Eisscholle

Was man braucht:

  • ein fes­tes Haus oder gutes Wet­ter
  • ein gro­ßes Stück Papier, je nach Grup­pen­grö­ße 2–4 Quadrat(!)meter – geeig­net sind etwa die in vie­len Kir­chen­ge­mein­den vor­han­de­nen Papier­rol­len, zur Not tun es auch über­ein­an­der­ge­leg­te Zei­tun­gen
  • so 10–30 Leu­te
  • Wie das geht:
    Ihr teilt die Grup­pe in zwei klei­ne­re, mög­lichst gleich­gro­ße Grup­pen. Aus dem Papier wird eine ‚Eis­schol­le‘ gelegt, die so groß sein soll­te, dass die eine Grup­pe gemein­sam gut dar­auf ste­hen kann. Die ande­re Grup­pe spielt die Son­ne, die die Eis­schol­le dadurch zum ‚Schmel­zen‘ bringt, indem sie Papier in klei­nen Stü­cken von der Schol­le abreißt. Die Grup­pe auf der Schol­le muss dafür sor­gen, dass kei­ner ihres Mit­glie­der ins eis­kal­te ‚Was­ser‘ fällt (und das mög­lichst lan­ge). Das Spiel ist been­det, wenn irgend­je­mand ins ‚Was­ser‘ gefal­len ist.

    Erfah­run­gen:
    Es gibt da ein Alter, in dem man gut dar­an tut, das mit den gemischt­ge­schlecht­li­chen Grup­pen sein zu las­sen (also nur Jun­gen bzw. Mäd­chen auf die Eis­schol­le). Man soll­te gene­rell dar­auf ach­ten, daß der Schmelz­vor­gang mög­lichst lang­sam vor sich geht

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