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	<title>riecken.de &#187; Stimmungsspiele</title>
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	<description>Gedanken zu Bildung, Lehre und Schule</description>
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		<title>Nobody is perfect</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 12:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretungsstunde]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ein nettes Spiel für die Vetretungsstunde. Der Lehrer/die Lehrerin teilt die Klasse dazu in Kleingruppen zu je fünf Personen auf und schreibt einen Begriff an die Tafel, den die Lerngruppe mit verhältnismäßig großer Wahrscheinlichkeit nicht kennt, z.B. Drempel, Fock, Lenzer, Verklicker, Engländer u.ä. Jede Kleingruppe soll nun eine möglichst plausibel klingende Erklärung für diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ein nettes Spiel für die Vetretungsstunde. Der Lehrer/die Lehrerin teilt die Klasse dazu in Kleingruppen zu je fünf Personen auf und schreibt einen Begriff an die Tafel, den die Lerngruppe mit verhältnismäßig großer Wahrscheinlichkeit nicht kennt, z.B.</p>
<p style="text-align: center;">Drempel, Fock, Lenzer, Verklicker, Engländer u.ä.</p>
<p style="text-align: left;">Jede Kleingruppe soll nun eine möglichst plausibel klingende Erklärung für diesen Begriff auf einen Zettel schreiben. Natürlich muss das unter größter Geheimhaltung geschehen. Der Lehrer/die Lehrerin schreibt derweil die korrekte Erklärung ebenfalls auf.</p>
<p style="text-align: left;">Jetzt werden alle Erklärungen in wilder Reihenfolge vom Lehrer/von der Lehrerin vorgelesen, wobei die korrekte Antwort mit &#8220;untergemischt&#8221;  ist.  Jede Gruppe gibt nun einen Tipp ab, welches die richtige Antwort ist. Danach gibt es Punkte:</p>
<ol>
<li>Rät eine Gruppe die richtige Erklärung, gibt es<strong> einen</strong> Punkt</li>
<li>Schafft es eine Gruppe durch ihre gute Erklärung andere Gruppen auf eine falsche Fährte zu locken, erhält sie für jede dieser Gruppen <strong>zwei</strong> Punkte</li>
</ol>
<p>Demnach macht es also mehr Sinn, die eigene erfundene Erklärung sprachlich und inhaltlich hochwertig zu formulieren als zu hoffen, dass man richtig rät.  Der Lehrer/die Lehrerin sollte  die korrekte Erklärung sprachlich an die vorhandenen Kompetenzen anzupassen, da es sonst schnell zu auffällig wird. In eine 45 Minutenstunde schafft man etwa 4-5 Durchgänge &#8211; je nach sprachlichem Eifer der Gruppen.</p>
<p>Ganz nebenbei fördert man durch dieses Spiel eine sprachliche korrekte und prägnante Ausdrucksweise, da nur in diesem Bereich sorgfältig arbeitende Gruppen gewinnen&#8230;</p>
<p>Dieses Spiel lässt lässt sich auch asynchron etwa mit Hilfe eines Moodleforums gestalten.</p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Ich hasse dieses Spiel</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: 10-30 Leute einen großen Raum oder ein abgegrenztes Spielfeld draußen Wie das geht: Zunächst werden 2er-Teams gebildet. Die Teams einigen sich untereinander, wer zuerst fangen und wer zuerst weglaufen soll. Danach verteilen sich alle Teilnehmenden wild im Raum. Jetzt gebt ihr als Spielleiter das Startzeichen. Innerhalb eines Teams muss nun der Fänger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Was man braucht:</strong></p>
<ul>
<li>10-30 Leute</li>
<li>einen großen Raum oder ein abgegrenztes Spielfeld draußen</li>
</ul>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
