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	<title>riecken.de &#187; Übung</title>
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	<description>Gedanken zu Bildung, Lehre und Schule</description>
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		<title>Inhaltsangaben</title>
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		<comments>http://riecken.de/index.php/2011/10/inhaltsangaben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 09:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Kalendergeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachtext]]></category>
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		<description><![CDATA[Einleitung Inhaltsangaben sind irgendwie das Ende der Kreativität. Man tastet sich ja langsam über Bildergeschichten, Nacherzählung und Bericht zu den sachlichen Textformen im Deutschunterricht vor &#8211; das vermeintliche Ende der Fantasie. Hier in Niedersachsen gibt es auch eine Evolution innerhalb der Textform Inhaltsangabe, nämlich von der Zusammenfassung von narrativen, fiktionalen hin zu gedanklichen Texten. Webressourcen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Einleitung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Inhaltsangaben sind irgendwie das Ende der Kreativität. Man tastet sich ja langsam über Bildergeschichten, Nacherzählung und Bericht zu den sachlichen Textformen im Deutschunterricht vor &#8211; das vermeintliche Ende der Fantasie. Hier in Niedersachsen gibt es auch eine Evolution innerhalb der Textform Inhaltsangabe, nämlich von der Zusammenfassung von narrativen, fiktionalen hin zu gedanklichen Texten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Webressourcen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für die Vorbereitung einer entsprechenden Unterrichtseinheit einlesen möchte, findet hier zunächst ein von mir kommentiertes URL-Lüftchen.</p>
<ol>
<li><a title="http://norberto42.kulando.de/post/2006/01/05/inhaltsangabe" href="http://norberto42.kulando.de/post/2006/01/05/inhaltsangabe" target="_blank">Inhaltsangabe bei Norbert Tholen</a> &#8211; umfangreiches Material und Reflexion konkreter Textbeispiele. Absoluter Referenzcharakter.</li>
<li><a title="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/inhaltsangabe-uebungen-merkmale/3968/" href="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/inhaltsangabe-uebungen-merkmale/3968/" target="_blank">Übungen zur Inhaltsangabe beim Lehrerfreund</a> &#8211; zielgerichtete, sofort umsetzbare Übungsformate und Arbeitsblätter.</li>
<li><a title="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/inhaltsangabe-feedbacktabelle/2450/" href="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/inhaltsangabe-feedbacktabelle/2450/">Peerfeedback bei Inhaltsangaben beim Lehrerfreund </a>- im Unterricht gut anwendbare Methode, wenn man <a title="http://riecken.de/index.php/2011/09/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online_folge_6/" href="http://riecken.de/index.php/2011/09/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online_folge_6/">kein Klassenblog hat</a></li>
<li><a title="http://www.teachsam.de/deutsch/d_schreibf/schr_schule/txtwied/inh/inh_sac_txt.htm" href="http://www.teachsam.de/deutsch/d_schreibf/schr_schule/txtwied/inh/inh_sac_txt.htm" target="_blank">Sammlung möglicher Sachtexte mit Aufgabenstellungen</a> &#8211; gut einsetzbar bei teachsam.</li>
<li><a title="http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/hotpots/inhaltsan.htm" href="http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/hotpots/inhaltsan.htm" target="_blank">Zuordnungsübung zum einleitenden Satz</a> &#8211; wer es ganz formal haben möchte</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum eine Inhaltsangabe?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele sonstige Anleitungen in Schulbüchern und im Web stellen die formalen Aspekte der Inhaltsangabe in den Mittelpunkt. Dabei ist für mich die Frage nach dem Sinn und der Berechtigung dieser doch sehr spröden Textform für den Deutschunterricht die eigentlich entscheidende, weil sie didaktische und methodische Entscheidungen mit Blick auf das &#8220;Gesamtpaket&#8221; Deutschunterricht erst ermöglicht. Dieser Fokus geht verloren, wenn die Inhaltsangabe Selbstzweck zur Übung der Umsetzung formaler Vorgaben geht, obwohl das natürlich gerade in den jüngeren Jahrgänge bei der Frage nach der Bewertung eine große Rolle spielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Inhaltsangabe halte ich für eine Textform zur Darlegung von <em>Lesekompetenz</em>: Ist ein Text sinnerschließend erfasst worden? Gleichzeitig vermittelt sie <em>Methodenkompetenz</em> zur Gewinnung von <em>Textdistanz</em>, die immens wichtig ist, um weiterführende Operationen mit einem Text durchführen zu können, z.B.:</p>
<ul>
<li>Bewertung von Aussagen</li>
<li>Analyse von Sprache</li>
<li>Einordnung in einen größeren Zusammenhang</li>
<li>eigene Texte überarbeiten (Distanz zu seinem eigenen Text gewinnen)</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Nach meiner Erfahrung im Unterricht hängt das Gelingen oder Nichtgelingen einer Inhaltsangabe primär davon ab, ob es gelingt, Textdistanz aufzubauen &#8211; das schafft eine Inhaltsangabe, die sich am Textfluss entlanghangelt oft weniger gut, als eine, die den Text strukturell kriteriengeleitet reorganisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Methoden zur Gewinnung von Textdistanz</strong> <strong>bei narrativen Texten mit sequentiellem Aufbau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für den Hauptteil funktioniert erstaunlich gut die Drei-Wort-Was-Geschieht-Methode. Dazu sucht man sich in jüngeren Jahrgängen eine Geschichte aus &#8211; beliebt sind ja immer <a title="http://www.hausen-im-wiesental.de/jphebel/geschichten/kalendergesch_verzw.htm" href="http://www.hausen-im-wiesental.de/jphebel/geschichten/kalendergesch_verzw.htm" target="_blank">Hebels Kalendergeschichten</a>, die möglichst sinnvoll und stark in Absätze untergliedert ist. Dann lässt man folgende Tabelle anfertigen:</p>
