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	<title>riecken.de &#187; Bild</title>
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	<description>Gedanken zu Bildung, Lehre und Schule</description>
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		<title>Über (die meisten?) Lehrer</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 19:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Füller]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[TAZ]]></category>

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		<description><![CDATA[So sieht ein Autor die meisten von uns Lehrern, der öfter in der TAZ veröffentlicht: &#8220;Lehrer, die einen gegliederte Schule anerkennen oder sogar anbeten, müssen sich einen neuen Job suchen. Wir lassen auch keine Päderasten, Nazis, Kommunisten etc. auf unsere Kinder los.&#8221; (Christian Füller, Publizist und Autor auf seiner Webseite http://www.pisaversteher.de) Das Zitat stammt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So sieht ein Autor die meisten von uns Lehrern, der öfter in der TAZ veröffentlicht:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Lehrer, die einen gegliederte Schule anerkennen oder sogar anbeten,  müssen sich einen neuen Job suchen. Wir lassen auch keine Päderasten,  Nazis, Kommunisten etc. auf unsere Kinder los.&#8221;</p>
<p>(Christian Füller, Publizist und Autor auf seiner Webseite <a title="http://pisa-versteher.de/index.php?id=11&amp;tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=85&amp;tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2011&amp;tx_t3blog_pi1[blogList][month]=04&amp;tx_t3blog_pi1[blogList][day]=10&amp;cHash=05b8ce5915" href="http://pisa-versteher.de/index.php?id=11&amp;tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=85&amp;tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2011&amp;tx_t3blog_pi1[blogList][month]=04&amp;tx_t3blog_pi1[blogList][day]=10&amp;cHash=05b8ce5915" target="_blank">http://www.pisaversteher.de</a>)</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das Zitat stammt aus einem längeren Artikel, der auch die Hintergründe dieser Aussage darstellt (wesentlich für das Verständnis des Artikels ist eine <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Radikalenerlass" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radikalenerlass" target="_blank">geschichtliche Analogie</a>). Man kann dort auch kommentieren. Christian Füller ist nach seinen Aussagen auf der Webplattform <a title="http://twitter.com/#!/ciffi" href="http://twitter.com/#!/ciffi" target="_blank">Twitter</a> an einem klaren Kommunikationsstil gelegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin zur Zeit ratlos, wie ich damit umgehe. Und froh bin ich: Dass hier vor Ort fast niemand mir auf Twitter folgt. Wie es zu einem Zitat dieser sprachlichen Bauart kommt, wäre wahrscheinlich nicht vermittelbar und würde viele Bemühungen der letzten Jahre zu Staub zerfallen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da das Zitat nicht das meine ist, sollte die Diskussion auch nicht hier, sondern direkt in Christian Füllers Blog stattfinden. Daher habe ich undemokratisch die Kommentare für diesen Artikel deaktiviert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Soll ich das wirklich hochladen?</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/10/soll-ich-das-wirklich-hochladen/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[hochladen]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt immer wieder Versuchungen &#8211; Versuchungen, Bilder und Texte einfach so in das Netz hochzuladen. Wenn in der Profilansicht einer 19-jährigen Schülerin, die laut eigenen Angaben seit drei Monaten frisch verliebt ist, Werbung für ein neuartiges Verhütungsprodukt aufpoppt, dann denke ich als misstrauischer Mensch, dass eine Software das Merkmal &#8220;weiblich&#8221; mit dem Merkmal &#8220;frisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt immer wieder Versuchungen &#8211; Versuchungen, Bilder und Texte einfach so in das Netz hochzuladen. Wenn in der Profilansicht einer 19-jährigen Schülerin, die laut eigenen Angaben seit drei Monaten frisch verliebt ist, Werbung für ein neuartiges Verhütungsprodukt aufpoppt, dann denke ich als misstrauischer Mensch, dass eine Software das Merkmal &#8220;weiblich&#8221; mit dem Merkmal &#8220;frisch verliebt&#8221; korreliert, obwohl es wahrscheinlich nur ein Zufall ist &#8211; ganz bestimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mir für meine SuS einige Hilfsfragen ausgedacht, anhand derer man entscheiden kann, wie lange man beim Hochladen mit sich hadern soll (das Hochladen selbst wird keine dieser Hilfsfragen verhindern &#8211; so realistisch bin ich).</p>