Zunächst werden 2er-Teams gebildet. Die Teams einigen sich untereinander, wer zuerst fangen und wer zuerst weglaufen soll. Danach verteilen sich alle Teilnehmenden wild im Raum. Jetzt gebt ihr als Spielleiter das Startzeichen. Innerhalb eines Teams muss nun der Fänger den Weglaufenden ticken. Gelingt ihm dies, dreht sich der Getickte dreimal um seine eigene Achse und sagt dabei immer wieder: &#8220;Ich hasse dieses Spiel, ich hasse dieses Spiel, ich hasse dieses Spiel&#8230;&#8221; Danach wird er selbst zum Fänger und der andere Teamkollege zum Weglaufenden.<br />
Beim nächste Rollenwechsel im Team muss jedoch das Spiel per &#8220;Pisspott&#8221; bestritten werden (d.h. man muss zur Fortbewegung stets Hacke an Fußspitze setzen und darf den Bodenkontakt nicht verlieren). Waren beide aus dem Team sowohl Fänger als auch Weglaufender, geht das Spiel im Krebsgang weiter, danach im &#8230; . Immer wenn jemand getickt worden ist, dreht er sich wieder dreimal um die eigene Achse und ruft dabei: &#8220;Ich hasse dieses Spiel&#8230;&#8221;.</p>
<p><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Das Spiel eignet sich sehr gut, um überschüssige Energie abzubauen. Dafür sollten die Teams jedoch relativ gleichwertig besetzt und der zur Verfügung stehende Raum nicht zu ausgedehnt sein, damit möglichst oft &#8220;getickt&#8221; wird. Natürlich sind auch weitere Jagdvarianten denkbar (robben, Vierfüßlergang, Känguruhhüpfen&#8230;) Naja, und sehr lustig anzuschauen &#8211; gerade für Unbeteiligte &#8211; ist das Spiel auch.</span></p>
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		<item>
		<title>Mörderspiel &#8211; Variante III</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/03/morderspiel-variante-iii/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: Zeit eine zentrale Möglichkeit, etwas zu notieren (für alle zugänglich) ein Kartenspiel (je nach Gruppengröße 32er oder 48er Blatt) 10-48 Leute Wie das geht: Für dieses Spiel braucht man Zeit, also eine Freizeit oder ein Wochenende. Das Spiel wird am ersten gemeinsamen Abend angeleiert, und läuft dann solange neben der Freizeit her, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Was man braucht: </strong></p>
<ul>
<li>Zeit</li>
<li>eine zentrale Möglichkeit, etwas zu notieren (für alle zugänglich)</li>
<li>ein Kartenspiel (je nach Gruppengröße 32er oder 48er Blatt)</li>
<li>10-48 Leute</li>
</ul>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
Für dieses Spiel braucht man Zeit, also eine Freizeit oder ein Wochenende. Das Spiel wird am ersten gemeinsamen Abend angeleiert, und läuft dann solange neben der Freizeit her, bis der Mörder gefunden wird. Aus dem Kartenspiel werden soviele Karten entnommen, wie Personen an dem Spiel beteiligt sind, die restlichen Karten legt ihr beseite. Es wird jetzt eine Karte ausgesucht. Wer später diese Karte erhält, ist der Mörder. Jeder bekommt eine Karte, wobei niemand seine Karte irgendjemanden zeigen darf &#8211; mit einer Ausnahme: Wenn der Mörder irgendjemanden im Laufe der Freizeit (des Wochenendes) seine Karte zeigt, stirbt der Betroffene. Er wartet nach dem Mord noch ca. 2 Min. und stößt dann, da wo er ist, einen mörderischen Schrei aus. Ort und Zeit des Mordes werden an einem zentralen Punkt festgehalten.<br />
An einen definierten Zeitpunkt des Tages dürfen Verdächtigungen ausgesprochen werden. Eine Verdacht muß immer von drei Personen formuliert werden. Liegen sie richtig, so ist der Mörder entlarvt, liegen sie falsch, so sind sie allesamt tot. Die Toten dürfen den Lebenden nicht helfen&#8230;</p>
