Dienstag 17. August 2010 von Maik Riecken
Schon vor einiger Zeit habe ich angefangen, Blogs für schulische Zwecke zu nutzen. Damals habe ich das Blog nur für eine Klasse durch ein Plugin (membersonly) verrammelt, sodass niemand außer den registrierten Nutzern darauf zugreifen konnte. Ich hatte dann vor, gemeinsam mit der Klasse besonders herausragende Texte auszuwählen und in einem Extrablog zu veröffentlichen – Schnapsidee.
Erstmal setzt man so ein Extrablog eh nicht nebenbei mal so auf und zweitens wäre es doch viel schöner, wenn der jeweilige Autor selbst über den Grad an Sichtbarkeit entscheidet. Auch dafür gibt es ein Plugin: Member Access. Standardmäßig sehen nur angemeldete Benutzer die Seite. Wer mag, kann seinen Artikel über eine neue Sichtbarkeitsfunktion entweder durch den Admin oder selbst freigeben, sodass der Artikel ganz normal im Blog erscheint und damit weltweit sichtbar ist. Selbst entscheiden finde ich immer gut…
Schon vor einiger Zeit habe ich angefangen, Blogs für schulische Zwecke zu nutzen. Damals habe ich das Blog nur für eine Klasse durch ein Plugin (membersonly) verrammelt, sodass niemand außer den registrierten Nutzern darauf zugreifen konnte. Ich hatte dann vor, gemeinsam mit der Klasse besonders herausragende Texte auszuwählen und in einem Extrablog zu veröffentlichen - Schnapsidee.
Erstmal setzt man so ein Extrablog eh nicht nebenbei mal so auf und zweitens wäre es doch viel schöner, wenn der jeweilige Autor selbst über den Grad an Sichtbarkeit entscheidet. Auch dafür gibt es ein Plugin: Member Access. Standardmäßig sehen nur angemeldete Benutzer die Seite. Wer mag, kann seinen Artikel über eine neue Sichtbarkeitsfunktion entweder durch den Admin oder selbst freigeben, sodass der Artikel ganz normal im Blog erscheint und damit weltweit sichtbar ist. Selbst entscheiden finde ich immer gut...
Kategorie: Methoden, Tech-Talk |
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Montag 7. Juni 2010 von Maik Riecken
Hin und wieder schaue ich mir die Abrufstatistiken meiner Artikel an – relativ aktuell sieht es über die drei Jahre so unter den Top20 aus:
| Artikel |
Abrufe |
Klassifikation |
| tipps4you.net |
9,106 |
C |
| Bloch: Der junge Goethe [...] |
8,583 |
C |
| Von deutscher Baukunst |
4,655 |
C |
| Diktattext zu Groß- und Kleinschreibung |
3,767 |
M |
| Zum Schäkespears Tag |
3,247 |
C |
| Schülerversuch: Reaktion von Kupfer und Schwefel quantitativ |
2,424 |
C |
| Demaskierung des Bewusstseins |
2,375 |
C |
| Abi in NDS: Deutsche Sprache der Gegenwart |
1,805 |
M |
| Spielkram – Kleinwindrad… |
1,715 |
S |
| Eine Reflexion zur einem Aufsatz mit kreativer Aufgabenstellung schreiben |
1,451 |
M |
| Versuch zum Treibhauseffekt |
1,440 |
C |
| Fette – fest oder flüssig? |
1,425 |
M |
| Kugelteilchenmodell over head… |
1,374 |
M |
| E-Learning – Evolutions |
1,107 |
H |
| Titrationskurve berechnen |
1,048 |
M |
| Das Klassenspiel (Celia Rees) |
1,010 |
M |
| Inhaltsverzeichnis |
1,006 |
C |
| Diktattexte: Zeichensetzung |
951 |
M |
| Subjektivismus und ideologische Barrieren |
809 |
H |
| Download: Moodlekurs mit Ideen zur Medienbildung |
787 |
C |
| Versuch zum Treibhauseffekt – Deutungsansatz |
741 |
