Zeitungsschlagen

Was man braucht:

  • ein fes­tes Haus oder gutes Wet­ter
  • Sitz­ge­le­gen­heit für jeden Teil­neh­mer
  • 10–30 Leu­te
  • eine Zei­tung, bes­ser: einen dün­nen Pro­spekt

Wie das geht:
Ein Frei­wil­li­ger begibt sich in die Mit­te (also wie­der mal einer gegen die Grup­pe). Er hält besag­te Zei­tung in sei­ner Hand. Mit die­ser Zei­tung soll er ver­su­chen, den Spiel­lei­ter am Bein zu berüh­ren. Der Spiel­lei­ter kann das ver­hin­dern, indem er einen belie­bi­gen Namen aus der Grup­pe nennt, bevor er mit der Zei­tung berührt wird. Nun muß unser Frei­wil­li­ger die­sen Men­schen mit der Zei­tung berüh­ren. Die­ser Mensch kann sich durch Rufen eines Namens wie­der aus der miß­li­chen Situa­ti­on befrei­en usw. Sobald jemand von der Zei­tung berührt wird, muß der Betrof­fe­ne — wer auch sonst — in die Mit­te und alles beginnt von vor­ne.

Erfah­run­gen:
Das Spiel heißt zwar Zei­tungs­schla­gen, was aber bit­te, bit­te nicht zu wört­lich genom­men wer­den soll­te. Daher bie­tet es sich an, einen dün­nen Pro­spekt zu ver­wen­den und bei Auf­tre­ten von zu viel ‚schlä­ge­ri­schem’ Ehr­geiz umge­hend zu inter­ve­nie­ren. Das Spiel eig­net sich nicht zur Anwen­dung in einem sehr frü­hen Sta­di­um, in dem sich die Grup­pe noch nicht so gut kennt.

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