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	<title>riecken.de &#187; Erfahrung</title>
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	<description>Gedanken zu Bildung, Lehre und Schule</description>
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		<title>DRM &#8211; Zweitkontakt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[brennen]]></category>
		<category><![CDATA[DRM]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Videoload]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich besitze einen Account bei Musicload. Den nutze ich hin und wieder, wenn ich einen Song schnell auf der Platte, bzw. in meinem häuslichen DLNA-Netzwerk haben möchte &#8211; das ist von den Tonqualität nicht immer das Optimum, aber in den meisten Fällen erhält man dort eine einigermaßen sauber codierte MP3-Datei ohne DRM, mit der ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich besitze einen Account bei <a title="http://www.musikload.de" href="http://www.musikload.de" target="_blank">Musicload</a>. Den nutze ich hin und wieder, wenn ich einen Song schnell auf der Platte, bzw. in meinem häuslichen <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Living_Network_Alliance" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Living_Network_Alliance" target="_blank">DLNA-Netzwerk</a> haben möchte &#8211; das ist von den Tonqualität nicht immer das Optimum, aber in den meisten Fällen erhält man dort eine einigermaßen sauber codierte MP3-Datei ohne DRM, mit der ich dann machen kann, was ich will.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestern war ich auf der Suche nach einem Film &#8211; es sollte natürlich schnell gehen. Google spuckte Videoload als eine der ersten Platfformen aus, die auch eine Kaufoption anboten. Besonders wichtig war für mich dabei dieser Satz:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Sie können diese Flux-Datei auf DVD brennen, welche Sie auf jedem DVD-Player anschauen können.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Eine FluxDVD-Datei ist ein DRM-geschützter Container, mit dem sich erstmal wenig anfangen lässt &#8211; immerhin ist er mit dem Windows-Mediaplayer abspielbar, so dass man das Ding etwa über HDMI an einen Fernseher oder Beamer weiterreichen kann. Das funktioniert auch gut. Nebeneffekt dabei ist, dass der Container dabei hilft, die Downloadgröße zu begrenzen &#8211; nicht jeder hat schließlich z.B. einen Kabelinternetanschluss. Beim Brennen der DVD jedoch erlebte ich ein Drama mit mehreren Akten, das in der Katastrophe endete.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Akt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich benutze Windows ja nur in virtuellen Maschinen. Da galt es es vor dem Download zunächst einmal, eine spezielle Software von Videoload zu installieren. Die beschwerte sich dann darüber, dass kein AC3-Codec auf dem System zu Verfügung stünde, holte sich aber diverse Dateien aus dem Internet nach &#8211; hätte man nicht da auch gleich den fehlenden AC3-Codierer installieren können? Um die FluxDVD-Datei brennen zu können, musste sie natürlich wieder konvertiert (&#8220;dekomprimiert&#8221;) werden, was mit den Einstellungen für meine VM etwa 120 Minuten dauerte. Sie vergingen etwa 2,5 Stunden mit Konvertiererei und Installierorgien. Dann stellte ich fest, dass die VM den Brenner des Hostsystems nicht durchgereicht bekam. Ok &#8211; das hätte ich vorher mal prüfen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Akt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf meinem Arbeitsrechner habe ich die Windows7-Partition belassen und lediglich verkleinert, konnte also Windows nativ booten. Die Download-, Installier- und Konvertierorgie begann von Neuem, dauerte Dank Core i7-4-Kerner und 8GB RAM aber dann nur 1,5 Stunden, bevor ich auf &#8220;Brennen&#8221; klicken konnte. Das ging natürlich nicht, da ich dafür auf dem neuen Gerät keine Lizenz hatte &#8211; also rasch noch eine nachgekauft &#8211; musste ja schnell gehen und ich fand die Idee ja ganz nett. Was soll ich sagen? Der &#8220;Brennen&#8221;-Button erschien und die Fortschrittsanzeige des Programms sowie die Geräuschkulisse aus dem Brenner klangen hoffnungsfroh. Dumm nur, dass nach &#8220;erfolgreichem&#8221; Abschluss des Brennvorganges eine DVD ohne Inhalt ausgeworfen wurde. Ach ja &#8211; nochmal brennen geht natürlich nicht, da die Lizenz nur die Erstellung <em>eines</em> Datenträgers erlaubt &#8211; für das Programm war ja alles erfolgreich verlaufen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Akt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bestelle dem Film bei Amazon für 2 Euro günstiger inklusive Booklet und Bonusdatenträger. Um den Mindestbestellwert zu erreichen, habe ich gleich noch drei Filme mehr geordert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Dienst ist in dieser Form für mich unbrauchbar. Wenn ich einen Film online &#8220;kaufe&#8221;, erwarte ich:</p>
<ol>
<li>dass ich ihn auf einem mir zugesagtem Medium abspielen kann</li>
<li>dass er günstiger ist, als die Vollversion mit Originalmedium</li>
<li>dass die Software, die mir aufgezwungen wird, funktioniert</li>
<li>dass nach Erstellung des Datenträgers die Integrität geprüft wird, bevor die Brennlizenz intern als &#8220;erfüllt&#8221; getaggt ist</li>
<li>dass der Vorgang unkompliziert verläuft</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ich frage mich, welche Erfahrungen reine Anwender mit so einem Dienst machen. Vielleicht liegt es ja auch allein daran, dass ich im normalen Leben nur Linux nutze und mir die &#8220;intuitiven&#8221; Prozesse unter Windows einfach ungewohnt sind. Vielleicht möchte mich die Filmindustrie auch genau zu Akt 3 hin erziehen. Einfacher dürfte es in jedem Fall sein, sich den Kram illegal als Torrent zu besorgen &#8211; oder den Stream eines Verleihvideos abzugreifen. Weniger Zeitaufwand wäre wohl auch erforderlich. Aber das ist weder erlaubt noch in irgendeiner Form fair.</p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich &#8211; im Internet ist mit Filmen so wahrscheinlich nichts zu verdienen. Liebe Filmindustrie: Menschen, die für Inhalte bezahlen wollen, sind doch für euch eigentlich die Guten! Denkt bitte an deren Zeit und technische Fähigkeiten.</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=4079&amp;md5=473286894104653fbaf5492b89504b6e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Riecken und die Verlage II</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2011/02/riecken-und-die-verlage-ii/</link>