<table border="1" align="center">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #3399ff;"><strong>Absatz</strong></td>
<td style="background-color: #ff9900;"><strong>die drei wichtigsten Worte</strong></td>
<td style="background-color: #3399ff;"><strong>Was geschieht?</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #3399ff;">1</td>
<td style="background-color: #ff9900;">Betrüger, Ring, kaufen</td>
<td style="background-color: #3399ff;">ein Jude möchte den Ring eines Betrügers kaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #3399ff;">2</td>
<td style="background-color: #ff9900;">[...]</td>
<td style="background-color: #3399ff;">[...]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die erste Spalte enthält die Absatznummer oder die Sinnabschnitte (dann Zeilenangaben). In der der zweiten Spalte stehen die drei wichtigsten Worte dieses Absatzes &#8211; dabei muss ein Verb enthalten sein, welches die dominierende Handlung des Absatzes beschreibt. In der dritten Spalte wird auf Basis dieser drei Worte die Frage &#8220;Was geschieht?&#8221; beantwortet. Dabei müssen die drei Worte nicht zwingend verwendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dritte Spalte kann man in einer Klasse in der Regel von verschiedenen Leuten nacheinander &#8220;herunterlesen&#8221; lassen, auch wenn sie gar nicht zusammengearbeitet haben. Es kommt oft schon so ein recht brauchbarer Hauptteil dabei heraus. Das ganze würzt man bei einfachen narrativen Texten noch mit geeigneten Konjunktionen und Formulierungen zum Verbinden der einzelnen Gedanken.</p>
<p style="text-align: justify;">Den einleitenden Satz lasse ich immer erst <em>nach dem Hauptteil der Inhaltsangabe</em> formulieren. Ich verbiete dabei die Formulierung &#8220;geht es um&#8230;&#8221;, weil sie nach meiner Erfahrung dazu verleitet, Figuren und nicht <em>eine Handlung</em> in den Mittelpunkt zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Methoden zur Gewinnung von Textdistanz</strong> <strong>bei gedanklichen  Texten mit nicht-sequentiellem Aufbau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch hier funktioniert in einem ersten Schritt die <strong></strong>Drei-Wort-Was-Geschieht-Methode, allerdings mit einer wichtigen Modifikation, da Absätze in gedanklichen Texten meist logisch-funktional angelegt sind. Deswegen muss in der dritten Spalte ein <a title="http://riecken.de/index.php/2009/06/verben-fur-sprechakte/" href="http://riecken.de/index.php/2009/06/verben-fur-sprechakte/" target="_blank">Sprechaktverb</a> mit enthalten sein, welches gleichzeitig klarmacht, dass Gedanken eines Dritten wiedergegeben werden.</p>
<table style="width: 514px; height: 67px;" border="1" align="center">
<tbody>
<tr style="background-color: #00ccff;">
<td><strong>Absatz</strong></td>
<td style="background-color: #cccc00;"><strong>die drei wichtigsten Worte</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Was geschieht?</strong></td>
</tr>
<tr style="background-color: #00ccff;">
<td style="text-align: center;">1</td>
<td style="background-color: #cccc00;">Aids, Afrika, verbreiten</td>
<td style="text-align: center;">der Autor verweist auf die schnelle Verbreitung von AIDS in Afrika</td>
</tr>
<tr style="background-color: #00ccff;">
<td style="text-align: center;">2</td>
<td style="background-color: #cccc00;">[...]</td>
<td style="text-align: center;">[...]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Fehlen in einer Inhaltsangabe eines Sachtextes distanzierende Äußerungen in Form von Sprechaktverben oder grammatisch anspruchsvoller in Form des Konjunktivs, werden Originaltext und Inhaltsgabe sprachlich kaum unterscheidbar und ein Nacherzählungscharakter der bestimmende sein. Das passiert bei Inhaltsangaben narrativer Texte eher nicht, weil das Präsens als Zeitform schon einen distanzierenden Charakter mit sich bringt &#8211; wenn denn auch schön im Präsens geschrieben wird&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Inhaltsangabe eines Sachtextes verlange ich zusätzlich, dass Absätze zu größeren Sinneinheiten kombiniert werden, so dass Formulierungen wie:</p>
<blockquote><p>Der Text gliedert sich in drei Abschnitte. Im ersten führt Ingolf Meyer den Leser unter Verwendung eines Beispiels&#8230;<br />
Um seine These zu verdeutlichen, bedient sich der Autor dreier Beispiele&#8230;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">möglich werden. Die zu einer Sinneinheit gehörigen Abschnitte können in gedanklichen Texten weit verstreut sein. Im Idealfall erkennt man ihre inhaltliche Nähe aber durch die Drei-Wort-Was-Geschieht-Tabelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Inhaltsangabe eines gedanklichen Textes ist damit ungleich schwerer als die eines erzählenden Textes.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufgabenformate Zeichensetzung</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2011/06/aufgabenformate-zeichensetzung/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 06:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Quizscript-Framework]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichensetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit mit meiner Klasse mit Hilfe des QuizScript-Frameworks in meinem Unterricht eigenen Übungen zur Rechtschreibung erstellen lassen. Ich präsentiere hier einmal einen Ansatz, den ich bemerkenswert halte und den ich noch nie in Papierform gesehen habe &#8211; wobei ich ehrlicherweise wenig Papier in den letzten Jahren dazu studiert habe. Die Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe vor einiger Zeit mit meiner Klasse mit Hilfe des <a title="http://riecken.de/index.php/2011/05/das_quiz_script_framework/" href="http://riecken.de/index.php/2011/05/das_quiz_script_framework/">QuizScript-Frameworks</a> in meinem Unterricht eigenen Übungen zur Rechtschreibung erstellen lassen. Ich präsentiere hier einmal einen Ansatz, den ich bemerkenswert halte und den ich noch nie in Papierform gesehen habe &#8211; wobei ich ehrlicherweise wenig Papier in den letzten Jahren dazu studiert habe. Die Lösung ist nicht ganz leicht, die Aufgabenstellung vielleicht ein wenig irreführend &#8211; aber man kann sich herantasten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufgabe:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Entscheide, ob das Komma in den Sätzen an der richtigen oder falschen  Stelle steht. Pass auf! Manchmal ist ein Komma möglich aber nicht  Pflicht! Kreuze dann &#8220;möglich&#8221; an. Ist der Satz &#8220;richtig&#8221; klicke es  einfach an. Überleg ob das Komma auch fehlen darf dann klicke &#8220;möglich&#8221;  an!</p>