<p><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Man sollte sich schon überlegen, ob man mitten in einer thematischen Einheit einen Schrei gebrauchen kann, denn damit ist leider zu rechnen. Außerdem kann es vorkommen, daß bestimmte Leute nicht mehr mit einer anderen bestimmten Person alleine gelassen werden wollen &#8211; da gehen sogar Männer zu dritt zum Pullern&#8230;</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mörderspiel &#8211; Variante II</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/03/morderspiel-variante-ii/</link>
		<comments>http://riecken.de/index.php/2008/03/morderspiel-variante-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: * einen Raum oder gutes Wetter * eine Sitzgelegenheit für jeden Teilnehmer * ein Kartenspiel (je nach Gruppengröße 32 oder 48er Blatt) * 15-40 Leute Wie das geht: Ihr bildet einen Kreis mit den Stühlen. Aus dem Kartenspiel werden soviele Karten entnommen, wie Personen an dem Spiel beteiligt sind, die restlichen Karten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was man braucht:</p>
<p>    * einen Raum oder gutes Wetter<br />
    * eine Sitzgelegenheit für jeden Teilnehmer<br />
    * ein Kartenspiel (je nach Gruppengröße 32 oder 48er Blatt)<br />
    * 15-40 Leute</p>
<p>Wie das geht:<br />
Ihr bildet einen Kreis mit den Stühlen. Aus dem Kartenspiel werden soviele Karten entnommen, wie Personen an dem Spiel beteiligt sind, die restlichen Karten legt ihr beseite. Es wird jetzt eine Karte ausgesucht. Wer später diese Karte erhält, ist der Mörder.Jeder bekommt eine Karte, wobei niemand seine Karte irgendjemanden zeigen darf. Alle halten sich an den Händen. Die Morde werden nun wie folgt begangen: Der Mörder drückt die Hand eines seiner Nachbarn &#8211; egal wie oft. Sein Nachbar zählt die Drücke mit und gibt einen Händedruck weniger an seinen Nachbarn weiter als er selbst erhalten hat. Der nächste Nachbar gibt wieder einen Händedruck weniger an seinen Nachbarn weiter. Derjenige, der nur noch einen Händruck erhält, ist tot und scheidet aus dem Kreis aus. Die entstandene Lücke wird geschlossen. Der Mörder kann entlarvt werden. Hat jemand eine Vermutung, wer der Mörder ist, sagt er laut: &#8216;Ich habe einen Verdacht!&#8217;. Er muß nun warten, bis noch jemand einen Verdacht äußert. Ist das der Fall, zählt der Spielleiter bis drei. Bei &#8216;drei&#8217; müssen beide auf den Menschen zeigen, hinter dem sie den Mörder vermuten. Zeigen sie auf zwei verschiedene Personen, sind sie beide tot. Zeigen sie auf die gleiche Person, muß diese ihre Karte aufdecken. Ist es der Mörder, so hat dieser verloren und das Spiel beginnt von vorn. Ist es nicht der Mörder, sind die beiden, die auf ihn gezeigt haben, ebenfalls tot. Der Mörder hat gewonnen, wenn es nur noch einen Überlebenden gibt.</p>
<p>Erfahrungen:<br />
Auf den ersten Blick erscheint die Entlarvung des Mörders einfach &#8211; aber sie ist es nicht! Der Mörder kann sich zudem selbst töten, wenn er nicht genau mitzählt und hat dann das Spiel ebenfalls verloren. Es gibt hier auch kein &#8216;Zeugenschutzprogramm&#8217; wie bei Variante I. Bei diesem Spiel muß es nicht unbedingt ruhig sein &#8211; ein schadenfrohes Seufzen, wenn man derjenige ist, der zwei Drücke erhält, ist da dann schon erlaubt. Der Mörder darf in zwei Richtungen &#8216;morden&#8217;.</p>
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		</item>