		<comments>http://riecken.de/index.php/2011/02/riecken-und-die-verlage-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 13:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Fairness gehört es für mich, nicht nur zu schimpfen, sondern auch auf Verbesserungen und Reaktionen hinzuweisen. Auf dem Verlagssektor hat sich da in letzter Zeit doch einiges getan, was mich sehr freut. Der Verlag20 hat seine AGB recht grundsätzlich überarbeitet und ich sehe die Autorenrechte nach meiner laienhaften Lektüre nunmehr gestärkt. Man könnte hie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zur Fairness gehört es für mich, nicht nur zu schimpfen, sondern auch auf Verbesserungen und Reaktionen hinzuweisen. Auf dem Verlagssektor hat sich da in letzter Zeit doch einiges getan, was mich sehr freut.</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Der <a title="http://www.verlag20.de/" href="http://www.verlag20.de/" target="_blank">Verlag20</a> hat seine AGB recht grundsätzlich überarbeitet und ich sehe die Autorenrechte nach meiner laienhaften Lektüre nunmehr gestärkt. Man könnte hie und da immer noch meckern, aber den generellen Weg finde ich so schlecht nicht. Das Angebot ist recht breit und zumindest im Bereich Chemie gibt es recht schönes Material zurzeit sogar kostenlos zum Download &#8211; das wird sich aber ändern. Ich war kurz davor, einen kleinen Bot zu schreiben, der angemeldete Nutzer und tatsächlich produzierende Nutzer einmal statistisch auswertet &#8211; wahrscheinlich kommt da aber lediglich die übliche Verteilung (5% : 100%) bei herum. Die Plattform speist sich aus einem Verlags- und einem Autorenangebot. Für mich kommt eine Beteiligung dort nicht in Frage, weil es nicht unbedingt Geld ist, was mir im Leben fehlt und mir die Reichweite meines Blogs eigentlich voll und ganz genügt. Und für diese Reichweite ist es eben sehr wichtig, dass Texte von Suchmaschinen vollständig indiziert sind. Dagegen sträuben sich Verlage natürlich immer noch ziemlich &#8211; mein Material wäre dort also &#8220;outer space&#8221;. Und wer immer wieder gegen Apple wettert, darf sich konsequenterweise dann bei sowas nicht beteiligen :o)&#8230;</li>
<li style="text-align: justify;">Heute lag ein Freiexemplar <a title="http://www.tibiapress.de/shop/tibiapress-schulpraxis/wikis-blogs-und-podcasts/" href="http://www.tibiapress.de/shop/tibiapress-schulpraxis/wikis-blogs-und-podcasts/" target="_blank">&#8220;Wikis, Blogs und Podcasts&#8221; von Will Richardson</a> bei mir im Briefkasten. Gönnerhafter Spender ist <a title="http://www.tibiapress.de/" href="http://www.tibiapress.de/" target="_blank">TibiaPress</a>. Vorausgegangen ist ein sehr netter und personalisierter Kontakt mit den Mitarbeitern dort. Mein Blog wird dort als Lehrerblog mit Screenshot ganz ein bisschen erwähnt. Allein deswegen sollte man das Buch kaufen. Öhm&#8230; Nein, natürlich nicht deswegen: Es gibt z.B. einen schönen &#8220;Rahmenvertrag&#8221;, der Eltern darüber aufklärt, warum sich z.B. das Bloggen mit einer Schulklasse lohnt. Es gibt viele Brückentexte, die erklären helfen, warum langhaarige Spinner wie ich mit Klassen bloggen, E-Portfolios betreiben und so anderes modernes Zeugs machen &#8211; z.B. für kritische KuK oder Eltern.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Achso &#8211; ich bekomme kein Geld für diesen Artikel. Wir werden das Know-How der Verlage noch eine Weile brauchen und es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass sich in den Chefetagen dort wirklich etwas tut. Fair finde ich immer die Auseinandersetzung mit bestehenden Versuchen und Experimentierfeldern, weil sie natürlich auch potentiell weitere Betätigungs- und Verdienstfelder für Lehrkräfte eröffnen, wenn die Plattformen dazu besser werden. Und vielleicht tut es uns selbst auch ganz gut, mit in normale wirtschaftliche Abläufe eingebunden zu sein.</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=3080&amp;md5=73e8cc692b812626c80b3c039ae80744" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogerfahrungen &#8211; data consolidation</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2010/09/blogerfahrungen-data-consolidation/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 14:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr arbeite ich mit zwei Klassen mit Blogs. Wie ich das bisher tue und wie ich den Schutzraum gerantiere, sieht man hier und hier. Beobachtungen: sie kommen klar sie schreiben längere Texte als im Deutschheft es gibt sehr ernste Hinweise darauf, dass bereits erstellte Texte die sich noch im Erstellungsprozess befindenden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch in diesem Jahr arbeite ich mit zwei Klassen mit Blogs. Wie ich das bisher tue und wie ich den Schutzraum gerantiere, sieht man<a title="http://riecken.de/index.php/2010/03/korrekturhilfe-und-wordpress-als-textabladeplatz/" href="http://riecken.de/index.php/2010/03/korrekturhilfe-und-wordpress-als-textabladeplatz/" target="_blank"> hier</a> und <a title="http://riecken.de/index.php/2010/08/blog-reloaded/" href="http://riecken.de/index.php/2010/08/blog-reloaded/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beobachtungen:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>sie kommen klar</li>
<li>sie schreiben längere Texte als im Deutschheft</li>
<li>es gibt sehr ernste Hinweise darauf, dass bereits erstellte Texte die sich noch im Erstellungsprozess befindenden in irgendeiner Art und Weise beeinflussen, d.h. es gibt anscheinend eine Art systemisches Feedback</li>
<li>es bewährt sich, das Blog als Klasse und nicht als einzelner SuS zu gestalten, weil einfach mehr passiert, wenn sich darin 25-30 Leute tummeln</li>
<li>es kommt meiner Art und Weise, Informationen zu erfassen (sprunghaft-assoziativ) sehr entgegen (Hausaufgabenkontrolle)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konsequenzen:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>ich möchte die beide Blogs auf Dauer zu einem &#8220;Rieck&#8217;schen&#8221; Schulblog konsolidieren</li>
<li>ich möchte ihnen erklären, wie sie die bisher durch Members Access geschützten Inhalte partiell öffentlich freigeben, entweder aus eigenem Antrieb, auf meine Empfehlung hin oder aus der durch Kommentare verursachten Ermunterung heraus</li>
<li>ich möchte den dabei entstehenden Feed hier im Blog einbinden, um eine externe Grundrezeption zu initiieren</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Mal sehen, ob ich morgen einen PC-Raum ergattere&#8230;</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=2415&amp;md5=a272c3be6103056d6baefcf3102d88cd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Suchtprävention &#8220;Alkohol&#8221;</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2010/08/suchtpravention-alkohol/</link>
