Klopf! Klopf!

Was man braucht:

  • einen Tisch, an dem alle Beteiligten sitzen können
  • 6-20 Leute

Wie das geht:
Alle Teilnehmer legen ihre Hände auf den Tisch und zwar so, daß sich die Arme mit denen der Nachbarn überkreuzen. Ich glaube das veranschaulichen wir lieber nocheinmal:
Sagen wir, wir hätten drei Teilnehmer die nebeneinander sitzen:

Teilnehmer dickdruck
Teilnehmer kursivdruck
Teilnehmer unterstrichen

Jeder Teilnehmer hat eine linke Hand L und eine rechte Hand R. Die Reihenfolge der Hände auf dem Tisch wäre dann:

L – (R) – LRLR – (L) – R

Und wer wäre dann Teilnehmer „eingeklammert“? Natürlich der Nächste in der Reihe! Jeder hat also zwischen seinen Hände zwei ‚fremde‘ liegen. Man sitzt im Kreis. Ihr als Spielleiter beginnt, mit irgendeiner Hand zu klopfen. Nun ist die Hand, die im Uhrzeigersinn danebenliegt mit Klopfen an der Reihe usw. Klopft jemand schnell zweimal hintereinander, so wird die Richtung geändert. Wenn jemand zulange zögert bzw. wenn jemand an falscher Stelle klopft, so scheidet die betreffende Hand (und nicht die Person) aus. Sobald eine Person beide Hände ‚verloren‘ hat, kann sie nicht mehr weiterspielen. Das Spiel wird so lange fortgesetzt, bis nur noch vier Personen übrig sind, die dann gewonnen haben.

Erfahrungen:
Ein gutes Spiel für zwischendurch, z.B. wenn alle bis zur Abfahrt noch abhängen. Bei uns war es gelegentlich üblich, den Abwasch ‚auszuklopfen‘, wenn sich mal wieder keiner erbarmen wollte. Die ersten vier Personen, die ausschieden, mussten dann dran glauben.

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