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		<title>Mörderspiel &#8211; Variante 1</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/03/morderspiel-variante-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: ein wenig Platz 10-32 Leute ein Kartenspiel (Skatblatt &#8211; 32 Karten) einen dunklen, stillen Raum, am besten noch einen späteren Abend als Dreingabe für jeden ein Teelicht, eine weiße Untertasse und ein Sitzkissen (Isomatten erfüllen diesen Zweck hervorragend) Wie das geht: Ihr bildet einen Kreis auf den Boden. Jeder hat eine weiße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Was man braucht:</strong></p>
<ul>
<li>ein wenig Platz</li>
<li>10-32 Leute</li>
<li>ein Kartenspiel (Skatblatt &#8211; 32 Karten)</li>
<li>einen dunklen, stillen Raum, am besten noch einen späteren Abend als Dreingabe</li>
<li>für jeden ein Teelicht, eine <u>weiße</u> Untertasse und ein Sitzkissen (Isomatten erfüllen diesen Zweck hervorragend)</li>
</ul>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
Ihr bildet einen Kreis auf den Boden. Jeder hat eine weiße Untertassen mit einem brennenden Teelicht vor sich stehen. Aus dem Kartenspiel werden soviele Karten entnommen, wie Personen an dem Spiel beteiligt sind, die restlichen Karten legt ihr beseite. Es wird jetzt eine Karte ausgesucht. Wer später diese Karte erhält, ist der Mörder.Jeder bekommt eine Karte, wobei niemand seine Karte irgendjemanden zeigen darf. Der Mörder kann nun seine Opfer umbringen, indem er ihnen deutlich zublinzelt (am besten mit einem Auge). Jeder Ermordete bläst seine Teelicht aus und stirbt mit einem schauerlichen Ton auf den Lippen. Der Mörder kann entlarvt werden. Hat jemand eine Vermutung, wer der Mörder ist, sagt er laut: &#8216;Ich habe einen Verdacht!&#8217;. Er muß nun warten, bis noch jemand einen Verdacht äußert. Ist das der Fall, zählt der Spielleiter bis drei. Bei &#8216;drei&#8217; müssen beide auf den Menschen zeigen, hinter dem sie den Mörder vermuten.<br />
Zeigen sie auf zwei verschiedene Personen, sind sie beide tot. Zeigen sie auf die gleiche Person, muß diese ihre Karte aufdecken. Ist es der Mörder, so hat dieser verloren und das Spiel beginnt von vorn. Ist es nicht der Mörder, sind die beiden, die auf ihn gezeigt haben, ebenfalls tot. Der Mörder hat gewonnen, wenn es nur noch einen Überlebenden gibt. Während des Spiels ist absolute Ruhe Bedingung. Das gilt auch für die Ermordeten. Niemand darf im Spielverlauf auf den Boden schauen, das gilt nicht für denjenigen, der einen Verdacht geäußert hat. &#8216;Maschinengewehrblinzeln&#8217; ist untersagt.</p>
<p><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Dieses Spiel ist sehr spannend und aufregend. Es steht und fällt mit den Fähigkeiten des Mörders. Es eignet sich hervorragend, um von einem sehr &#8216;quirrligen&#8217; Level wieder auf &#8216;normal&#8217; zurückzufahren. Man kann im Anschluß sehr schön auf den Tagesabschluß überleiten Warum weiße Untertassen? Erstens werden Teelichter schnell sehr heiß und schmelzen mit Vorliebe Teppiche oder verbrennen Parkettfußböden und zweitens sieht man auf diese Weise die einzelnen Gesichter viel besser (weiße Flächen reflektieren 90% des einfallenden Lichts).</span></p>
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		</item>
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		<title>Jungfrau Maria</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/03/jungfrau-maria/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: 3 Stühle + Sitzgelegenheiten für alle anderen 10-max.15 Leute Wie das geht: Hier kommt es auf Geschwindigkeit und Fantasie an. Alle setzen sich im Halbkreis um drei nebeneinanderstehende Stühle herum. Auf dem mittleren Stuhl sitzt ihr als Leiter und sagt: &#8216;Ich bin die Jungfrau Maria. Wer passt zu mir?&#8217;. Daraufhin überlegt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Was man braucht:</strong></p>