M |
| Schülerdeutungen: Kupfer und Schwefel quantitativ |
734 |
M |
| Moodle – eine persönliche Zwischenbilanz |
712 |
H |
| Ich bin ein schlechter Lehrer… |
697 |
H |
| Reduktion von Kupferoxid quantitativ |
681 |
M |
Alle Artikel habe ich natürlich primär geschrieben, weil ich Lust dazu hatte – aber wenn man ganz ehrlich ist, spielen dabei auch immer andere Bedürfnisse zumindest mit(!) eine Rolle. Ich habe die Artikel einmal mit einer internen Klassifizierung versehen, die das dominierende versteckte Motiv (es gibt natürlich Schnittmengen) hinter dem Artikel mit berücksichtigt:
- C = calculated – das sind Artikel, bei denen ich von vornherein wusste, dass sie Traffic verursachen würden, weil sie z.B. die thematischen Schwerpunkte im jeweilige Abiturjahrgang berühren
- M = memorial – Denkmäler, also Dinge, die ich festhalten will, um später daran denken zu können, z.B. wenn ich wieder das gleiche Thema unterrichte
- S = spontaneous – keine Hintergedanken, einfach so herausgeblasen
- H = hearted – Artikel mit Inhalten, die mir nahe gehen und mich bewegen
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Hin und wieder schaue ich mir die Abrufstatistiken meiner Artikel an - relativ aktuell sieht es über die drei Jahre so unter den Top20 aus:
Artikel
Abrufe
Klassifikation
tipps4you.net
9,106
C
Bloch: Der junge Goethe [...]
8,583
C
Von deutscher Baukunst
4,655
C
Diktattext zu Groß- und Kleinschreibung
3,767
M
Zum Schäkespears Tag
3,247
C
Schülerversuch: Reaktion von Kupfer und Schwefel quantitativ
2,424
C
Demaskierung des Bewusstseins
2,375
C
Abi in NDS: Deutsche Sprache der Gegenwart
1,805
M
Spielkram – Kleinwindrad…
1,715
S
Eine Reflexion zur einem Aufsatz mit kreativer Aufgabenstellung schreiben
1,451
M
Versuch zum Treibhauseffekt
1,440
C
Fette – fest oder flüssig?
1,425
M
Kugelteilchenmodell over head…
1,374
M
E-Learning – Evolutions
1,107
H
Titrationskurve berechnen
1,048
M
Das Klassenspiel (Celia Rees)
1,010
M
Inhaltsverzeichnis
1,006
C
Diktattexte: Zeic
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Dienstag 16. März 2010 von Maik Riecken
Ich experimentiere gerade damit herum, Hausaufgaben und längere Texte (Gruppen- und Stillarbeitsphasen) im Netz anfertigen zu lassen. Natürlich klappt das nur, wenn alle zu Hause über einen PC mit Internetanschluss verfügen oder wenn ich mit der Klasse im PC-Raum arbeite. Das mache ich zur Zeit in mehr oder minder zwei verschiedenen Lerngruppen. Ich erhoffe mir dadurch mehrere Dinge:
- Stilleren SuS kann ich auf diese Weise wesentlich fairer und fundierter mündlichen Noten erteilen
- Bei “Wackelkandidaten” kann ich einfach ins “Portfolio” schauen
- Ich kann im Unterricht an authentischen Texten arbeiten
- SuS haben die Gelegenheit, ihre Texte selbst recht unaufwändig zu überarbeiten und zu verbessern
- …
Ich habe das auf zwei verschiedene Weisen gemacht. Mit Moodle über die Funktion Aufgabe – Datei hochladen. Mit WordPress, welches durch das Plugin “Membersonly” vor äußerem Zugriff verrammelt ist (gleiches Schutzlevel wie bei Moodle). Ich gehe bei beiden Systemen von Grundfunktionen aus – ich habe z.B. in Moodle keine Ressourcen vorkonfiguriert oder Rollenanpassungen vorgenommen.