		<comments>http://riecken.de/index.php/2010/08/suchtpravention-alkohol/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[8. Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des schulinternen Präventionskonzeptes wurde in dieser Schulwoche von den Klassenlehrern der 8. Klassen vier Tage lang die ersten beiden Stunden zum Thema &#8220;Sucht&#8221; mit dem Schwerpunkt auf &#8220;Alkohol&#8221; gestaltet. Die Mitglieder des Präventionsteams haben dazu in Kooperation mit einer lokalen Beratungsstelle methodische Bausteine entwickelt, die in ihrer Abfolge erstmalig zum Einsatz kamen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des schulinternen Präventionskonzeptes wurde in dieser Schulwoche von den Klassenlehrern der 8. Klassen vier Tage lang die ersten beiden Stunden zum Thema &#8220;Sucht&#8221; mit dem Schwerpunkt auf &#8220;Alkohol&#8221; gestaltet. Die Mitglieder des Präventionsteams haben dazu in Kooperation mit einer lokalen Beratungsstelle methodische Bausteine entwickelt, die in ihrer Abfolge erstmalig zum Einsatz kamen. Die Bausteine konnte man entweder 1:1 umsetzen oder auch etwas Eigenes machen. Da mir persönlich dieses Thema sehr wichtig ist und ich ja auch schon über zehn Jahre Erfahrung in der Jugendarbeit habe, koche ich bei sowas immer gerne mein eigenes Süppchen. Ich bin dazu folgendermaßen vorgegangen und habe sehr viele Ideen aus <a title="http://www.vivid.at/_pdf/43c51b4b62fa7.pdf" href="http://www.vivid.at/_pdf/43c51b4b62fa7.pdf" target="_blank">dieser Arbeitshilfe </a>der <a title="http://www.vivid.at/" href="http://www.vivid.at/" target="_blank">Fachstelle für Suchtprävention (VIVID</a>) aus Österreich übernommen, die alles Wesentliche prägnant und praxisorientiert zusammenfasst &#8211; habe natürlich aber auch ideenmäßig sehr viel im vorbereiteten Material unseres Präventionsteams gewildert.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2302"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 1: Was ist Sucht?</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Übung &#8220;Suchtdecke&#8221;: Verschiedene Gegenstände (Schwamm, Modezeitschrift, Katalog, Bierflasche, Kondom, Cellophantüte mit Basilikum, Taschentuch, Tablettenpackung, DVD, PC-Maus, CD&#8230;) werden auf einer Decke ausgebreitet, die sich in der Mitte eines Stuhlkreises befindet. Reihum nimmt sich jeder Schüler/jede Schülerin einen Gegenstand und sagt kurz, was ihm/ihr dabei zum Thema &#8220;Sucht&#8221; einfällt.</li>
<li style="text-align: justify;">Gruppenaufgabe: Gegenstände auf der Decke ordnen. Vorne: ganz schlimm, hinten: noch ok. (Meist liegen die &#8220;illegalen Suchtmittel&#8221; bei &#8220;ganz schlimm&#8221;). Das Ergebnis wird angeschaut und diskutiert.</li>
<li style="text-align: justify;">Deutschaufgabe: Trinksprüche finden und &#8220;übersetzen&#8221; &#8211; z.B. &#8220;Ein Gläschen in Ehren&#8230;&#8221; = wenig Alkohol ist nicht schlimm &#8211; dabei ging es mir um den gesellschaftlich anerkannten Verharmlosungsaspekt &#8211; gerade bei Alkohol.</li>
<li style="text-align: justify;">Kleingruppenarbeit: Eine eigene Definition von Sucht auf ca. einer Viertelseite erarbeiten. Anschließend wird das Ergebnis im Plenum vorgestellt und herausgearbeitet, welche Grundelemente (Kontrollverlust, Selbstbetrug, Isolation&#8230;) immer wieder vorkommen. Ich habe alle Definitionen in der Nachbereitung auf farbiges Papier gedruckt, die Grundelemente haben je ein ganzes Blatt erhalten.</li>
</ol>
<p><strong>Tag 2: Wie entsteht Sucht?</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Eingestiegen bin ich mit dem Aufhängen der Suchtdefinitionen und der Grundelemente im Klassenraum, um das Thema wieder in das Bewusstsein der SuS zu holen. Ich habe ich kurz als Sachinformation eine Übersicht über Sucht projeziert (S. 7 im oben verlinkten PDF) und besprochen.</li>
<li style="text-align: justify;">Danach ging es weiter mit dem Tankmodell (S. 15 im oben verlinkten PDF). Ich habe die &#8220;Tanks&#8221; nicht im Plenum, sondern in Partnerarbeit besprechen lassen, weil die Übung doch schon recht &#8220;dicht&#8221; ist. Danach habe ich im Plenum offen diskutiert, wo und wie man &#8220;Sucht&#8221; im Tankmodell einzeichnen müsste. Die SuS fanden die Erklärung &#8220;Loch im Tank&#8221; überzeugend, obwohl das Tankmodell da anders funktioniert. Ich habe das stehenlassen, weil ich auch diese Lösung nachvollziehbar fand.</li>
<li style="text-align: justify;">Suchtspiralen gestalten (S. 37 im oben verlinkten PDF). Diese Arbeit erfolgte in Kleingruppen. Aus Zeitmangel konnten die Ergebnisse nicht mehr in der laufenden Doppelstunde vorgestellt werden.</li>
</ol>
<p><strong>Tag 3: Welche Auswirkungen hat Sucht?</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Besprechung der Suchtspiralen vom Vortag. Anschließend habe ich die &#8220;richtige Lösung&#8221; (S. 9 im oben verlinkten PDF) projeziert und diskutiert. Spannend.</li>
<li style="text-align: justify;">Es folgten Sachinformationen zum Thema Alkohol (S. 18-21 im oben verlinkten PDF) und zwar frontal. Die SuS haben gelesen, ich habe kommentiert und ergänzt.</li>
<li style="text-align: justify;">Mir war die Erkenntnis sehr wichtig, dass gerade bei Alkohol nicht nur der Süchtige selbst leidet, sondern auch sein Umfeld (Co-Abhängigkeit). Daher habe ich mir extra für diese Einheit <a title="http://www.medienprojekt-wuppertal.de/v_28.php" href="http://www.medienprojekt-wuppertal.de/v_28.php" target="_blank">einen Film des Medienprojekts Wuppertal </a>angeschafft, in dem Töchter alkoholkranker Väter sich gegenseitig interviewen.  Die Seite ist übrigens eine Fundgrube für viele, viele Themen&#8230;</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 4: Probleme bei der Abgrenzung von gesellschaftlichen Zwängen</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Kurze Nachbesprechung des Films vom Vortag. Dann Überleitung in a-Moll, ähm dialektisch brachial&#8230;</li>
<li>Übung: <a title="http://riecken.de/index.php/2008/03/das-burgspiel/" href="http://riecken.de/index.php/2008/03/das-burgspiel/">Die Burg</a>.  Damit kann man sehr gut Gefühle thematisieren, die mit &#8220;drinne sein&#8221; und &#8220;draußen sein&#8221; verbunden sind.</li>
<li>Übung: Eine typische Situation entwickeln und spielen, in der man sich gegenüber Menschen abgrenzen muss, die einem zum Trinken auffordern. Dabei waren zwei Varianten gefragt: Einmal sollte der Aufgeforderte nachgeben, einmal standhaft bleiben. Danach Präsentation der Anspiele (leider war unsere Aula besetzt, ich hätte es gerne auf der Bühne machen lassen). Jedes Stück wurde besprochen und ggf. andere Lösungsvorschläge für die jeweilige Situation erarbeitet.</li>
<li style="text-align: justify;">Feedback: Was hat mir an den vier Tagen nicht gefallen? Was hat mir gefallen? Was nehme ich mit?</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Sozialpädagoge wird über den Ablauf die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, da die engen Zeitvorgaben die eigentlich notwendige Intensivierung der Lernschritte durch eben mehrere Übungen zu einem Themenblock kaum zulassen. Trotzdem: Im Feedback kam heraus, dass den SuS die Sache im Großen und Ganzen gut gefallen hat und sie auch einiges für sich mitnehmen &#8211; also schonmal besser als gar nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein kalter Schauer überzog meinen Rücken bei den Anspielen am vierten Tag, weil die SuS &#8220;Vorgänge&#8221; auf z.B. &#8220;erwachsenen Geburtstagen&#8221; in Mimik, Gestik und Artikulation täuschend echt nachstellen konnten &#8211; auch was die Reaktionen der jeweiligen &#8220;Rollen&#8221; anging.</p>