<div class="multiplechoice-quiz">
<p>Ich gehe in den Wald, und ich sehe dort einen Vogel.	 (richtig) (!falsch) (!möglich)</p>
<p>Gehen sie bitte in die de Raum G221, und fragen Sie Herrn Riecken! 	  (!richtig) (!falsch) (möglich)</p>
<p>Das Lied begann, als Stille in der Aula einkehrte, und niemand mehr flüsterte. (!richtig) (falsch) (!möglich)</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Quiz-Script Framework</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2011/05/das_quiz_script_framework/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 12:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Tech-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
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		<category><![CDATA[Felix]]></category>
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		<category><![CDATA[Mediawiki]]></category>
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		<category><![CDATA[Riesterer]]></category>
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		<description><![CDATA[Müssen alle Online-Tests überwacht werden? (Nein) (!Ja) (!manche) Findest du das Test-Interface von Moodle gut? (!Ja) (Nein) Interessiert dich das Framework? (Ja) (!Nein) Einleitung Wenn ihr den oberen, natürlich per Quiz-Script erstellten Test bestanden habt oder auch nicht, dann ist vielleicht diese noch recht wenig bekannte Entwicklung von Felix Riesterer etwas für euch. Die Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="multiplechoice-quiz">
<p>Müssen alle Online-Tests überwacht werden? (Nein) (!Ja) (!manche)</p>
<p>Findest du das Test-Interface von Moodle gut? (!Ja) (Nein)</p>
<p>Interessiert dich das Framework? (Ja) (!Nein)</p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einleitung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ihr den oberen, natürlich per Quiz-Script erstellten Test bestanden habt oder auch nicht, dann ist vielleicht diese noch recht <a title="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quiz-script.html" href="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quiz-script.html" target="_blank">wenig bekannte Entwicklung</a> von <a title="http://www.felix-riesterer.de/" href="http://www.felix-riesterer.de/" target="_blank">Felix Riesterer</a> etwas für euch. Die Leute von zum.de haben die Möglichkeiten erkannt und das Quiz-Script mit in ihre Wiki-Plattformen integriert. Hier gibt es <a title="http://wiki.zum.de/Hilfe:Quiz-Script_Framework" href="http://wiki.zum.de/Hilfe:Quiz-Script_Framework" target="_blank">auch Anleitungen</a> für den Einsatz. Die Anleitung zur Einbindung in Mediawiki ist in der dort skizzierten Form in meinen Augen allerdings unbrauchbar &#8211; daher unten meine Variante. Trotzdem bin ich darüber überhaupt erst auf die Idee gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist das Quiz-Script-Framework?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die <a title="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quizze.html" href="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quizze.html" target="_blank">Demoseite des Autors</a> zeigt schonmal, was das Quiz-Script-Framework kann. Ich sehe den Einsatz vor in sprachlichen Fächern &#8211; endlich mal etwas für uns&#8230; Wer schon einmal mit Monolithen wie Moodle Tests erstellt und sich dabei totgeklickt hat, wird das Konzept begrüßen: Nicht der Webserver macht die Hauptarbeit, sondern der Browser, indem einfach im HEAD jeder beliebigen HTML-Datei drei einfache JavaScript-Aufrufe deklariert werden. Deswegen ist das Script prinzipiell auch in jeder Anwendung einsetzbar (z.B. in WordPress, s.o.), die euch ermöglicht, das Template (meist header.php) zu gestalten. Nicht geeignet ist es für den TinyMCE-Editor, da dessen Sicherheitsmechanismen auch im HTML-Modus die Tags zerhaseln, die das Script zum Erkennen einer Testsektion benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel &#8211; Einbindung in Mediawiki</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schritt 1:</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst braucht ihr die <a title="http://www.mediawiki.org/wiki/Extension:Javascript" href="http://www.mediawiki.org/wiki/Extension:Javascript" target="_blank">Extension &#8220;Javascript&#8221;</a>. Diese besteht nur aus einer einzigen Datei namens Javascript.php. Die legt ihr in einen neu erstellten Ordner mit dem Namen &#8220;Javascript&#8221;<strong>. </strong>Das muss ein Unterordner des Mediawiki-Ordners &#8220;extensions&#8221; sein. Ihr könnt natürlich den Datei- und Ordnernamen klein schreiben. <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schritt 2:</p>
<p style="text-align: justify;">In der Datei &#8220;LocalSettings.php&#8221; im Stammverzeichnis der Mediawikiinstallation ergänzt ihr ganz unten die Zeile:</p>
<blockquote>
<pre>include("$IP/extensions/Javascript/Javascript.php");</pre>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Schritt 3:</p>
