Hey Babe

Was man braucht:

  • 10–30 Leu­te, die Spaß ver­ste­hen und ger­ne lachen
  • einen Stuhl für jeden
  • einen gro­ßen Raum oder gutes Wet­ter

Wie das geht:
Es ist ein Spiel, was vie­le von euch bestimmt unter ‚armer schwar­zer Kater‘ ken­nen, aber der Dia­log ist hier viel wit­zi­ger. Es geht dar­um, dass einer aus der Grup­pen irgend­ei­nen ande­ren zum lachen brin­gen muß. Er geht dazu in die Mit­te, stellt oder setzt sich vor sein Opfer und sagt, wobei das Wort ‚Babe‘ ame­ri­ka­nisch aus­ge­spro­chen wird (etwa: ‚Beyb‘):
Hey Babe, ich lie­be Dich Babe und wenn Du mich auch liebst, Babe, dann schen­ke mir ein Lächeln, Babe.
Der Ange­spro­che­ne ant­wor­tet dar­auf­hin:
Oh Babe, ich lie­be Dich auch, Babe, aber ein Lächeln, Babe, das kann ich Dir lei­der nicht schen­ken.
Schafft er die Ant­wort ohne ein Lachen, Lächeln oder Grin­sen, so hat er gewon­nen und unser Mensch in der Mit­te ver­sucht sein Glück bei einem ande­ren. Schafft er es nicht, so muß er selbst sein Glück in der Mit­te ver­su­chen.
PS: Alles ist erlaubt, aber KEIN Kör­per­kon­takt!!!

Erfah­run­gen:
Ein wit­zi­ges Spiel, wel­ches sich auch gut mit ‚coo­len‘ Jungs in der Puber­tät spie­len läßt. Ich habe schon viel und oft gelacht bei die­sem Spiel. Span­nen­der ist es jedoch, wenn es rela­tiv ruhig bleibt, so dass man alles auch gut mit­be­kommt. Das Publi­kum darf dem­je­ni­gen in der Mit­te nicht aktiv hel­fen.

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