aus Facebook. Facebook ist mir zu teuer.

Facebook Like

8 Kommentare

  • Hallo Maik,

    ohne staatlich-gesellschaftliche Rahmenbedingungen können derzeit Unternehmen ihre Geschäftsmodelle ausbauen, die den zivilisatorischen Errungenschaften in manchen Teilen etwas entgegen stehen. Andererseits bieten sie uns auch Instrumente, die wir lange gesucht haben. Maslow lässt grüßen…

    Für mich steht weniger die Frage im Raum, raus oder rein, sondern: Wie gestalten? Auf den aktuellen Artikel von netzpolitik.org möchte ich daher hinweisen, der kurz nach Deinem Beitrag im RSS-Feed aufgeschlagen ist und sich gut ergänzt.

    http://www.netzpolitik.org/2009/forderungskatalog-soziale-netzwerke/

    Herzliche Grüße,

    Felix

  • Da sind uns einig. Die Frage der Gestaltung habe ich auch versucht im Ja/Nein-Block aufzugreifen.

    Entscheidend ist für mich:
    Wir wissen nicht, was Facebook z.B. mit den Zugangsdaten zum Mailaccount macht und wir werden es auch nie wissen (ich als Admin habe eine vage Ahnung bezüglich der Möglichkeiten) – egal unter welchen staatlich-gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Der Forderungskatalog von netzpolitik.org ist nicht zu verwirklichen, ohne dass die Plattformbetreiber gegen ihre eigenen Interessen handeln.

    Als aufgeklärter Nutzer muss man die AGB vorher lesen und verstehen – nicht nutzen, nutzen, nutzen ( = Maslow füttern) und dann sagen: „Oh, *das* geht jetzt aber nicht!“ Klar geht das. Den Haken habe auch ich selbst gesetzt und auf „ok“ geklickt. Die Daten habe ich freiwillig zum Anbieter kopiert. Und jetzt darüber jammern?

    Wir wissen und kontrollieren ferner nicht, welche Informationen Dritte in sozialen Netzwerken über uns preisgeben – ich habe da gerade ein Beispiel aus einer lokalen Community, wo eine Schülerin in ihrem Tagebuch gefragt wurde, ob das Schwänzen von Schulstunde X bei Kollege Y am Tag Z Sinn gemacht hat.

    Der Staat, die Gesetzgebung oder die Gesellschaft werden es nicht richten. Wir sehen das gerade in einem anderen Wirtschaftszweig. Ich möchte wesentliche Informationen selbst kontrollieren können – nenne es informelle Autonomie. Dazu sehe ich aus Sicht eines Technikers in sozialen Netzwerken zur Zeit keine Möglichkeit.

    Natürlich befriedigen soziale Netzwerke Grundbedürfnisse – ein Seitensprung tut das auch. Letzteren kann ich bezüglich der Folgen innerhalb eines gewissen Rahmens abschätzen. Das kann ich bezogen auf den Fluss der Informationen in sozialen Netzwerken nicht einmal in einem gewissen Rahmen.

    Vielleicht bekommst du irgendwann für einen Kredit nur einen schlechten Zinssatz und weißt nicht warum. Vielleicht wendet dir die Frau deiner Träume dir nach Recherche bei einem „Dienst“ den Rücken zu.

    Vielleicht zeigt die Zukunft, dass ich paranoid bin. Das wäre schön. Meine wirklich privaten Mails kommen auf einem Server an, den ich aufgesetzt habe und als root kontrolliere.

  • Ralf Hilgenstock

    Danke, Maik.

  • Pingback: Facebook im Sprachunterricht « landeskunde

  • Pingback: Wie ein Personal Learning Network organisieren (2) « eventualitaetswabe.de

  • Danke für diese Gedanken. Ich sehe vieles ähnlich. Es bleibt die Gratwanderung zwischen optimalem Datenschutz (keine Daten preisgeben/erfassen) und der neuronalen Vernetzung unserer denkenden Gehirne, wodurch jedoch auch die Persönlichkeit offenbar wird.

    Wichtig ist mir auch, dass, so wie Du die technischen Möglichkeiten nur durch deine Erfahrung beurteilen kannst, genauso die sozialen Potenziale erst durch die Nutzung (also persönliche Preisgabe mittels Währung Information) abschätzbar werden. Und erst dann kann jeder wirklich beides gegeneinander abwägen.

    Geschütze Umfelder, in denen aber Vernetzung stattfinden und probiert werden kann, bleiben erst noch wichtig. Auch ich möchte weiterhin meine Mails, meine moodle-Inhalte oder zukünftig mahara- oder opengoo-Inhalte auf einem eigenen Server haben.

    Und idealerweise wären zumindest persönliche Kommunikationen (E-Mail) verschlüsselt. Wer verschickt denn schon Protokolle per Postkarte? Keiner! Aber per Mail wird brav für alle Netzwerkverkehrbegleiter (und das sind nicht nur die Sysadmins und Providerbedienstete) im Klartext getippert…. Aber in den letzten drei Jahren habe ich zwei verschlüsselte Mails erhalten und drei geschrieben. Auch hier ist das Potenzial nicht ausgeschöpft. Oder ist Mailverschlüsselung ein Zeichen für illegale Inhalte und Paranoia?

  • „Oder ist Mailverschlüsselung ein Zeichen für illegale Inhalte und Paranoia?“

    Der 0815-Nutzer ist verzweifelt, weil er nicht weiß, wie er einen öffentlichen Schlüssel in sein System importieren kann. Verschlüsselte Mails kann also nicht jeder lesen bzw. mancher will es nicht können und auch nicht lernen, wie man es kann. Daher kann ich bisher die meisten Mails nicht verschlüsseln.

    Die Analogie/das Mailbeispiel hinkt für mich an einer Stelle: Ein durchschnittlicher Mailserver speichert in der Grundkonfiguration Verbindungsdaten wie Absender, Zeit der Einlieferung etc. Eine Speicherung des Inhalts (Body) ist zunächst einmal nicht vorgesehen und muss explizit vom Admin implementiert werden. Du kannst dir das auf deinem Ubuntuserver unter /var/log/mail.info usw. als Log ansehen. Um Nachrichteninhalte von Nutzern zu speichern, handle ich als Admin immer vorsätzlich, weil ich es dem Mailserver explizit sagen muss, das zu tun.

    Ein Datenbankserver speichert per Default *alles* und ich muss als Admin mühsam Filter implementieren, die das verhindern. Weil das ja immer so toll gelingt, gibt es in keiner Community Spam oder rechtsradikale Inhalte oder, oder, oder… D.h. selbst dort, wo es im Interesse des Anbieters ist zu filtern, gelingt es meist nur suboptimal. Das ist also ein anderer Ansatz.

    Deine eingespeisten Daten nützen dir bei der Kommunikation und beim Aufbau eines Netzwerkes. Das ist für einen Anbieter jedoch sekundär. Deine Daten müssen vor allen Dingen primär ihm nutzen, damit er betriebswirtschaftlich existieren kann. Das muss man mal so nüchtern sehen, wenn man es kostenlos haben will. Deswegen wird der Anbieter es auch darauf anlegen, dich an ihn zu binden, durch z.B. Features, eine nette Oberfläche, an die man sich gewöhnt usw.. Kundenbindung. Das hat für mich dann irgendwann nichts mehr mit Freiheit zu tun.

    Vor meiner Bash bin ich noch frei – aber eben auch ein wenig alleine. Genau dazwischen gilt es abzuwägen.

  • Pingback: herrlarbig.de » Blog Archiv » Und tschüss, Facebook

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.