<p style="text-align: justify;">Das Quiz-Script-Framework könnt ihr <a title="http://www.felix-riesterer.de/main/download/quiz_v2.3.zip" href="http://www.felix-riesterer.de/main/download/quiz_v2.3.zip" target="_blank">hier</a> gezippt herunterladen. Nach dem Entpacken entsteht ein Ordner &#8220;quiz&#8221;. Den Inhalt des Ordners ladet ihr nun in das Verzeichnis /extensions/Javascript. Da war es schon.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel &#8211; Einbindung in andere Scripten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle anderen sorgen einfach dafür, dass im HEAD-Bereich folgende Zeilen auftauchen:</p>
<blockquote>
<pre id="line15">&lt;script src="pfad_zu/quiz/quiz.js" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src="pfad_zu/quiz/multilingual.js" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src="pfad_zu/quiz/utf8-normalizer.js" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;
</pre>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8230; und schon steht auch dort die Funktionalität des Quiz-Script Frameworks zur Verfügung.Natürlich klappt das auch auf jeder simplen HTML-Seite.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblicke</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Ich experimentiere gerade damit herum, SuS selbst Online-Rechtschreibübungen innerhalb eines Wikis erstellen zu lassen. Das klappt auch mit der 6. Klasse &#8211; Drag&amp;Drop &#8211; so komplex ist der Code nicht.</li>
<li style="text-align: justify;">Man kann das Script natürlich entsprechend den eigenen Vorstellungen editieren, da es im Quelltext vorliegt.</li>
<li style="text-align: justify;">Per Javascript lassen sich auch Input-Felder eines Formulars vorbelegen &#8211; und dann in eine Datenbank schreiben (z.B.) &#8211; dann rechnet der Client und nicht wie bei Moodle ein PHP-Monster. Baut wer mal ein Modul?</li>
<li style="text-align: justify;">In der vorliegenden Form ist das Script zum Üben hervorragend &#8211; für Lehrer mit chronischer Kontrollitis uns Statistitis absolut ungeeignet (so stehen z.B. die Lösungen im Seitenquelltext &#8211; kann man aber <a title="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quiz-script.html" href="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quiz-script.html" target="_blank">ausblenden</a> &#8211; weiter unten auf der Seite)&#8230; Die müssen doch wieder z.B. Moodle nehmen&#8230;</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitsblatt rund um Dichte und Volumeneinheiten</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2010/08/arbeitsblatt-rund-um-dichte-und-volumeneinheiten/</link>
		<comments>http://riecken.de/index.php/2010/08/arbeitsblatt-rund-um-dichte-und-volumeneinheiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemieunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Dichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Volumen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; frisch dem PC entsprungen und im Blog für die Indizierung durch Suchmaschinen freigegeben. Für die Konservennutzer gibt es das Blättchen natürlich auch als OpenOffice- oder Word-Dokument. Bitte die Creative-Commons-Lizenz beachten&#8230; Die Dichte von Stoffen berechnen Das gleiche Volumen unterschiedlicher Stoffe kann eine ganz unterschiedliche Masse besitzen. Daher empfinden wir z.B. Quecksilber als „schwer“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		TD P { margin-bottom: 0cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">&#8230; frisch dem PC entsprungen und im Blog für die Indizierung durch Suchmaschinen freigegeben. Für die Konservennutzer gibt es das Blättchen natürlich auch als <a href="http://riecken.de/wp-content/uploads/2010/08/dichte_aufgaben.odt">OpenOffice-</a> oder <a href="http://riecken.de/wp-content/uploads/2010/08/dichte_aufgaben.doc">Word-Dokument</a>. Bitte die Creative-Commons-Lizenz beachten&#8230;<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong>Die Dichte von Stoffen berechnen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das gleiche 	Volumen unterschiedlicher Stoffe kann eine ganz unterschiedliche 	Masse besitzen. Daher empfinden wir z.B. Quecksilber als „schwer“ 	und Wasser im direkten Vergleich dazu als „leicht“.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wäre es möglich, 	von jedem Stoff genau einen cm³ (= 1mL) abzutrennen und auf eine 	Waage zu legen, könnte man eine bestimmte Masse ablesen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> Bsp.: </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">1cm<sup>3</sup> Eisen wiegt 7,86g</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> 1cm<sup>3</sup> Wasser wiegt 1g</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>Anders 	formuliert:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> Eisen wiegt pro 	cm³ 7,86g. Es besitzt eine <em>Dichte </em>von 7,86g/cm<sup>3 </sup> (7,86g pro 1cm<sup>3</sup>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> Wasser wiegt pro 	cm³ 1g. Es besitzt eine <em>Dichte</em> von 1g/cm<sup>3 </sup> (1g 	pro 1cm<sup>3</sup>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>Dichte:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die 	Dichte <span style="font-family: Times New Roman,serif;">ρ</span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"> </span>entspricht dem Zahlenwert der Masse von 1cm<sup>3</sup> eines 	Stoffes – oder mathematisch ausgedrückt:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">ρ 	= m / V [g/cm<sup>3</sup>] </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">(Dichte 	gleich Masse in Gramm durch Volumen in Kubikzentimeter)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Trägt 	man die Masse eines Stoffes auf der y-Achse und sein Volumen auf der 	x-Achse eines Diagrammes auf, ergibt sich eine Gerade, die umso 	steiler ist, je größer die Dichte eines Stoffes wird. Hier ein <a href="http://riecken.de/wp-content/uploads/2010/08/dichtebestimmung_eisen_nasser_sand.ods">Beispieldiagramm</a> für Sand und Wasser aus einem Schülerexperiment, inklusive Regression und Bestimmtheitsmaß.<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><strong>Die Dichte von einigen Stoffen</strong></span></p>