<p style="text-align: justify;">Mir wurde noch einmal klar, dass unsere Gesellschaft unzählige Mythen zum Alkohol bereithält und bestimmte Aspekte eben nicht thematisiert: Wer spricht schon öffentlich über Details seines Katers oder über die &#8220;Güte&#8221; einer Liebesnacht nach intensivem Alkoholgenuss? Vielleicht wäre aber genau das eine viel effektivere &#8220;Prävention&#8221;&#8230;</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=2302&amp;md5=f83e20c5a94817c781aa224d107be2cb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Von Providern</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich lange dagegen gesträubt, etwas zu Providern zu schreiben und mich auf allgemeine Anhaltspunkte beschränkt. Mein Kundenprofil ist auch als eher fortgeschritten zu beschreiben. Anlass dieses Posts ist meine Bestellung einer CO-Domain bei 1und1. Aus verschiedenen Gründe habe ich dort seit Jahren wieder einmal etwas bestellt, obwohl es CO-Domains vielerorts weitaus günstiger gibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe mich lange dagegen gesträubt, etwas zu Providern zu schreiben und mich auf allgemeine Anhaltspunkte beschränkt. Mein Kundenprofil ist auch als eher fortgeschritten zu beschreiben. Anlass dieses Posts ist meine Bestellung einer CO-Domain bei 1und1. Aus verschiedenen Gründe habe ich dort seit Jahren wieder einmal etwas bestellt, obwohl es CO-Domains vielerorts weitaus günstiger gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Domain wurde bei 1und1 mit einer DNS-Verwaltung beworben. Die brauche ich z.B. wenn ich Subdomains oder einen eigenen Mailserver nutzen will, an dem keine <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Sichere_Inter-Netzwerk-Architektur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sichere_Inter-Netzwerk-Architektur" target="_blank">SINA-Box</a> hängt. Wichtig ist für mich, dass ich verschiedene A-Records im DNS konfigurieren kann, z.B. um Web- und Mailserver zu trennen. Natürlich möchte ich auch anfangen ipv6-Adressen zu nutzen, da mehr und mehr meiner Anbieter so etwas anbieten und ich somit jedem Dienst seine eigene IP zuweisen kann. Viele dieser Features gibt die DNS-Verwaltung von 1und1 nicht her &#8211; zumindest nicht in meinem Vertrag, aber ich kann meine eigenen Nameserver eintragen, die das dann alles können.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit ist das reines Geklicke und 1und1 hätte nach der Bestellung nie wieder etwas von mir gehört. Der Eintrag auf einen eigenen Nameserver klappt bloß aufgrund eines technischen Problems bei 1und1 seit fast zwei Wochen nicht &#8211; und damit tritt ein Fall für den Support ein. Der Support ist  für mich ein Maß für die Qualität eines Providers.Er umfasst für mich Dinge wie Reaktionszeit, Bezug der Antwort zu meinem Problem und natürlich die Störungsbeseitigung &#8211; denn Fehlfunktionen können immer und überall vorkommen. Mit dem Support von 1und1 stehe ich seit den besagten fast zwei Wochen in Kontakt. Die Reaktion via E-Mail dauert etwa 2-3 Tage. Zuerst machte es den Anschein, als kämen allgemeingültige Textbausteine zurück, dann wurde mein Problem bestätigt und geäußert, dass man mit &#8220;Hochdruck&#8221; an einer Lösung arbeite. Das sind halt so die Abläufe in einem großen Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2273"></span>Gelöst ist bis heute nichts. Außer einer erneute Vertröstung geschieht auch nichts. Den Telefonsupport brauche ich nicht anzurufen: Als ehemaliger Mitarbeiter im First-Level-Support eines mittlerweile an 1und1 verkauften Anbieters weiß ich sehr genau, welche Kompetenzen ein Callcenteragent hat und welche nicht. Es könnte ja auch alles gut sein, wäre ich ein &#8220;normaler Kunde&#8221;, der keine Delegation der Domain auf seine Nameserver wünscht. Jetzt sitze ich seit zwei Wochen mit einer Domain für ein Projekt da, die ich nicht nutzen kann, weil ein für mich essentielles und beworbenes Feature nicht funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Man könnt jetzt den Larry machen und die Lastschrift nach Fristsetzung zurückgehen lassen und den Betrag dann mindern &#8211; immerhin wurde ja eine Leistung (Registrierung der Domain) erbracht. Ich mag mir aber vorstellen, was dann losgeht: Oftmals ist die Inkassoabteilung eines Großunternehmens mit der Technik nur insofern verbunden, dass sie Accounts sperren kann. Ich will die Domain ja aber nutzen &#8211; und jetzt am liebsten zu einem meiner anderen Registrare umziehen. Die an 1und1 gezahlten Moneten verbuchen wir mal unter &#8220;Lehrgeld&#8221;. Leider kann ich dafür nicht den bei 1und1 dafür vorgesehen Weg nutzen, da mein Vertrag in den dazu eingerichteten Bereich gar nicht gelistet wird. Nach ungefähr zwei Wochen hat das der Support von 1und1 verstanden und mir eine alternative Kündigungsmöglichkeit genannt. Bei so Großbetrieben hält man sich nach meiner Erfahrung als Kunde besser an standardisierte Wege &#8211; mit so individuellem Kram kommen die oft eher schlecht zurecht. Jetzt heißt es beten, dass 1und1 so gnädig ist, meine Domain nach Ablauf der Sperrfrist durch die Registry (60 Tage) wirklich auch umzuziehen. Boah.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die 50 Flocken tut es mir nicht leid &#8211; aber die Zeit und der ganze Ärger&#8230; Ich bin jetzt absolut geläutert, was Bestellungen bei 1und1 angeht. So lange alles läuft &#8211; super Sache, Top Hardware, im Webhostingbereich allerdings in meinen Augen oft überteuert. Man stelle sich einmal vor, ich hätte einen DSL- und Telefonanschluss dort &#8211; nicht auszudenken, wenn da mal ein Problem auftritt, dann könnte ich hier für mehrere Tagen wahrscheinlich dem UMTS-Router aufstellen. Der Kabeldeutschlandtechniker kam bisher immer innerhalb von Stunden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gegenbeispiele</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder und auch mehr zahlen würde ich ohne Weiteres bei den folgenden Anbietern:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><a title="http://www.fritsch-hosting.de/" href="http://www.fritsch-hosting.de/" target="_blank">Fritsch-Hosting</a> &#8211; ein ganz unbekannter Anbieter &#8211; meine bste Adresse für das Webhosting. Spartanische Interfaces, die alles können, was man braucht. Die Technik funktioniert seit mehreren Jahren problemlos, sogar Moodle läuft dort. Weil es immer so gut läuft, war mir mein Passwort für den Kundenbereich entfallen. Der Support hat mitgedacht und erkannt, dass es an der falschen Kundennummer lag. Das Problem war damit in einer Stunde aus der Welt. Dort habe ich im DNS-Account zum ersten Mal einen AAAA-Record  (ipv6) auf Anfrage erhalten &#8211; jetzt ist das da Standard. Immer wieder habe ich den Eindruck, dass der Laden nur so wächst, dass es den Leuten dort Freude bringt. Ich könnt noch mehr erzählen&#8230; Ok, es geht alles auch billiger. Ideelle Kosten wie bei 1und1 hatte ich dort aber nie.</li>
<li style="text-align: justify;"><a title="http://www.hetzner.de/" href="http://www.hetzner.de/" target="_blank">Hetzner</a> &#8211; das ist ein Riesenladen. Trotzdem in meinen Augen eine der besten Adressen für Rootserver. Sie bekommen es immer wieder hin, auf individuelle Probleme individuell zu antworten, schnell zu reagieren und haben extrem kurze Wege vom Telefon zum Rechner. Ein Mitarbeiter ist mit dem Hörer am Ohr auch schon während des Gesprächs in Rechenzentrum gelaufen und hat mir an der Serverkonsole die Meldungen vorgelesen &#8211; sein Schluss (Samstag, 21:30 Uhr): &#8220;Au weiah &#8211; die Platte ist hin &#8211; öhm, ich tausche die jetzt mal!&#8221; 10 Minuten später war der Server online. Die Jungs darf man nichts zur Software fragen &#8211; dafür sind die auch gar nicht zuständig. &#8220;Callcentermäuschenrootserveranbieter&#8221; würde ich nie mehr nehmen.</li>