<ol>
<li>Wäre es in Ordnung für dich, wenn dein Text/Foto/Forenbeitrag auf einer weißen Wand vor dem Hauptportal deiner Schule für jedermann sichtbar stünde?</li>
<li>Wäre es in Ordnung für dich, wenn dein Bild auf der Titelseite des Regionalblattes erschiene?</li>
<li>Wäre es in Ordnung für dich, wenn in dreißig Jahren jemand aus deinem Umfeld dank verbesserter Suchalgorithmen, dieses Bild, diesen Text trotz Nickname usw. dir zuordnen könnte?</li>
<li>Wäre es in Ordnung für dich, wenn dein Vater/deine Mutter dich so sieht / sowas von dir liest?</li>
</ol>
<p>Erläuterung:</p>
<p style="text-align: justify;">Das Netz ist ein weltweites Publikationsmedium. Die Reichweite einer regionalen Veröffentlichung ist u.U. weitaus geringer, wenn zufällig relevante Suchkriterien durch z.B. EXIF-Daten eines Fotos erfüllt werden. Ich gehe zusätzlich davon aus, dass wir zunehmend mit unserer Netzidentität leben müssen und dass solche Daten nicht verloren gehen. Gestohlene Kundendaten von Großunternehmen sind ja im strengen Sinne nicht gestohlen &#8211; sie sind unauthorisiert kopiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht bin ich ein misstrauischer Miesepeter &#8211; natürlich lernen Jugendliche und Kinder nur durch Erfahrung. Vor der Erfahrung, <em>im Keller </em>Schlagzeug spielen zu müssen, bewahren wir unserer Kinder. Vor der Erfahrung, sich ein Kinderzimmer mit einem Geschwisterkind <em>teilen</em> zu müssen, zunehmend auch. Vor der Erfahrung, in Leben lang mit u.U. Mist aus eigener Produktion <em>umzugehen</em> bewahren wir sie nicht einmal dadurch, dass wir dieser Bedrohung nachgehen oder sie zumindest versuchen zu verstehen. Das eine kann Geld regeln &#8211; das andere nicht. sondern nur Zeit. Die (Ganztags-)Schule wird&#8217;s richten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die polare Atombindung und wie man sie erklären kann</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/11/die-polare-atombindung-und-wie-man-sie-erklaren-kann/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 21:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemieunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Analogie]]></category>
		<category><![CDATA[Atombindung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[polar]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektronenverteilung im Chlorwasserstoffmolekül Originalbild: http://de.wikipedia.org/wiki/Polare_Atombindung Bei einer gewissen Differenz der EN-Werte beiden an einer kovalenten Bindung beteiligten Atome kann es dazu kommen, dass sich die Bindungselektronen bevorzugt am elektronegativeren Bindungspartner aufhalten, d.h. ihre Aufhaltwahrscheinlichkeit rund um diesen ist höher &#8211; das versteht ja kein Mensch. Jugendliche gehen aber gerne in die Disko und in vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Elektronenverteilung im Chlorwasserstoffmolekül</strong><a href="http://riecken.de/wp-content/uploads/2008/11/polare_atombindung1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-290" title="Die polare Atombindung" src="http://riecken.de/wp-content/uploads/2008/11/polare_atombindung1.png" alt="" width="500" height="340" /></a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Originalbild: http://de.wikipedia.org/wiki/Polare_Atombindung</em></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer gewissen Differenz der EN-Werte beiden an einer kovalenten Bindung beteiligten Atome kann es dazu kommen, dass sich die Bindungselektronen bevorzugt am elektronegativeren Bindungspartner aufhalten, d.h. ihre Aufhaltwahrscheinlichkeit rund um diesen ist höher &#8211; das versteht ja kein Mensch.</p>
<p style="text-align: justify;">Jugendliche gehen aber gerne in die Disko und in vielen Diskos kann man die tanzende Menge von oben beobachten. Nun gibt es in jeder Disko auch Frauen, die den sogenannten &#8220;einsamen Tanz&#8221; zelebrieren (wer mehr darüber wissen mag, möge einmal nach dem Begriff googlen).</p>