<table style="width: 100%;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="4">
<col width="64*"></col>
<col width="64*"></col>
<col width="64*"></col>
<col width="64*"></col>
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Stoff</strong></span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Dichte 			[g/cm<sup>3</sup>]</strong></span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Stoff</strong></span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Dichte 			[g/cm<sup>3</sup>]</strong></span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Gold</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">19,3</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Blei</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">11,36</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Kupfer</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">8,9</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Messing</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">8,5</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Eisen</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">7,86</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Zink</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">7,13</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Zinn</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">7,29</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Aluminium</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">2,7</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Glas</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">2,5</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Beton</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">1,8-2,4</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Graphit</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">2,1</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Ziegel</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">1,9</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Hartgummi</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">1,2</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Buchenholz</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">0,73</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Kork</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">0,25</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Styropor</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">0,03</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Salatöl</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">0,9</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Spiritus</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">0,83</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">Benzin</span></td>
<td width="25%"><span style="font-size: xx-small;">0,7</span></td>
<td width="25%"></td>
<td width="25%"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Aufgabe 1:</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Berechne anhand der obigen Tabelle, wie viel Masse das angegebene Volumen der jeweiligen Stoffe wiegt:</span></p>
<p><span style="font-size: small;">(a) 1cm<sup>3 </sup>Zink </span></p>
<p><span style="font-size: small;">(b) 1m<sup>3</sup> Zink </span></p>
<p><span style="font-size: small;">(c) 10cm<sup>3</sup> Eisen </span></p>
<p><span style="font-size: small;">(d) 5cm<sup>3</sup> Aluminium</span></p>
<p><span style="font-size: small;">(e) 30cm<sup>3</sup> Glas </span></p>
<p><span style="font-size: small;">(f)  2cm<sup>3</sup> Messing </span></p>
<p><span style="font-size: small;">(g) 1km<sup>3</sup> Styropor </span></p>
<p><span style="font-size: small;">(h) 2 Liter (dm<sup>3</sup>) Benzin </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>Aufgabe 2:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der Scheich von Persien wünscht eine Kegelkugel aus massivem Gold mit einem Volumen von 5000cm<sup>3</sup>. Die angefragte Firma lehnt mit dem Hinweis auf die zu hohe Masse ab. Hat die Firma Recht?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>Aufgabe 3:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ein Tankwagen darf maximal 5t Benzin transportieren. Die Raffinerie pumpt 6000 Liter Benzin in den Tank. Ist der Tankwagen nun überladen oder nicht?</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diktattexte: Zeichensetzung</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2010/01/diktattexte-zeichensetzung/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Diktat]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichensetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder zwei Diktate, diesmal zum Thema Zeichensetzung mit den Schwerpunkten: Komma in Satzreihen Komma in Satzgefügen Komma bei erweitertem Infinitiv mit hinweisendem Wort Die Diktate sind natürlich wieder selbst geschrieben, jedoch diesmal nur partiell anlassbezogen und größtenteils fiktional. Geschmunzelt haben die SuS trotzdem, was auch wichtig ist (s.u.). Erster Text (204 Wörter): Meyers miese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder zwei Diktate, diesmal zum Thema Zeichensetzung mit den Schwerpunkten:</p>
<ul>
<li>Komma in Satzreihen</li>
<li>Komma in Satzgefügen</li>
<li>Komma bei erweitertem Infinitiv mit hinweisendem Wort</li>
</ul>
<p>Die Diktate sind natürlich wieder selbst geschrieben, jedoch diesmal nur partiell anlassbezogen und größtenteils fiktional. Geschmunzelt haben die SuS trotzdem, was auch wichtig ist (s.u.).</p>