<ul>
<li>3 Stühle + Sitzgelegenheiten für alle anderen</li>
<li>10-max.15 Leute</li>
</ul>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
Hier kommt es auf Geschwindigkeit und Fantasie an. Alle setzen sich im Halbkreis um drei nebeneinanderstehende Stühle herum. Auf dem mittleren Stuhl sitzt ihr als Leiter und sagt: &#8216;Ich bin die Jungfrau Maria. Wer passt zu mir?&#8217;. Daraufhin überlegt sich jeder aus der Gruppe, welche Figur, welcher Gegenstand usw. wohl zur Jungfrau Maria passen könnte. Das kann assoziativ oder &#8216;geplant&#8217; erfolgen. Hat jemand eine zündende Idee, springt er auf und besetzt einen der beiden freien Stühle neben Euch. Die beiden ersten mahlen zuerst. Jetzt wendet ihr Euch Eure linken Nachbarn zu und fragt: &#8216;Ich bin die Jungfrau Maria und wer bist Du?&#8217;. Der könnte z.B. antworten: &#8216;Ich bin der Esel von Joseph&#8217;. Dasselbe Spiel wiederholt sich nun mit dem rechten Nachbarn. Jetzt sucht ihr Euch einen der beiden aus, den ihr gerne auf dem mittleren Stuhl sitzen haben wollt und nehmt den anderen Teilnehmer mit zurück in den Kreis. Jetzt könnte es heißen: &#8216;Ich bin der Esel von Joseph &#8211; wer passt zu mir?&#8217; usw.</p>
<p><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Da kommen schon eine Menge lustiger Sachen heraus, wenn die Gruppe entsprechend motiviert ist. Das Spiel eignet sich sehr schön als &#8216;Aufwärmer&#8217;. U. U. treten hier jedoch auch Außenseiterproblematiken auf. Das Spiel sollte nicht zu lange dauern.<br />
Dieses Spiel habe ich auf dem Koppelsberg (s. Linkliste) im Rahmen einer Schulung kennengelernt.</span></p>
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		<title>Ich habe einen Geist gesehen</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/03/ich-habe-einen-geist-gesehen/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: Einen langstreckten Raum oder gutes Wetter 10-max.15 Leute Wie das geht: Es handelt um ein nicht recyclingfähiges, also um ein Einwegspiel. Man kann es mit denselben Leutennur einmal spielen. Alle stellen sich in einer Reihe Schulter an Schulter auf. Ihr als Spielleiter steht amAnfang der Reihe. Es ist wichtig, daß die Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Was man braucht:</strong></p>
<ul>
<li>Einen langstreckten Raum oder gutes Wetter</li>
<li>10-max.15 Leute</li>
</ul>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
Es handelt um ein nicht recyclingfähiges, also um ein Einwegspiel. Man kann es mit denselben Leutennur einmal spielen. Alle stellen sich in einer Reihe Schulter an Schulter auf. Ihr als Spielleiter steht amAnfang der Reihe. Es ist wichtig, daß die Reihe dicht genug steht und daß das während des Spiels auch so bleibt. Als Spielleiter sagt zu Ihr Euerem Nachbarn in der Reihe: &#8216;Ich habe einen Geist gesehen!&#8217; Dieser antwortet mit: &#8216;Wo?&#8217; und sagt nun seinerseits zu seinem Nachbarn: &#8216;Ich habe eine Geist gesehen!&#8217; Der fragt wiederum: &#8216;Wo?&#8217;. Das Ganze geht immer so weiter, bis der letzte in der Reihe sein &#8216;Wo?&#8217; losgeworden ist .Der ganze Vorgang wird insgesamt viermal durchgeführt:<br />
1. Durchgang: &#8211; nur sprechen: &#8216;Ich habe einen Geist gesehen!&#8217; &#8211; &#8216;Wo?&#8217; &#8211; usw.<br />
