Das Erbe des Pythagoras

Was man braucht:

  • ein zu einem Ring gekno­te­tes Seil (Län­ge abhän­gig von der Grup­pen­grö­ße
  • evt. Augen­bin­den
  • 5–15 Leu­te

Wie das geht:
Die Grup­pe hebt mit ver­bun­de­nen Augen (oder mit geschlos­se­nen) das Seil auf. Jeder hat dabei eine Hand am Seil. Ihr als Grup­pen­lei­ter gebt eine belie­bi­ge 2-dimen­sio­na­le geo­me­tri­sche Figur vor (recht­wink­li­ges Dreick, Kreis, Ellip­se, Qua­drat, Recht­eck, Tra­pez…), die nun von der Grup­pe mit dem Seil gebil­det wer­den muß. Die Grup­pen­mit­glie­der dür­fen sich unter­ein­an­der abspre­chen und bestim­men selbst den Zeit­punkt, an dem sie mei­nen, das vor­ge­ge­be­ne Ziel erreicht zu haben. Auch die Vor­ga­be eines Zeit­li­mits ist hier­bei denk­bar.

Erfah­run­gen:
Hmmm, ich muß ehr­lich geste­hen, sel­bi­ges Spiel noch nicht aus­pro­biert zu haben. Ich könn­te mir jedoch vor­stel­len, daß der Schwie­rig­keits­grad von der Grup­pen­grö­ße abhängt. Ich stel­le mir die gan­ze Sache eigent­lich ganz span­nend vor.

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Ein Kommentar

  • Anna

    Hal­lo,

    aus mei­ner Erfah­rung ein sehr schö­nes Spiel. Wobei dar­auf zu ach­ten ist, dass die Grup­pen­mit­glie­der das Seil auf kei­nen Fall los­las­sen dür­fen. Eben­falls erhöht es den Schwie­rig­keits­grad, wenn auch die Posi­ti­on eines jeden ein­zel­nen am Seil nicht ver­än­dert wer­den darf. Span­nend ist hier­bei mal wie­der, wer die Füh­rungs­rol­le über­nimmt und wel­che Kon­flik­te ent­ste­hen. Vor allem wie (laut) die­se dann gelöst wer­den.
    Gut Pfad! Anna

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