<div><strong>Erster Text (204 Wörter):</strong></div>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: small;"><strong>Meyers miese Laune</strong></span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-size: small;">Herr Meyer, der letzte Nacht einmal mehr nicht genug Schlaf gefunden hatte, betrat das Klassenzimmer mit sichtbar schlechter Laune. Da er nicht daran dachte, den Schülerinnen und Schülern am heutigen Tag ein Geschenk zu machen, hatte er sich ein ganz besonders gemeines Diktat ausgedacht. Dieses wimmelte von Kommas, schwierigsten Worten und merkwürdigsten Formulierungen, damit mindestens ein bis zwei Fünfen dabei herauskämen. Weil er zusätzlich wieder einmal Schnupfen hatte, weil er wegen eines schmerzenden Halses kaum sprechen konnte und weil er unaufhörlich niesen musste, geriet die gesamte Stunde zu einer riesigen Quälerei für den Lehrer und die Schüler. Traurig und betroffen verließ die Klasse 7fa völlig geschafft den Klassenraum. Auch der sich anschließende Unterricht bei Frau  Sommer, die sich extra eine ganze Reihe von Spielen ausgedacht hatte, konnte nichts daran ändern, dass die Stimmung ihren Nullpunkt erreichte. </span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-size: small;">Am nächsten Tag sollte sich das Blatt jedoch wenden: Obwohl Herr Meyer den Schulleiter mit Engelszungen davon überzeugen wollte, das Diktat trotz des schlechten Ausfalls dennoch werten zu dürfen, blieb sein Vorgesetzter eisern. Die Arbeit sei schlicht zu schwierig gewesen. Verärgert musste Herr Meyer ein neues Diktat schreiben lassen und diesmal gab er sich Mühe, damit er nicht noch einmal den gesamten Klassensatz korrigieren musste.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In der Überschrift setzen SuS gerne ein Apostroph &#8211; uah&#8230; Ansonsten streuen die Fehler zwischen Rechtschreibung und Zeichensetzung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span id="more-1511"></span></span><strong><span style="font-size: small;">Zweiter Text (204 Wörter):</span></strong></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: small;"><strong>Der Nachschreibtermin</strong></span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-size: small;">Als die Schülerin gemeinsam mit dem Schüler den Raum betrat, der für den Nachschreibtermin vorgesehen war, herrschte Stille. Ihr Lehrer, der sie am Vortag einbestellt hatte, war nicht anwesend, obwohl er ansonsten immer sehr pünktlich erschien. Beide dachten nicht daran, sich dadurch einfach so entmutigen zu lassen, denn sie hatten sich intensiv auf diese Prüfung vorbereitet. </span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-size: small;">Dass er sie nicht einfach so versetzen würde, dass er nicht auf die letzte notwendige Zeugnisnote verzichten würde und dass er bestimmt bald erscheinen würde, war für beide sonnenklar. Aber es geschah eine halbe Ewigkeit nichts. Sie warteten so lange, bis ihr Lehrer zehn Minuten über der Zeit war und machten sich daraufhin enttäuscht auf den Weg in ihren Klassenraum. Vorsichtshalber schauten sie nochmals auf den Vertretungsplan, der jedoch keine Besonderheiten aufwies. Herr Meyer blieb verschwunden. Sie starteten einen letzten Versuch im Sekretariat der Schule und kamen auch dort keinen Schritt weiter. Irgendetwas schien hier jedoch im Busch zu sein. Frau Schmidt vermied es sorgfältig, ihnen genauere Informationen zukommen zu lassen.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-size: small;">Erst zwei Tage später trat Herr Meyer sehr müde vor die Klasse und klärte die Lerngruppe über den Grund seines Fernbleibens auf. Er war am Tag der Nachschreibarbeit Vater geworden, sodass er unvermittelt nach Hause musste.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die erweiterten Infinitive machten hier den SuS primär zu schaffen.</span><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Diktate müssen geschrieben werden, wobei ich immer wieder feststelle, dass das gleiche Diktat ohne den Notendruck im Nacken mit erheblich weniger Fehlern verfasst wird, was meine unwissenschaftliche und ketzerische Vermutung stützt, dass Diktate im Grunde nicht die Rechtschreibung üben, sondern allenfalls beweisen, ob SuS unter Stress &#8220;funktionieren&#8221;. Das ist für manche Persönlichkeitsstruktur u.U. mehr als suboptimal, gerade wenn z.B. die Halbjahresnote an einem Diktat hängt.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Album der Charakterbilder &#8211; Papiertwitter?</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/12/das-album-der-charakterbilder-papiertwitter/</link>
		<comments>http://riecken.de/index.php/2009/12/das-album-der-charakterbilder-papiertwitter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Charakterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tun in der letzten Stunde vor Weihnachten? Der Magen quillt über vor Mandarinen und Nüssen, Lebkuchenherzen und Dominosteinen. Filme werden eh schon genug geschaut, gefrühstückt und gespielt wird sowieso. Daher habe ich in diesem Jahr mit meine Klasse einmal mehr das Album der Charakterbilder erleben lassen. Das ist eine kleine Übung, um ruhig noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was tun in der letzten Stunde vor Weihnachten? Der Magen quillt über vor Mandarinen und Nüssen, Lebkuchenherzen und Dominosteinen. Filme werden eh schon genug geschaut, gefrühstückt und gespielt wird sowieso. Daher habe ich in diesem Jahr mit meine Klasse einmal mehr das Album der Charakterbilder erleben lassen. Das ist eine kleine Übung, um ruhig noch einmal jedem aus der Klasse etwas zu schenken: Aufmerksamkeit und Wahrgenommensein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Prinzip ist sehr einfach: Wenn die Klasse 30 SuS umfasst, gibt  es einen DINA3-Zettel, auf dem sich 29 Fragen und Impulse befinden. Ein Impulse könnten z.B. sein:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Deine größte Sorge</p>
<p style="text-align: justify;">Dein Lieblingsschauspieler</p>
<p style="text-align: justify;">Was du an der Schule nicht magst</p>
<p style="text-align: justify;">Deine größte Stärke</p>
