Anagramm

Was man braucht:

  • Eddings, Waxer o.ä. und DINA3-Papier­bö­gen für alle
  • max. 25 Leu­te
  • etwas Fan­ta­sie

Wie das geht: Jeder schreibt sei­nen Namen auf den Papier­bo­gen, wobei die Buch­sta­ben unter­ein­an­der ange­ord­net sein soll­ten. Jeder Buch­sta­be soll nun Teil eines neu­en Wor­tes wer­den, idea­ler­wei­se Eigen­schaft­wör­ter, die den Schrei­ber in sei­ner Per­sön­lich­keit etwas beschrei­ben, z.B.

                  M U T I G
S P O N T A N
N A C H D E N K L I C H
N E C K I S C H

… wobei hier noch ange­merkt sein soll, dass ich bei wei­tem nicht soooo toll wie in die­sem Ana­gramm bin :o) (aber fast…). Je nach Inten­si­tät soll­tet ihr abschät­zen, wie lan­ge der ein­zel­ne für sein Ana­gramm braucht. Die Ana­gram­me wer­den dann im Kreis von jedem der Grup­pe vor­ge­stellt.

Erfah­run­gen:
Die­se Übung ist eigent­lich sehr schön, weil jeder für sich selbst ent­schei­den kann, wie­viel er von sich preis­gibt. Auch Kunst­wor­te sind aus­drück­lich erlaubt. Die Ergeb­nis­se kön­nen je nach Fan­ta­sie stark vari­ie­ren. Der eine wird krampf­haft nach Wor­ten suchen, die mit dem jewei­li­gen Buch­sta­ben sei­nes Namens begin­nen, der ande­re sich einen Jux dar­aus machen, wei­te­re „Ver­ti­ka­len” mit Wor­ten zu erschlies­sen…

 

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