<li style="text-align: justify;"><a title="http://netcup.de/" href="http://netcup.de/" target="_blank">Netcup </a>- das mein Favorit für V-Server, die es dort auch gemanaged gibt. Ok &#8211; TUN/TAP-Devices wären noch schön, aber man kann auch SSH-Tunnel bohren. Super Preise mit super Leistung und individuellem Support mit schneller Reaktionszeit.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Es gibt für alle Leistungen auch andere gute Anbieter. Ich bin bei den dreien jedoch hängen geblieben und wer mich kennt, der weiß, dass ich im Problemfall ein richtiges Problem habe und mit den meisten Sachen selbst klarkomme. Darauf muss mein Provider reagieren können. Ist ein Support gut, wenn er 900 von 1000 Leuten die Einrichtung von Outlook erklären kann, 80 die Einrichtung des FTP-Programmes, 10 den eigenen A-Record in der DNS-Verwaltung und bei dem Rest passen muss? 990 Kunden sind doch dann super versorgt. Dann gibt bestimmt nur gute Bewertungen. Eine Hotline sollte in meinen Augen nicht allein so getestet werden, sondern vor allem in Hinblick darauf, wie sie &#8220;richtige Probleme&#8221; im Unternehmen im Sinne der Kunden eskalieren kann. Das bekommt auch ein Riesenanbieter wie Hetzner offenbar gut hin, wobei man fairerweise sagen muss, dass die auch nur ein bestimmtes Klientel an Kunden ansprechen.</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=2273&amp;md5=af6083a8593284e489ef8f0563c862e4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>GoogleDocs: Die Suche geht weiter nach vorn</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2010/05/googledocs-die-suche-geht-weiter-nach-vorn/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleDocs]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich in diesem Artikel erste Erfahrungen mit GoogleDocs beschrieben habe, kann ich nun sogar mit ersten Ergebnissen aufwarten.  Metareflexionen ohne authentisches Schülermaterial kranken ja  oft an dem &#8220;Oberflächlichkeitsverdacht&#8221;. Der Weg ist bei der ersten Erfahrung didaktisch einmal mehr sehr unkonventionell, aber es galt neben dem notwendigen inhaltlichen Übel gleichzeitig die neue Methode in ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem ich in<a title="http://riecken.de/index.php/2010/04/deutsch-kollaborativ-mit-googledocs/" href="http://riecken.de/index.php/2010/04/deutsch-kollaborativ-mit-googledocs/"> diesem Artikel </a>erste Erfahrungen mit GoogleDocs beschrieben habe, kann ich nun sogar mit ersten Ergebnissen aufwarten.  Metareflexionen ohne authentisches Schülermaterial kranken ja  oft an dem &#8220;Oberflächlichkeitsverdacht&#8221;. Der Weg ist bei der ersten Erfahrung didaktisch einmal mehr sehr unkonventionell, aber es galt neben dem notwendigen inhaltlichen Übel gleichzeitig die neue Methode in ihren Möglichkeiten auszuloten &#8211; da muss man manchmal recht stumpf neue Wege gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfahrung 1:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Thema ist die allseits beliebte und immer wieder gerne unterrichtete &#8220;indirekte Rede&#8221; mit ihrem bis ins Abitur hinein verfluchten Regeln zum Konjunktivgebrauch. Die Bildungsregeln waren eingeführt. Auch habe ich schon sehr klassisch in unserem Regelheft die Sache mit der Grundform (Konjunktiv I) und den beiden Ersatzformen (Konjunktiv II/würde) besprochen und eingeübt. Soweit zum Thema &#8220;traditioneller Unterricht&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine ersten Versuche mit den Textdokumenten von Google waren recht ernüchternd, da sie gerade in jüngeren Klassen zu Fehlbedienungen einladen (&#8220;Oh, jetzt ist alles gelöscht, da wollte ich nicht!&#8221;). Das lässt sich retten, da Google eine umfangreiche Versionierungsfunktion mitliefert, mit der man vieles wieder gerade rücken kann. Hauptgrund für die häufigen Irritationen ist die Nähe der vielen Cursor zueinander &#8211; da braucht es erstmal vor allem eines: Abstand.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2106"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgabe für die SuS war, nach dem unterrichtlichen Vorgeplänkel eine komplette Konjugationstabelle anzufertigen (alle Tempora, alle Modi) &#8211; das ist mit GoogleDocs überhaupt keine Sache. Es sollten identische Formen markiert werden, die vorgeschriebene Ausweichform ebenfalls &#8211; die Farben haben wir abgesprochen. Ziele:</p>
<ol>
<li>Es sollte herauskommen, dass die Umschreibung mit &#8220;würde&#8221; durch den Konjunktiv II von Futur I-Formen &#8220;besetzt&#8221; ist und keine Anstellerei von langhaarigen, stilistisch verbohrten Deutschlehrern</li>
<li>Es sollte herauskommen, dass es bei den Präteritumformen syntaktische Probleme mit der Konjunktivbildung gibt (wenn wir Vorzeitigkeit erhalten wollen, müssen wir syntaktisch auf die Perfektform ausweichen, beim Plusquamperfekt gibt es auch noch Sorgen&#8230;). Konjunktiv im Deutschen ist sowieso eine treffliche Grauzone, da die Definition nicht über das Tempus, sondern die Funktion erfolgt.</li>
<li>Nebenschauplatz: Wie gestalte ich eine Tabelle halbwegs übersichtlich? (Jaja, Methodenkompetenz&#8230;)</li>
<li>Eigentlich wollte ich noch eine &#8220;Peer-Review&#8221; durchführen lassen (Gruppe 1 schaut bei Gruppe 2 drüber, Gruppe 2 bei Gruppe 3 &#8211; jaja, wieder Methoden- und zusätzlich Sozialkompetenz)</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Jeweils drei SuS arbeiteten zusammen in einem Tabellendokument, welches ich von Moodle aus verlinkt habe. Für meine Lerngruppe gab es damit neun Dokumente und jede Gruppe beackerte ein anderes Verb (sein, haben, stark, schwach, modal&#8230;.).  <a title="http://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AlgEidYx1PAcdGFXUXU4aE1hZ2U3VTBpSnp5T2lYU0E&amp;hl=de" href="http://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AlgEidYx1PAcdGFXUXU4aE1hZ2U3VTBpSnp5T2lYU0E&amp;hl=de" target="_blank">Hier gibt es ein Beispiel zum Anschauen</a>, mit dem ich morgen in der Stunde weiterarbeiten möchte, weil es so nicht stehen bleiben kann (liegt hier gerade farbig ausgedruckt vor mir). Ja &#8211; und man kann darüber streiten, ob es gut ist, SuS mit dem Präteritum und dem Plusquamperfekt in den Wald laufen zu lassen. Jetzt zu den Erfahrungen:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Das geht sehr gut und schnell &#8211; Totholz (Hefte) sind hier eindeutig unterlegen</li>
<li style="text-align: justify;">Ich habe immer mal über die Kommentarfunktion hineinkommentiert, man kann den Prozess schließlich in &#8220;Realtime&#8221; miterleben</li>
<li style="text-align: justify;">Die Chatfunktion haben die SuS von sich aus erst einmal nicht entdeckt &#8211; ich habe sie darauf gestoßen, als sabotiert wurde</li>