Moodle
So sieht es für den Lehrenden dann aus:

Ich muss jede hochgeladene Datei einzeln anklicken und mit meinem Textverarbeitungsprogramm öffnen, d.h. ich muss eigentlich auch hoffen/verlangen, dass die SuS ein kompatibles Format hochladen. Bei mehreren hochgeladenen Aufgaben muss ich das für jede Aufgabe einzeln machen – ich kann auch auf den Aufgabentyp “mehrere Dateien hochladen” ausweichen. Schülerinteraktion: Fehlanzeige. Ich könnte auf ein Wiki oder eine Datenbank ausweichen und die Texte dort einstellen lassen. Dazu muss ich aber erstmal eine Weile konfigurieren – und die Kommentierungsmöglichkeit durch Mitschüler ist im Gegensatz zu WordPress doch eher rustikal zu nennen.
WordPress
So sieht es für den Lehrenden hier aus

Durch einen Klick auf die Zahl erhalte ich Zugriff auf alle Artikel des jeweiligen Benutzers. Ich kann unter den Artikel Kommentare und direkt hinein mit “Rotstift” Verbesserungen schreiben. Ich kann mir die Artikel der ganzen Klasse auf einmal anschauen und die Texte überfliegen. Ich kann auch SuS auffordern, fremde Texte zu kommentieren. Das alles funktioniert sehr intuitiv und ausschließlich im Browser (mit periodischer, automatischer Speicherung ohne Nutzeraktion!). Ich habe lediglich allen SuS die Rolle “Autor” zugewiesen. Damit können sie eigene Artikel schreiben, überarbeiten und veröffentlichen sowie fremde kommentieren. Es entstehen kleine Portfolios. Ich bin jetzt soweit, dass ich die Parole ausgeben kann: “Diese Hausaufgabe fertigt ihr bitte im Blog an.”
Moodle ist mir für speziell diese Anforderung zu nüchtern und viel zu wenig komfortabel. Bei WordPress erlebe ich einen echten Mehrwert für mich und meine SuS. Ich stoße gerade bei benutzergeneriertem Inhalt mehr und mehr innerhalb von Moodle an Grenzen. Das Rechtesystem von WordPress ist für diese eine – im Lehrerleben allerdings recht alltägliche – Aufgabe in meinen Augen wesentlich flexibler. Das gilt insbesondere auch für die Portierbarkeit der Inhalte: Natürlich möchte ich vielleicht irgendwann ausgewählte Schülertexte auch unkompliziert veröffentlichen können…
Ich experimentiere gerade damit herum, Hausaufgaben und längere Texte (Gruppen- und Stillarbeitsphasen) im Netz anfertigen zu lassen. Natürlich klappt das nur, wenn alle zu Hause über einen PC mit Internetanschluss verfügen oder wenn ich mit der Klasse im PC-Raum arbeite. Das mache ich zur Zeit in mehr oder minder zwei verschiedenen Lerngruppen. Ich erhoffe mir dadurch mehrere Dinge:
Stilleren SuS kann ich auf diese Weise wesentlich fairer und fundierter mündlichen Noten erteilen
Bei "Wackelkandidaten" kann ich einfach ins "Portfolio" schauen
Ich kann im Unterricht an authentischen Texten arbeiten
SuS haben die Gelegenheit, ihre Texte selbst recht unaufwändig zu überarbeiten und zu verbessern
...