<p style="text-align: justify;">usw.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Meine Vorlage für dieses Jahr kann man hier natürlich downloaden (<a title="http://riecken.de/wp-content/uploads/2009/12/album_charakterbilder.odt" href="http://riecken.de/wp-content/uploads/2009/12/album_charakterbilder.odt" target="_blank">*.odf</a>, <a title="http://riecken.de/wp-content/uploads/2009/12/album_charakterbilder.doc" href="http://riecken.de/wp-content/uploads/2009/12/album_charakterbilder.doc" target="_blank">*.doc</a>, <a title="http://riecken.de/wp-content/uploads/2009/12/album_charakterbilder.pdf" href="http://riecken.de/wp-content/uploads/2009/12/album_charakterbilder.pdf" target="_blank">*.pdf</a>). Jede/r SuS schreibt ihren/seinen Namen oben auf das Blatt. Danach setzt man sich im Kreis am besten an einen großen Tisch. Das Blatt wird jetzt gegen den Uhrzeigersinn an den Nachbarn weitergereicht. Dieser Nachbar beantwortet jetzt die erste Frage für denjenigen, der auf den Blatt steht, d.h. Paul hat das Blatt von Peter und überlegt, was nun Peters größte Sorge sein könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Aktion muss es mucksmäuschenstill sein &#8211; es geht nicht darum, im Team eine mögliche Antwort zu diskutieren, sondern darum, sich einmal für 2-3 Minuten alleine mit einem Menschen zu beschäftigen. Ein wenig ruhige Musik im Hintergrund hilft dabei. Als Zeichen, dass alle fertig sind, legt jeder seinen Stift vor sich hin. Erst wenn alle Stifte liegen, wird gemeinsam weitergegeben und die nächste Frage beantwortet. Irgendwann kommt das Blatt dann wieder bei seinem Besitzer an, womit die Aktion beendet ist. Bei einer 30er-Klasse sollte man 60 Minuten einplanen.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich lässt sich nicht jede Frage für jeden beantworten. Dann kann es helfen, einfach den Grund dafür aufzuschreiben, warum das nicht möglich ist. &#8220;Ich kenne dich nicht!&#8221; ist mir immer zu dünn. Gleichzeitig könnte Brunhilde als allerbeste Freundin von Petra den Impuls &#8220;Lieblingsfarbe&#8221; bekommen, obwohl sie zu anderen Impulsen viel mehr schreiben könnte &#8211; da ist dann Kreativität gefragt &#8211; warum ist es denn z.B. &#8220;rot&#8221;? Oberste Regel ist: &#8220;Was ich selbst als verletzend empfinden würde, schreibe ich auch nicht bei jemand anderem hin!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Aktion sollte Zeit sein, die Sache auszuwerten, z.B. ein Runde im Stuhlkreis, in der jeder sagt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Welche Antwort hat mich überrascht?</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Antwort ärgert mich?</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Antwort hätte ich gerne mit dem Schreibenden geklärt?</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ganz selten erlebe ich es, dass ich nach einer solchen Aktion Zettel im Klassenraum finde. Hin und wieder sehe ich bei Kurstreffen einen an der Pinnwand des Zimmers angeheftet. Ganz oft spüre ich eine gewisse Spannung während der Aktion.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rock your Schweinehund &#8211; die freie Rede üben</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/11/rock-your-schweinehund-die-freie-rede-uben/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 18:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[freie Rede]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Och menno, Herr Riecken, stand das etwa in dem Buch, dass Sie jetzt hier nebenbei Musik im Hintergrund Rock your Schweinehund! laufen lassen sollen?&#8221; Das stand da natürlich nicht, aber ich dachte mir: &#8220;Wenn schon esotero, dann richtig esotero!&#8221;. Und jetzt im Ernst: Dieses nicht ganz günstige Paket ( ca. 35,- Euro ) zum Erlernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Och menno, Herr Riecken, stand das etwa in dem Buch, dass Sie jetzt hier nebenbei Musik im Hintergrund</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_308" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://riecken.de/wp-content/uploads/2008/11/rys.jpg"><img class="size-medium wp-image-308" title="rys" src="http://riecken.de/wp-content/uploads/2008/11/rys-300x297.jpg" alt="Roch your Schweinehund!" width="300" height="297" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Rock your Schweinehund!</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">laufen lassen sollen?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Das stand da natürlich nicht, aber ich dachte mir: &#8220;Wenn schon esotero, dann richtig esotero!&#8221;. Und jetzt im Ernst: Dieses nicht ganz günstige Paket ( ca. 35,- Euro ) zum Erlernen und Üben der freien Rede liefert im Wesentlichen das, was Lehrer braucht, nämlich keine fertigen Konzepte, sondern Ideen, Anregungen, witzige Übungen und Texte, die sich als Steinbruch für z.B. auch das so beliebte Seminarfach nutzen lassen. Da gibt es Theorie (Universalquantoren, Milton) genau so wie Texte zum Spielen mit der eigenen Stimme. Da gibt es ein wenig Psychologie, wenn aufgedeckt werden soll, welche meist inhaltslosen Lieblingsphrasen auch wir Lehrende manchmal dreschen, z.B. &#8220;Das war ein stressiger Tag&#8221;. &#8220;Stress&#8221; ist ein Sammelbegriff für alle möglichen Emotionen geworden und hat daher innerhalb einer freien Rede oder in einem Vortrag keinen Platz.  Eigentlich sprucht gegen diese manchmal etwas &#8220;managerhafte&#8221; Box nur der hohe Preis pro geliefertem Wort. Dafür ist der Druck sehr aufwendig, weil sämtliches Material, eine CD und drei witzige Büchlein beiliegen. Aber eine Menge Seminarfachstunden sind damit gerettet&#8230; Bisher mögen es die SuS. Und schaden kann eine gut begleitete Präsentation auch nie&#8230;</p>