<li style="text-align: justify;"> Peer-Review habe ich wegen Punkt 3 abgeblasen und &#8220;sozial&#8221; thematisiert. Immerhin vertraue ich ja jedem extrem, wenn ich sie anonym arbeiten lasse, auch ich weiß nicht, wer da ggf. sabotiert</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Es soll nicht verschwiegen werden, dass die Reibungsverluste durch die neue Methodik immens sind. Allerdings hätte ich mich angesichts der zunehmenden Syntaxfeindlichkeit in der Deutschdidaktik niemals getraut, da so heranzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gruppe, deren Arbeitsergebnisse sabotiert worden sind (konnte ich wiederherstellen), war ehrlich entrüstet und verlieh der Enttäuschung auch gehörigen Ausdruck &#8211; ich denke auch deswegen, weil der &#8220;Täter&#8221; nicht überführbar war. Ich hoffe, dass selbiger oder selbige durch diese emotionale Konfrontation etwas gelernt hat &#8211; eigentlich denke ich das sogar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfahrung 2:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diesmal Chemie. Wir müssen im Oberstufenkurs verschiedene Verfahren zur elektrolytischen Metallgewinnung/-veredlung besprechen. Ich hasse sowas. Wenn man die Grundlage gut gelegt hat, kann man derartige Dinge auch einfach nachlesen. Hat man die Grundlage nicht, kann man das auch nicht verstehen. Für mich macht es keinen Unterschied, ob ich von den Grundlagen zur konkreten Anwendung hinführe, oder anhand der Anwendung die Grundlagen erarbeite -<a title="http://riecken.de/index.php/2009/07/unterricht-ist-eine-illusion/" href="http://riecken.de/index.php/2009/07/unterricht-ist-eine-illusion/" target="_blank"> in beiden Fällen halte ich Freiheit der SuS eine Illusion</a>. Deswegen habe ich vier Verfahren in die Hände von vier Schülergruppen gegeben. Ein Ergebnis ist <a title="https://docs.google.com/document/edit?id=124Hyu2eUOYRLyg-BClW7rr-yNBG8VYSn7GX1cIcdRfI&amp;hl=de" href="https://docs.google.com/document/edit?id=124Hyu2eUOYRLyg-BClW7rr-yNBG8VYSn7GX1cIcdRfI&amp;hl=de" target="_blank">dieses</a>. Dazu muss man sagen, dass dieses Produkt nach 20 Minuten Koordinierung, 90 Minuten PC-Raum und etwas häuslicher Arbeit entstanden ist. Die SuS haben sich selbst die Arbeit in Segmente zerlegt. Praktisch daran ist, dass sich die SuS das zu Hause selbst ausdrucken können. Auch dort konnte ich mich über die Kommentarfunktion in den Prozess einmischen und meinem Kurs das &#8220;Wegarbeiten&#8221; meiner Sprechblasen auftragen. Denkbar wäre auch, die Kommentare von den Mitschülern erstellen zu lassen &#8211; aber sowas fällt einem ja immer erst hinterher ein&#8230;</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=2106&amp;md5=28254563ec74e922e567775d309af2ab" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Welt der literarischen Fantasie</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2010/02/die-welt-der-literarischen-fantasie/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Fantastik]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Ransmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Todorov]]></category>
		<category><![CDATA[Wirklichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Tzvetan Todorov hat in der Auseinandersetzung mit Literatur aus der Epoche der Romantik (überwiegend) eine Theorie entwickelt, wie Fantastik eigentlich funktioniert. Diese Idee lässt sich auch auf moderne Texte oder Filme anwenden. In Filmen oder Texten begegnen uns fantastische Ereignisse: Das Unheimliche In der Matrixtrilogie wird eine Welt entworfen, die fantastisch und bedrohlich ist. Maschinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Tzvetan_Todorov" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tzvetan_Todorov" target="_blank">Tzvetan Todorov</a> hat in der Auseinandersetzung mit Literatur aus der Epoche der Romantik (überwiegend) eine Theorie entwickelt, wie Fantastik eigentlich funktioniert. Diese Idee lässt sich auch auf moderne Texte oder Filme anwenden. In Filmen oder Texten begegnen uns fantastische Ereignisse:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://riecken.de/wp-content/uploads/2010/02/todorov_theorie_fantastik.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1694" title="todorov_theorie_fantastik" src="http://riecken.de/wp-content/uploads/2010/02/todorov_theorie_fantastik-232x300.png" alt="" width="232" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Unheimliche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Matrix_%28Film%29" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matrix_%28Film%29" target="_blank">Matrixtrilogie</a> wird eine Welt entworfen, die fantastisch und bedrohlich ist. Maschinen nutzen Menschen als Energiequelle und erhalten ihre Körper dadurch am Leben, dass sie ihnen eine neue Welt, eine &#8220;Matrix&#8221; schaffen, in der sich das Leben abspielt. Diese Welt existiert nur im Geiste der Menschen, Sinnesreize werden durch Stimulation von Nerven künstlich erzeugt. Die Körper liegen tatsächlich in &#8220;Brutkästen&#8221; und liefern biochemische Ernergie. Diese Welt nehmen die meisten Menschen als wirklich wahr. Die Matrixtrilogie ist deswegen unheimlich, weil es theoretisch denkbar ist, die dazu notwendigen Mensch-Maschineinterfaces zu bauen. Es mag mit der heutigen Technologie nicht möglich sein, aber vielleicht mit einer zukünftigen. Gleichwohl gibt es Menschen (Identifikationsfiguren) in dieser Welt, die aus ihr ausbrechen, die in die Wirklichkeit gelangen und die Brutkästen sehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Wunderbare<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Herr_der_Ringe_%28Filmtrilogie%29" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Herr_der_Ringe_%28Filmtrilogie%29" target="_blank">&#8220;Herr der Ringe&#8221;</a> &#8211; als Buch oder Kinofilm &#8211; bietet hingegen eine Welt an, die voller Zauberei und Fabelwesen ist. Teilweise sind übernatürliche, tranzendentale Kräfte am Werk. Die Existenz von Wesen wie Dämonen oder sich bewegenden Bäumen steht nicht mit den Naturgesetzen in Einklang. Die Menschen in dieser fantastischen Welt sehen diese Elemente als selbstverständlich an &#8211; der Leser weiß es natürlich besser: So etwas kann es nicht geben. Daher löst er diesen Widerspruch für sich so auf, dass er Wunderbares sieht. Das Wunderbare berührt in ganz anderer Art und Weise wie das Unheimliche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Postmoderne</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele fantastische Texte wird man mit Todorovs Theorie sehr gut in den Griff bekommen, weil der Text selbst und die Erfahrung des Lesers den Weg der individuellen Auflösung der Fantastik bestimmen. Im Text werden durch unzählige Signale Deutungshinweise gegeben. Es gibt jedoch auch Texte, die sich den Kategorien Todorovs entziehen, z.B. <a title="http://riecken.de/index.php/2008/11/die-letzte-welt/" href="http://riecken.de/index.php/2008/11/die-letzte-welt/">Christoph Ransmayrs Roman &#8220;Die letzte Welt</a>&#8220;. Hauptansatzpunkt von Todorov ist ja, dass Leser und handelnde Figuren gleichermaßen unschlüssig sind, der Leser jedoch die Unschlüssigkeit für sich auch mit Hilfe des Textes auflösen kann. Das ist in diesem postmodernen Roman an vielen Stellen jedoch nicht erfüllt, weil er inkompatible &#8220;Unschlüssigkeitsbewältgungssignale&#8221; sendet und damit vor allem auch den Aspekt der Wirklichkeitserfahrung von Leser und Figuren (&#8220;In welchen Verhältnis stehen Fantasie und Wirklichkeit?