Ich habe das auf zwei verschiedene Weisen gemacht. Mit Moodle über die Funktion Aufgabe - Datei hochladen. Mit Wordpress, welches durch das Plugin "Membersonly" vor äußerem Zugriff verrammelt ist (gleiches Schutzlevel wie bei Moodle). Ich gehe bei beiden Systemen von Grundfunktionen aus - i
Kategorie: Methoden, Moodle |
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Samstag 6. März 2010 von Maik Riecken
Korrekturhilfe
Seit Einführung der neuen deutschen Rechtschreibung und ihrer wiederholten Reformierung erwische ich mich immer wieder dabei, wie ich bei den stets gleichen Worten und Wortkombinationen in Trudeln komme. Ein Licht ist mir bei meiner momentanen Korrektur die Seite http://www.korrekturen.de geworden: All die Herausforderungen, denen sich der Kalk in meinen Ganglien hartnäckig bezüglich eines Merkprozesses entgegenstellt, sind dort über eine einfache Suchfunktion zugänglich. 95% meiner Wackelkandidaten bekomme ich mit dem ausgeklappten Netbook darüber in den Griff, vor allem die verf***** Getrennt- und Zusammenschreibung…
WordPress als Textabladeplatz
Ich blogge jetzt mit meinen SuS – nunja: Sie fertigen längere Hausarbeiten in einem Blog an. Das geht natürlich nicht, wenn nicht alle zu Hause über einen Internetzugang verfügen. Damit dieses Blog nicht öffentlich zugänglich ist, nutze ich ein Plugin: Members Only. Es ist zwar nicht für aktuelle Versionen von WordPress getestet, aber es läuft damit ausgezeichnet. Alle SuS haben die Rolle “Autor”, sodass sie nur eigene Texte überarbeiten, aber fremde wenigstens kommentieren können. Ich bin von den Möglichkeiten absolut begeistert. Ich kann jetzt:
- Sprach- und Rechtschreibphänomene an authentischen Texten besprechen
- “Heimlich” SuS mit besonderen Herausforderungen fördern, z.B. durch eine Korrektur per Mail (kommentiertes PDF)
- Texte überarbeiten lassen auf Basis von Schülerkommentaren
- Besonders gelungene Texte auf öffentliche Plattformen portieren
- …
Teilweise loggen sich SuS mehrmals ein und lesen ihre Hausaufgabe nochmals quer – Korrekturen gehen jetzt ja schnell und schmerzlos, auch weil WordPress im Gegensatz zu Moodle ja extrem benutzerfreundlich und intuitiv ist, wenn es um UGC (user generated content) geht. Ebenso gestalten einige SuS ihre Texte mit Bildern und Links – freiwillig! Natürlich können SuS Hausaufgaben auch simpel per Mail schicken, da ihre Adressen ja alle im WordPress registriert sind. Es gibt in der Klasse jetzt Überlegungen, ob wir alle Redakteure mit einem Codex werden: Der Codex sähe erstmal so aus, dass wir stillschweigend auch in fremden Texten Rechtschreibfehler korrigieren (und sonst nichts).
Meine SuS möchten ihre Hausaufgaben nicht öffentlich bloggen. Sie wollen die Sicherheit der geschützten Lerngruppe. Das respektiere ich und frage jeden vor der weltweiten Veröffentlichung seines Textes. Es gibt jetzt die Überlegung, besonders gelungene Arbeiten in ein Maharaportfolio zu legen (statt das Heft am Ende des Jahres in den Papierkorb). Das wäre doch einmal eine schöne Aufgabe für die Woche vor den Sommerferien.
Korrekturhilfe
Seit Einführung der neuen deutschen Rechtschreibung und ihrer wiederholten Reformierung erwische ich mich immer wieder dabei, wie ich bei den stets gleichen Worten und Wortkombinationen in Trudeln komme. Ein Licht ist mir bei meiner momentanen Korrektur die Seite http://www.korrekturen.de geworden: All die Herausforderungen, denen sich der Kalk in meinen Ganglien hartnäckig bezüglich eines Merkprozesses entgegenstellt, sind dort über eine einfache Suchfunktion zugänglich. 95% meiner Wackelkandidaten bekomme ich mit dem ausgeklappten Netbook darüber in den Griff, vor allem die verf***** Getrennt- und Zusammenschreibung...
Wordpress als Textabladeplatz
Ich blogge jetzt mit meinen SuS - nunja: Sie fertigen längere Hausarbeiten in einem Blog an. Das geht natürlich nicht, wenn nicht alle zu Hause über einen Internetzugang verfügen. Damit dieses Blog nicht öffentlich zugänglich ist, nutze ich ein Plugin: Members Only. Es ist zwar nicht für aktuelle Versionen von Wordpress getestet, ab
Kategorie: Aus der Schule, Deutschunterricht |
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Donnerstag 25. Februar 2010 von Maik Riecken
In letzter Zeit habe ich so einige Dinge angedacht – es wird Zeit einmal von konkreten Erfahrungen zu berichten.
