Die Begegnung

Was man braucht:

  • 20–40 Leu­te in zwei gleich­grßen Grup­pen
  • einen wald­rei­chen Rund­weg
  • Dun­kel­heit

Wie das geht:
Es han­delt sich zur Abwechs­lung um ein sehr ein­fa­ches Spiel. Zunächst gilt es für Euch als Mit­ar­bei­ter einen Rund­weg aus­zu­kund­schaf­ten. Das tut Ihr natür­lich noch bei Tages­licht. Die Stre­cken­län­ge soll­te ca. 5–6km betra­gen. Stellt unbe­dingt sicher, daß Ihr den Weg auch bei Dun­kel­heit fin­det und daß gute Ver­steck­mög­lich­kei­ten ent­lang des Weges vor­han­den sind.
Wenn es dun­kel gewor­den ist, teilt Ihr Eure Teil­neh­mer in zwei gleich­gro­ße Grup­pen ein. Es gehen jeweils zwei Mit­ar­bei­ter mit. Einer bil­det die Spit­ze, der ande­re das Ende. Bei­de Grup­pen star­ten gleich­zei­tig auf dem Rund­weg, aller­dings in ver­schie­de­ne Rich­tun­gen, so daß sie sich zwangs­läu­fig irgend­wann begeg­nen wer­den.
Der Auf­trag lau­tet, von der ande­ren Grup­pe nicht ent­deckt zu wer­den, d.h. ein Zusam­men­tref­fen zu ver­mei­den, indem ich mich als Grup­pe irgend­wo ver­ste­cke und die ande­re vor­bei­zie­hen las­se, wenn ich sie höre oder sonst­wie bemer­ke.

Erfah­run­gen:
Das Päd­ago­gen­pack unter Euch horcht bestimmt schon auf. Durch einen klei­nen Kunst­griff sor­ge ich dafür, daß eine eigent­lich ganz nor­ma­le Nacht­wan­de­rung zu einem span­nen­den Spiel wird. Ich ver­mei­de mit die­ser Metho­de eigent­lich nur das Taschen­lam­pen- und Lärm­pro­blem, wel­ches sich ansons­ten ger­ne ein­stellt. Man­che Leu­te, die ich ken­ne, behaup­ten, die Natur­er­fah­run­gen ‚Dun­kel­heit’ und ‚Wald’ bzw. ‚Stil­le’ wür­den hier im Mit­tel­punkt ste­hen. Nun­ja — so unrecht haben sie damit ja eigent­lich nicht …
Für die­ses Spiel gilt in ver­schärf­ter Form das, was für alle Spie­le gilt: Es steht und fällt mit Eurer Moti­va­ti­on als Mit­ar­bei­ter.

Facebook Like

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.