2. Durchgang: &#8211; wie 1. Durchgang, nur mit der rechten Hand ständig auf etwas zeigen, diese Bewegung wird immer wieder von allen, die &#8216;drankommen&#8217; wiederholt, solange das Spiel läuft. Irgendwann zeigt dann die ganze Reihe mit der rechten Hand auf etwas.<br />
3. Durchgang: &#8211; wie 2. Durchgang, linke Hand kommt dazu und zeigt auf irgendetwas. Irgendwann sind dann alle Hände in Bewegung.<br />
4. Durchgang: &#8211; wie 3. Durchgang, nur hockt sich derjenige hin, der &#8216;Ich habe einen Geist gesehen&#8217; gesagt hat. Die Hände bleiben dabei stets in Bewegung.<br />
Ergebnis: Alle sind in der Hocke, bewegen die Arme und wissen nicht wozu&#8230; Und nun kommt Ihr: Sobald der Letzte in der Reihe sein &#8216;Wo?&#8217; gefragt hat, brüllt Ihr so laut Ihr könnt: &#8216;Daaaaaaa&#8217; und schubst Eueren hockenden Nachbarn an, so daß die ganze Reihe vom Dominoeffekt erfasst wird und synchron umfällt.</p>
<p><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Es ist wichtig, daß die Spannung über das Spiel hinweg erhalten bleibt. Das Ganze lebt von der Ungewißheit: Was soll das bloß? Mit der Pointe des Umfallens stellt sich dann die Einsicht ein, vielleicht nur geschickt manipuliert worden zu sein. Mal unter uns: Den meisten Spaß hat dabei bestimmt der Spielleiter!!!</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich sitze im Grünen</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2008/03/ich-sitze-im-grunen/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: 8 &#8211; 30 Leute, die sich gut kennen einen großen Raum einen Stuhl für jeden Wie das geht: Ihr bildet einen Stuhlkreis, wobei ein Stuhl unbesetzt bleibt. Derjenige beginnt, der diesen freien Stuhl zu seiner Rechten hat: Er sagt &#8216;Ich sitze im Grünen&#8217; und rückt auf den freien Stuhl. Der Nächste sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Was man braucht:</strong></p>
<ul>
<li>8 &#8211; 30 Leute, die sich gut kennen</li>
<li>einen großen Raum</li>
<li>einen Stuhl für jeden</li>
</ul>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
Ihr bildet einen Stuhlkreis, wobei ein Stuhl unbesetzt bleibt. Derjenige beginnt, der diesen freien Stuhl zu seiner Rechten hat: Er sagt &#8216;Ich sitze im Grünen&#8217; und rückt auf den freien Stuhl. Der Nächste sagt gleich im Anschluss &#8216;und liebe&#8217;, rückt ebenfalls weiter, gleich gefolgt von dem Dritten im Bunde, der &#8216;ganz heimlich&#8217; sagt und ebenfalls den Platz wechselt. Der Vierte rückt wiederum auf den freien Stuhl zu seiner Rechten und sagt aber jetzt einen beliebigen Namen aus der Gruppe.<br />
Jetzt wird es spannend: Entweder derjenige, dessen Namen genannt worden ist, setzt sich auf den freien Stuhl, wodurch ein anderer Stuhl &#8216;vakant&#8217; wird und das Spiel von vorne beginnt, oder der Angesprochene sagt &#8216;Nein&#8217;.<br />
Bei einem &#8216;Nein&#8217; gibt es jetzt mehrere Stufen. Nehmen wir einmal an, dass Peter den Namen &#8216;Nadine&#8217; gesagt hat. Nadine sagt nun &#8216;Nein&#8217;. Jetzt muss Peter sagen: &#8216;büdde&#8217; (norddeutsch für &#8216;bitte&#8217;). Kommt Nadine nun auf den freien Platz, ist alles klar, wenn Nadine allerdings wieder &#8216;Nein&#8217; sagt, muss Peter nun mit &#8216;büdde, büdde&#8217; kontern. Nach jedem &#8216;Nein&#8217; wird es nun schwerer für Peter:</p>
<p>a) Peter kniet sich vor Nadine hin und sagt &#8216;büdde, büdde&#8217;.<br />
=&gt; Nadine kann &#8216;Nein&#8217; sagen<br />
b) Peter muss Nadine eine Handkuss geben<br />
=&gt; Nadine kann &#8216;Nein&#8217; sagen<br />
c) Peter muss Nadine auf die Wange küssen<br />