<p style="text-align: justify;">Machen wir einmal folgende Annahme:</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Disko gibt es zwei Frauen, die 8m voneinander entfernt tanzen. Sie tanzen relativ ortsfest. Eine von beiden entspricht dem gängigen Schönheitsideal etwas mehr als die andere. Um sie herum tanzen zwei Männer, die innerhalb der Disko ständig ihren Platz wechseln, also z.B. Pogo tanzen &#8211; oder so. Wenn man diese kleine Gesellschaft nun 60 Minuten tanzen lässt und jede Minute ein Foto macht, wird man feststellen, dass man auf den 60 entstandenen Fotos bei der mehr dem Schönheitsideal entsprechenden Dame öfter einen Mann sieht als bei der anderen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frauen sind die Atomkerne (oder Atomrümpfe). Die Männer sind die Elekronen. Das verstehen viele SuS. Ich habe nach mehr solche Bilder auf Lager. Irgendwann mehr davon.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Eieraußenträgern und Akademikerinnenwurfprämie</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/10/von-eierausentragern-und-akademikerinnenwurfpramie/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 14:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ansehen]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde es immer wieder beruhigend, dass es auch andere Menschen gibt, die in bestimmten Punkten ähnlich denken wie man selbst. Und ich finde es frappierend, an welchen Stellen im Publikum eben nicht gelacht wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es immer wieder beruhigend, dass es auch andere Menschen gibt, die in bestimmten Punkten ähnlich denken wie man selbst. Und ich finde es frappierend, an welchen Stellen im Publikum eben nicht gelacht wird.</p>
<div align="center">
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2UmAadpN-Po&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2UmAadpN-Po&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VhszHx2K0Ok&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VhszHx2K0Ok&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>
</div>
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		<title>Das Gruppenmodell</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/03/das-gruppenmodell/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Zustand]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: ein großen Raum oder gutes Wetter Sitzgelegenheiten für alle ein Fahrrad Menschen mit Fantasie Wie das geht: In die Mitte eines Stuhlkreises stellt ihr ein Fahrrad. Jeder aus der Gruppe bekommt nun die Aufgabe, sich mit einem bestimmten Teil des Fahrrades in Verbindung zu bringen, einem Teil, dass seiner Meinung nach zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 11px; color: #000000; font-family: Arial,Georgia;"><strong>Was man braucht: </strong></p>
<li>ein großen Raum oder gutes Wetter</li>
<li>Sitzgelegenheiten für alle</li>
<li>ein Fahrrad</li>
<li>Menschen mit Fantasie</li>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
In die Mitte eines Stuhlkreises stellt ihr ein Fahrrad. Jeder aus der Gruppe bekommt nun die Aufgabe, sich mit einem bestimmten Teil des Fahrrades in Verbindung zu bringen, einem Teil, dass seiner Meinung nach zu ihm passt, z.B.:<br />
&#8220;Ich bin der Dynamo, weil ich viel Energie besitze&#8221; oder &#8220;Ich bin der Reifen, weil ich harte Stöße für die Gruppe dämpfen kann&#8221; usw.<br />
Es geht reihum. Es dürfen durchaus diesselben Dinge mehrmals genannt werden, da man ja auch verschiedene Eigenschaften in ihnen sehen kann.</p>
<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Das Fahrrad wird nach und nach zu einem Modell für die Gruppe. Jeder trägt mit seinen Eigenschaften etwas für die gesamte Gruppe bei. Bei dieser Übung steht nicht unbedingt ein Thema im Mittelpunkt, sondern die Gruppe selbst. Darin unterscheidet sich auch diese Übung von dem Grabbelsack. Es ist u. U. interessant, diese Übung nach 1-2 Freizeittagen, bzw. nach einigen Gruppenstunden zu wiederholen, da sich erfahrungsgemäß in einer Gruppe Einstellungen und Selbsteinschätzungen ändern, je besser &#8220;man sich kennt&#8221;</p>
<p></span></span></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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