<p><em>Tschepp, Kirchmeyer:  Rock Your SchweineHund!? ,<strong> </strong>bei: Jungfermann</em><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Onlineübungen deutsche Grammatik</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 07:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; eine sehr nett und umfangreich gestaltete Seite mit viel Übungsmaterial rund um Satzglieder, Wortarten u.v.m. Außerdem bekommt man durch diese Seite hervorragende Anregungen zur Gestaltung eigener Moodleübungen. Hier der Link: Grammatikübungen  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; eine sehr nett und umfangreich gestaltete Seite mit viel Übungsmaterial rund um Satzglieder, Wortarten u.v.m. Außerdem bekommt man durch diese Seite hervorragende Anregungen zur Gestaltung eigener Moodleübungen.</p>
<p>Hier der Link: <a href="http://www.bnv-bamberg.de/home/ulrich.koch/flg/deutsch-interaktiv/index.htm">Grammatikübungen</a></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der warme Rücken</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/03/der-warme-rucken/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: eine gewachsene, positiv gestimmte Gruppe Tesakrepp DIN A3 &#8211; Tonpapierbögen in hellem Farbton und dunkle Stifte (jeweils einmal pro Person) Zeit (ca. eine Stunde, je nach Gruppengröße) Wie das geht: Jeder bekommt einen Tonpapierbogen, auf dem oben mit großen Buchstaben notiert ist: &#8220;Ich mag an Dir&#8230;)&#8221; mit Tesakrepp auf den Rücken geklebt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 11px; color: #000000; font-family: Arial,Georgia;"><strong>Was man braucht: </strong></p>
<ul>
<li>eine gewachsene, positiv gestimmte Gruppe</li>
<li>Tesakrepp</li>
<p>DIN A3 &#8211; Tonpapierbögen in hellem Farbton und dunkle Stifte (jeweils einmal pro Person)</p>
<li>Zeit (ca. eine Stunde, je nach Gruppengröße)</li>
</ul>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
Jeder bekommt einen Tonpapierbogen, auf dem oben mit großen Buchstaben notiert ist: &#8220;Ich mag an Dir&#8230;)&#8221; mit Tesakrepp auf den Rücken geklebt. Wenn alle fertig ausgestattet sind, werden die Stifte verteilt (vorzugsweise dünne Eddings o. ä.).<br />
Jeder soll nun jedem etwas Positives &#8220;auf den Rücken schreiben&#8221;, d.h. den Satz &#8220;Ich mag an Dir&#8230;&#8221; vervollständigen. Wichtig ist, dass immer ein Name dabeisteht. Es sind ausschließlich positive Formulierungen erlaubt. Der &#8220;Ton&#8221; darf auf keinen Fall ausfallend oder unangemessen sein.<br />
Während der Übung sollte nicht gesprochen werden. Am Ende nehmen alle gleichzeitig ihren Zettel von Rücken ab und können sich dann über viel positive und manchmal auch überraschende Rückmeldung freuen. Bei Klärungsbedarf können Rückfragen an der Schreiber gestellt werden.</p>
<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Diese Übung eignet sich ausschließlich für das Ende einer Freizeit, eines Seminars o.ä. Eine gute und klare Einleitung ist ausgesprochen wichtig z.B. á la &#8220;Jetzt am Ende der sehr intensiven Zeit zusammen möchten wir Euch nocheinmal Gelegenheit geben, einander etwas Gutes zu tun. Dazu&#8230;&#8221;. Bitte achtet während der Übung darauf, dass immer ein Name beim Geschriebenen dabeisteht. Die erforderliche ruhige Atmosphäre läßt sich ggf. noch durch geeignete Musik unterstreichen.<br />
Diese Übung ist schon in relativ jungen Alter (ab ca. 10-12 Jahre) mit gutem Erfolg durchführbar.<br />
Dies ist eine Übung für die Gruppe. Es kann manchmal schwierig sein, als Leiter an der Übung teilzunehmen. Ihr solltet das von Fall zu Fall abschätzen, da ihr ja schon jeden so gut kennen solltet, dass es nicht bei &#8220;Standardsätzen&#8221; bleibt&#8230;</p>
<p></span></span></p>
<p> </p>
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		<title>Drei Stühle Feedback</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[negativ]]></category>
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		<description><![CDATA[Was man braucht: Einen großen Raum oder gutes Wetter Eine Sitzgelegenheit für jeden Drei verschiedenfarbige DINA4-Tonpapierblätter Edding, Waxer, o.ä. drei Stühle Wie das geht: Ihr bildet einen Kreis, lasst jedoch an einer Stelle eine Lücke, so dass dort drei Stühle nebeneinander bequem Platz finden. Es sollte schon deutlich werden, dass die drei Stühle &#8220;gesondert&#8221; stehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 11px; color: #000000; font-family: Arial,Georgia;"><strong>Was man braucht: </strong></p>
<ul>
<li>Einen großen Raum oder gutes Wetter</li>
<li>Eine Sitzgelegenheit für jeden</li>
<li>Drei verschiedenfarbige DINA4-Tonpapierblätter</li>
<li>Edding, Waxer, o.ä.</li>
<li>drei Stühle</li>
</ul>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
Ihr bildet einen Kreis, lasst jedoch an einer Stelle eine Lücke, so dass dort drei Stühle nebeneinander bequem Platz finden. Es sollte schon deutlich werden, dass die drei Stühle &#8220;gesondert&#8221; stehen.<br />
Auf die Rückenlehne der drei Stühle wird je ein Papierbogen geklebt. Auf dem Ersten steht ein dickes Minuszeichen, auf dem Zweiten ein Pluszeichen und auf dem Dritten ist ein geschlossener Koffer mit Edding o.ä. skizziert.<br />
Jeder aus der Gruppe setzt sich nun nacheinander auf die drei Stühle. Auf dem &#8220;-&#8221;-Stuhl sagt er, was ihm nicht so gut gefallen hat, auf den &#8220;+&#8221;-Stuhl das, was er gut fand und auf dem letzten Stuhl teilt er der Gruppe mit, was er jetzt mit (nach Hause) nimmt.</p>
<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Es ist mir bei dieser Übung wichtig, dass jeder aus der Gruppe etwas sagt. Dabei spielt es keine Rolle, ob einiges auch doppelt vorkommt, denn es ist auch von Bedeutung, wie etwas geäußert wird. Sinnvollerweise macht ein Freiwilliger den Anfang und danach geht es der Reihe nach weiter. So &#8220;vergißt&#8221; man niemanden. Bei einer überschaubaren Gruppe kann evt. auch eine chaotische Reihenfolge passender sein.<br />
Diese Übung eignet sich primär für den Abschluss längerer Zeiträume (Seminare, Tagungen, Freizeiten). Bei einer Nachmittagseinheit schießt man hiermit eher mit Kanonen auf Spatzen&#8230;</p>
<p></span></span></p>
<p> </p>
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