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Gedanken zu Bildung, Lehre und Schule

Über dieses Blog

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Im März 2008 erblickte mein Blog das Licht der Netzwelt. Ursprünglich hatte es fast ausschließlich die Inhalte meiner alten Seite zur Jugendarbeit aufgenommen. Bald kamen Geschichten und Gedanken aus meiner Alltagswelt hinzu, für die es in der realen Welt kein Forum zu geben schien. Dieses Blog ist für mich im Laufe der Monate zunächst zu einem Ventil geworden, um Ideen loszuwerden und im Schreiben weiterzuentwickeln. Dieses Blog wurde sehr bald mehr. Es wird mehr und mehr zum Kontaktstifter zu Menschen, die ich ohne die Preisgabe meiner Ideen nie kennengelernt hätte und deren Ansichten, Kritik und Begleitung meine Gedankenwelt beeinflussen und eines verhindern: Meinen gedanklichen Stillstand. Somit entwickelt sich dieses Blog wie sich meine Gedanken im Austausch mit den Menschen verändern, die diese Seite lesend, konsumierend, reflektierend oder sonstwie begleiten.

Auch wenn ich Lehrer bin, schreibe ich hier nicht als ein solcher. Ich schreibe als Bürger eines Staates, als Privatmensch, auch wenn ich viel über Schule schreibe. Dessen sollte sich jeder bewusst sein, der sich aus meiner unmittelbaren Arbeitswelt auf diese Seite verirrt. Sie ist nicht Teil meines Dienstverhältnisses. Das bedeutet keinesfalls, dass ich mich nicht über Kommentare aus diesem Bereich freue, wenn sie eine gewisse Form wahren. Anonym dürfen sie gerne sein.

Dieses Blog enthält überwiegend eigene Texte und Ideen. Ich mag keine Blogartikel, die schwerpunktmäßig Ideen Dritter aggregieren, zitieren oder verlinken, wenn das Verhältnis zwischen eigenen Gedanken und fremden Gedanken nicht in einem stimmigen Verhältnis zueinander steht.  Was andere denken, muss ich nicht noch einmal denken, sondern über- oder weiterdenken.

Hin und wieder werde ich gebeten, etwas zu meiner Person und meinem Werdegang zu schreiben, meinen familiären Verhältnissen usw. Es gibt für mich Dinge, die nicht explizit in das Internet gehören, daher nur so viel:

Jeder Mensch hat seinen Mythos. Keanu Reeves z.B. ist der Lucky Guy, der Mann, der trotz aller Widrigkeiten immer wieder aus allem herauskommt – in all seinen Filmen. Mein Mythos lässt sich herauslesen aus meinen Gedanken. Vielleicht ist dieser Mythos bewusst so gestaltet. Was ist dein/Ihr Mythos? Gestaltet er dich/Sie oder gestaltest/en du/Sie ihn?

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