&#8221;) vielschichtig problematisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die dadurch &#8211; und viele weitere Elemente, z.B. &#8220;invertierte Personifikationen&#8221; &#8211; ausgelöste Irritation eröffnet sich für mich ein ganz anderer Blick auf &#8220;klassische Literatur&#8221; mit den Fantastikkonzepten, wie sie mit Todorov fast immer zu knacken sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer mehr dazu erfahren möchte, dem sei der <a title="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/1420805/christoph_ransmayr_die_letzte_welt_3596295386.html" href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/1420805/christoph_ransmayr_die_letzte_welt_3596295386.html" target="_blank">Roman selbst</a> empfohlen wie auch eine <a title="http://www.peterlang.de/index.cfm?vID=59069&amp;vLang=D&amp;vHR=1&amp;vUR=2&amp;vUUR=1" href="http://www.peterlang.de/index.cfm?vID=59069&amp;vLang=D&amp;vHR=1&amp;vUR=2&amp;vUUR=1" target="_blank">ausgearbeitete Unterrichtsreihe von Dr. Carsten Lange</a>. In Kombination aus beidem wird der Roman mit seinem extrem hohen Lesewiderstand (er hält sich einfach nicht an Literaturregeln&#8230;) viel besser zugänglich. Mit einem fitten Leistungskurs Deutsch lässt sich dieses Werk nach meiner Erfahrung ganz gut angehen &#8211; ich habe eine Unterrichtsreihe selbst gesehen und eine durchgeführt. Es ist natürlich ein Luxusthema, für das man sich in Zeiten zentraler Prüfungen den Raum schon schaffen muss.</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=1693&amp;md5=9b3e2c1690726b388781327383dd1421" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Rückschau: Smartboard, Web2.0, Lesekonferenzen</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2010/02/ruckschau-smartboard-web2-0-lesekonferenzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Linoit]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich so einige Dinge angedacht &#8211; es wird Zeit einmal von konkreten Erfahrungen zu berichten. 1. Smartboard-Erfahrungen Ich habe jetzt einige Erfahrungen mit der Smartboard-Software sammeln dürfen. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein ganz schlechter Klicker bin. Ganz viel lässt sich damit anstellen und noch mehr ist intuitiv bedienbar, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In letzter Zeit habe ich so einige Dinge angedacht &#8211; es wird Zeit einmal von konkreten Erfahrungen zu berichten.</p>
<p><a title="http://riecken.de/index.php/2009/08/smart-board-die-frucht-des-bosen/" href="http://riecken.de/index.php/2009/08/smart-board-die-frucht-des-bosen/"><strong>1. Smartboard-Erfahrungen</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe jetzt einige Erfahrungen mit der Smartboard-Software sammeln dürfen. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein ganz schlechter Klicker bin. Ganz viel lässt sich damit anstellen und noch mehr ist intuitiv bedienbar, aber es macht mir viel zu oft &#8220;Pop&#8221; auf dem Board (wenn ich mit dem Finger darauf tippe, um z.B. Werkzeuge zu wechseln oder die Handschrifterkennung zu aktivieren). Besser haben mir in Kombination mit dem Smartboard zwei Web2.0-Dienste gefallen:</p>
<ul>
<li><a title="http://en.linoit.com/" href="http://en.linoit.com/" target="_blank">http://en.linoit.com/</a> &#8211; eine virtuelle Pinnwand, die sich sehr intuitiv und einfach bedient und eigentlich auch genug kann, um z.B. Metaplaning zu virtualisieren. Die durfte ich einmal mehr durch <a title="http://blog.initiatived21.de/2009/04/digitale-pinnwand-die-zweite/" href="http://blog.initiatived21.de/2009/04/digitale-pinnwand-die-zweite/" target="_blank">René Scheppler</a> kennen lernen. Es fehlt mir noch eine Exportfunktion, etwa als PDF, oder ich finde sie nicht.</li>
<li><a title="http://mind42.com/" href="http://mind42.com/" target="_blank">http://mind42.com/</a> &#8211; ein Dienst zur kollaborativen Erstellung von Mindmaps, man kann sogar simultan mit mehreren Person an einer Map arbeiten. Kennen gelernt habe ich diesen Dienst durch <a title="http://www.consenser.org" href="http://www.consenser.org" target="_blank">Daniel Juling</a> auf dem EduCamp in Hamburg.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Oberst nervig ist für mich der Medienbruch bei der Pinnwand, wenn gesichert werden soll. Bei mind42 exportiere ich ein PDF und lade das z.B. in einem Moodlekurs hoch, bei linoit bleibt mir bisher nur der Griff zum Bildschirmfoto. Tja &#8211; wenn wir jetzt Schülernotebooks hätten&#8230;</p>
<p><strong><a title="http://riecken.de/index.php/2010/02/lesekonferenz/" href="http://riecken.de/index.php/2010/02/lesekonferenz/" target="_blank">2. Lesekonferenzerfahrungen</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich war heute sehr stolz auf eine meiner Klassen. Die Beiträge (Hausaufgaben) wurde so differenziert und eben nicht ausschließlich defizitorientiert von den SuS besprochen, dass man wirklich sehen konnte, wie dem einen oder anderen Vortragenden die Brust schwoll. Außerdem kam ich mir in diesen ersten 15 Minuten ziemlich überflüssig vor. Hoffentlich verlieren sie nachhaltig die Angst vor dem Hausaufgabenvortrag. Ob das jetzt an meinen pädagogischen Impetus liegt oder an der Klasse selbst oder an beiden ist mir eigentlich egal. Das Ergebnis zählt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Blog im Unterricht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich versuche gerade eine Art Zeitungsprojekt mit einer meiner Klassen auf die Beine zu stellen. Dafür nutze ich ein WordPress-Blog &#8211; natürlich (wer mich kennt, weiß es&#8230;) kein öffentliches, sondern ein selbst auf unserem Schulserver installiertes. Scheitern, scheitern, scheitern. Die Registrierungsmails kommen nicht an, die verschickten Passworte funktionieren nicht usw. Seufz &#8211; mit wordpress.com wäre das schon einfacher, aber eben total öffentlich und eben noch&#8217;n Account noch&#8217;n Gedicht&#8230; Aber heute scheint es endlich geklappt zu haben. Vielleicht können wir morgen schon losbloggen. Und am Schluss der Einheit zeige ich ihnen natürlich auch Blogdienste wie wordpress.com.</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=1668&amp;md5=0dde3a03428e17037720d8becccd8d11" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>SMART-Board &#8211; Die Frucht des Bösen?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Board]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[SMART]]></category>