1. Smartboard-Erfahrungen
Ich habe jetzt einige Erfahrungen mit der Smartboard-Software sammeln dürfen. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein ganz schlechter Klicker bin. Ganz viel lässt sich damit anstellen und noch mehr ist intuitiv bedienbar, aber es macht mir viel zu oft “Pop” auf dem Board (wenn ich mit dem Finger darauf tippe, um z.B. Werkzeuge zu wechseln oder die Handschrifterkennung zu aktivieren). Besser haben mir in Kombination mit dem Smartboard zwei Web2.0-Dienste gefallen:
- http://en.linoit.com/ – eine virtuelle Pinnwand, die sich sehr intuitiv und einfach bedient und eigentlich auch genug kann, um z.B. Metaplaning zu virtualisieren. Die durfte ich einmal mehr durch René Scheppler kennen lernen. Es fehlt mir noch eine Exportfunktion, etwa als PDF, oder ich finde sie nicht.
- http://mind42.com/ – ein Dienst zur kollaborativen Erstellung von Mindmaps, man kann sogar simultan mit mehreren Person an einer Map arbeiten. Kennen gelernt habe ich diesen Dienst durch Daniel Juling auf dem EduCamp in Hamburg.
Oberst nervig ist für mich der Medienbruch bei der Pinnwand, wenn gesichert werden soll. Bei mind42 exportiere ich ein PDF und lade das z.B. in einem Moodlekurs hoch, bei linoit bleibt mir bisher nur der Griff zum Bildschirmfoto. Tja – wenn wir jetzt Schülernotebooks hätten…
2. Lesekonferenzerfahrungen
Ich war heute sehr stolz auf eine meiner Klassen. Die Beiträge (Hausaufgaben) wurde so differenziert und eben nicht ausschließlich defizitorientiert von den SuS besprochen, dass man wirklich sehen konnte, wie dem einen oder anderen Vortragenden die Brust schwoll. Außerdem kam ich mir in diesen ersten 15 Minuten ziemlich überflüssig vor. Hoffentlich verlieren sie nachhaltig die Angst vor dem Hausaufgabenvortrag. Ob das jetzt an meinen pädagogischen Impetus liegt oder an der Klasse selbst oder an beiden ist mir eigentlich egal. Das Ergebnis zählt.
3. Blog im Unterricht
Ich versuche gerade eine Art Zeitungsprojekt mit einer meiner Klassen auf die Beine zu stellen. Dafür nutze ich ein WordPress-Blog – natürlich (wer mich kennt, weiß es…) kein öffentliches, sondern ein selbst auf unserem Schulserver installiertes. Scheitern, scheitern, scheitern. Die Registrierungsmails kommen nicht an, die verschickten Passworte funktionieren nicht usw. Seufz – mit wordpress.com wäre das schon einfacher, aber eben total öffentlich und eben noch’n Account noch’n Gedicht… Aber heute scheint es endlich geklappt zu haben. Vielleicht können wir morgen schon losbloggen. Und am Schluss der Einheit zeige ich ihnen natürlich auch Blogdienste wie wordpress.com.
In letzter Zeit habe ich so einige Dinge angedacht - es wird Zeit einmal von konkreten Erfahrungen zu berichten.
1. Smartboard-Erfahrungen
Ich habe jetzt einige Erfahrungen mit der Smartboard-Software sammeln dürfen. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein ganz schlechter Klicker bin. Ganz viel lässt sich damit anstellen und noch mehr ist intuitiv bedienbar, aber es macht mir viel zu oft "Pop" auf dem Board (wenn ich mit dem Finger darauf tippe, um z.B. Werkzeuge zu wechseln oder die Handschrifterkennung zu aktivieren). Besser haben mir in Kombination mit dem Smartboard zwei Web2.0-Dienste gefallen:
http://en.linoit.com/ - eine virtuelle Pinnwand, die sich sehr intuitiv und einfach bedient und eigentlich auch genug kann, um z.B. Metaplaning zu virtualisieren. Die durfte ich einmal mehr durch René Scheppler kennen lernen. Es fehlt mir noch eine Exportfunktion, etwa als PDF, oder ich finde sie nicht.
http://mind42.com/ - ein Dienst zur kollaborativen Erstellung von Mindmaps, man kann sogar simultan mit
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