		<category><![CDATA[Tafel]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben jetzt unsere ersten zwei SMART-Boards an der Schule erhalten. Ich habe im Vorwege sehr viel über interaktive Tafeln gelesen, wobei das Meiste eher negativ klang: Diese Boards würden unzeitgemäßen Frontalunterricht stärken, seien bloße technische Spielerei, nähmen Platz weg und müssten im Gegensatz zu einer klassischen Tafel technisch gewartet werden. Den letzten Punkt sehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir haben jetzt unsere ersten zwei SMART-Boards an der Schule erhalten. Ich habe im Vorwege sehr viel über interaktive Tafeln gelesen, wobei das Meiste eher negativ klang: Diese Boards würden unzeitgemäßen Frontalunterricht stärken, seien bloße technische Spielerei, nähmen Platz weg und müssten im Gegensatz zu einer klassischen Tafel technisch gewartet werden. Den letzten Punkt sehe ich nach meinen ersten Erfahrungen ein &#8211; obwohl bisher bei uns noch nichts gewartet werden musste.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteil 1: Präsentation von Hausaufgaben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heft des Schülers oder der Schülerin unter die Kamera legen, Knopf drücken, mit virtuellen Stiften im entstandenen Bild herum malen &#8211; radieren, es vielleicht als Musterlösung gleich im Moodlekurs speichern (/moodledata ist natürlich per WebDAV angebunden, &#8220;speichern unter&#8221; reicht also&#8230;). Das spart Zeit, die bei der klassischen Tafelpräsentation ungenutzt bleibt.Bei Deutschaufgaben können alle beim Vortrag mitlesen, es werden also mehr Lernkanäle angesprochen &#8211; dementsprechend dezidierter fallen die Rückmeldungen aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteil 2: Ist die Tafel voll, erweitern wir sie oder nehmen eine neue Folie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich muss keine Schülerversion eines Tafelbildes mehr &#8220;wegschmeißen&#8221;. Ich kann bequem hin- und herschalten. Und wenn nicht alle den Anschrieb ins Heft übertragen können &#8211; so what. Speichern, drucken, verteilen (ich finde das Abschreiben von der Tafel trotz SMART-Board aber immer noch wichtig&#8230;). Ich mache auch gerne Stunden mit einem lenkenden Einstieg, auf den ich am Schluss zurückkomme &#8211; geht geschmeidig ohne Medienbruch. Wenn SuS mehr Aspekte finden als die Tafel hergibt &#8211; lass&#8217; sie schreiben. Wir können beliebig erweitern, Dinge partiell wieder löschen, Handschriftliches hin- und herschieben (SuS können auch auf dem SMART-Board schreiben, jaja&#8230;).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteil 3: SuS bei der Informationssuche im Netz zuschauen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist ungemein spannend: Das SMART-Board dürfen SuS bei mir wie ein klassisches Hilfsmittel nutzen &#8211; dabei stellen sich meinerseits Erkentnisse ein, die so manches Referat erklären.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteil 4: Kursportfolio</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gutes kommt gleich ins Mahara-Kursportfolio (WebDAV-Anbindung). In Heften versauert schon genug Potential.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteil 5: Nie wieder konvertieren&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Filme, Mediadateien gleich im originalen Kontext zeigen &#8211; das spart Zeit zu Hause bei der Vorbereitung &#8211; Links z.B. auf Delicious sammeln&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteil n: (tbc&#8230;)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Ich wurde dabei ertappt, wie ich mit dem Finger auf dem SMART-Board einen falsch gesetzten Punkt wegwischen wollte (bei gezücktem schwarzen Stift) &#8211; lustiger Effekt (der Finger malt dann auch schwarz, für solche Spielerein muss man dann unauffällig den virtuellen Schwamm ziehen&#8230;). Es ist für mich eine Tafel 2.0. Sie kann auch nur als Tafel 1.0 genutzt werden. Sie ist nicht frontaler als die Kreidetafel.- entsprechender Unterricht vorausgesetzt. Nur eines darf das SMART-Board nicht: Ausfallen. Das wäre dann wie eine Tafel, die von der Wand kippt&#8230; Ich fürchte, dass ich mich trotzdem an die Tafel 2.0 gewöhnen könnte&#8230;</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=1104&amp;md5=27ada856563a2871b22548d3794a52a6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kleinweich Fenster</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe für mich ein Notebook mit &#8220;Kleinweich Fenster Erlebnis Professionell&#8221; erworben. Darauf soll Lernsoftware laufen &#8211; betriebssystemunabhängig produziert ja kaum ein Verlag. Es ist ein gutes gebrauchtes Business-Notebook mit einem Pentium 4 mobile (2Ghz)  und 512MB RAM. Ich bin der Meinung, dass jedes Betriebssystem seine Berechtigung, seine Vorzüge und seinen Platz hat. Ich weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe für mich ein Notebook mit &#8220;Kleinweich Fenster Erlebnis Professionell&#8221; erworben. Darauf soll Lernsoftware laufen &#8211; betriebssystemunabhängig produziert ja kaum ein Verlag. Es ist ein gutes gebrauchtes Business-Notebook mit einem Pentium 4 mobile (2Ghz)  und 512MB RAM. Ich bin der Meinung, dass jedes Betriebssystem seine Berechtigung, seine Vorzüge und seinen Platz hat. Ich weiß aber jetzt, dass dieses Betriebssystem nicht zu mir passt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich wollte ich an diesem Abend nur mal eben ausprobieren, ob OpenOffice die unter Ubuntu Intrepid erstellte Präsentation mit Videos und eingebetteten Objekten auch unter Windows frisst. Dazu kam es nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmal habe ich das Notebook eingeschaltet. Nach 30s (nun gut, es ist nicht das neuste Modell) konnte ich mich anmelden. Der Systemklang erscholl, die Arbeitsfläche baute sich auf. Schön. Ooops &#8211; Festplattengeratter. Achja &#8211; der Virenscanner. Oh &#8211; Windowsupdates auch noch dazu. 10 Minuten später verstummte die Festplatte. Oh &#8211; ein Neustart ist erforderlich. Während des Herunterfahrens werden nochmals Updates installiert. 5 Minuten Festplattengeratter. 30s &#8211; Anmeldung. Fünf Minuten rattert die Festplatte nach dem Aufbau der Arbeitsfläche. Nach mehr als 30 Minuten war das Gerät dann betriebsbereit. Nach dem Anblick diverser Sprechblasen, die mir z.B. mitteilen wollten, dass ein USB-Gerät doch eine höhere Geschwindigkeit erreichen könne, oder das der Virenscanner nicht mehr aktuell sei &#8211; obwohl der gerade geupdatet worden war, entfuhren mir mehrere unschöne Lexeme. Ok, das Gerät war zwei Wochen nicht benutzt worden, d.h. bei täglichem Gebrauch wäre es wahrscheinlich innerhalb von fünf Minuten betriebsbereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Download von Ubuntu Jaunty (Dank Kabelinternet war das ISO in 10 Minuten gezogen <strong>und </strong>gebrannt &#8211; mit einem Ubuntu LTS). Parallelinstallation auf dem Notebook &#8211; 30 Minuten inkl. Updates aus den APT-Sources. Reboot. Notebook nach dem Reboot nach 40s voll einsatzbereit. Es weist mich durch dezente Symbole darauf hin, dass es gut wäre, wenn ich aktualisiere. Keine Sprechblasen. Unnötig zu sagen, dass die Präsentation auf Anhieb lief. Ach ja: OpenOffice war dann schon installiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn andere Menschen so arbeiten können &#8211; bitte. Ich kann es nicht. &#8220;Kleinweich Fenster  Erlebnis  Zuhause&#8221; läuft hier wieder in einer virtuellen Maschine nebenbei &#8211; z.B. für den Videoschnitt. Mit dem Hauptsystem kann ich dann ganz normal weiter<strong>arbeiten</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=888&amp;md5=925a033c1907ae3f92fac8beeca44a52" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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