=&gt; Nadine kann &#8216;Nein&#8217; sagen<br />
d) Peter muss Nadine auf den Mund küssen<br />
=&gt; Jetzt muss Nadine den Mut belohnen und zu ihm kommen</p>
<p><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Der Angesprochene kann selbst bestimmen, welche Kontaktformen er zulassen möchte. Die Gruppe sollte sich für dieses Spiel schon einigermaßen gut kennen, da es sonst schnell langweilig wird, wenn niemand sich etwas &#8216;traut&#8217;. Ihr als Betreuer müsst ganz besondere Sorgfalt walten lassen, wenn euch ein Teilnehmer zu sich holen möchte. Es geht schließlich nicht darum, sich Zärtlichkeiten von seinen Schützlingen zu erhaschen. Meist regelt die Gruppe jedoch ihre Grenzen sehr gut selbst.</span></p>
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		<title>Hey Babe</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: 10-30 Leute, die Spaß verstehen und gerne lachen einen Stuhl für jeden einen großen Raum oder gutes Wetter Wie das geht: Es ist ein Spiel, was viele von euch bestimmt unter &#8216;armer schwarzer Kater&#8217; kennen, aber der Dialog ist hier viel witziger. Es geht darum, dass einer aus der Gruppen irgendeinen anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Was man braucht:</strong></p>
<ul>
<li>10-30 Leute, die Spaß verstehen und gerne lachen</li>
<li>einen Stuhl für jeden</li>
<li>einen großen Raum oder gutes Wetter</li>
</ul>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
Es ist ein Spiel, was viele von euch bestimmt unter &#8216;armer schwarzer Kater&#8217; kennen, aber der Dialog ist hier viel witziger. Es geht darum, dass einer aus der Gruppen irgendeinen anderen zum lachen bringen muß. Er geht dazu in die Mitte, stellt oder setzt sich vor sein Opfer und sagt, wobei das Wort &#8216;Babe&#8217; amerikanisch ausgesprochen wird (etwa: &#8216;Beyb&#8217;):<br />
<em>Hey Babe, ich liebe Dich Babe und wenn Du mich auch liebst, Babe, dann schenke mir ein Lächeln, Babe.</em><br />
Der Angesprochene antwortet daraufhin:<br />
<em>Oh Babe, ich liebe Dich auch, Babe, aber ein Lächeln, Babe, das kann ich Dir leider nicht schenken.</em><br />
Schafft er die Antwort ohne ein Lachen, Lächeln oder Grinsen, so hat er gewonnen und unser Mensch in der Mitte versucht sein Glück bei einem anderen. Schafft er es nicht, so muß er selbst sein Glück in der Mitte versuchen.<br />
PS: Alles ist erlaubt, aber KEIN Körperkontakt!!!</p>
<p><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Ein witziges Spiel, welches sich auch gut mit &#8216;coolen&#8217; Jungs in der Pubertät spielen läßt. Ich habe schon viel und oft gelacht bei diesem Spiel. Spannender ist es jedoch, wenn es relativ ruhig bleibt, so dass man alles auch gut mitbekommt. Das Publikum darf demjenigen in der Mitte nicht aktiv helfen.</span></p>
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		<title>Das magische Quadrat</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man braucht: Eine großen Raum oder gutes Wetter Sitzgelegenheit für jeden Teilnehmer 12-30 Leute Neun DINA4-Blätter, wenn möglich in verschiedenen Farben Einen Zauberstab (ca. 50cm lang) Wie das geht: Es handelt sich um ein Spiel nach dem Motto: &#8216;Zwei gegen die Gruppe&#8217;. Die Papierblätter werden in der Mitte des Stuhlkreises zu einem Quadrat ausgelegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Georgia; color: #000000; font-size: 11px"><strong>Was man braucht:</strong></p>
<ul>
<li>Eine großen Raum oder gutes Wetter</li>
<li>Sitzgelegenheit für jeden Teilnehmer</li>
<li>12-30 Leute</li>
<li>Neun DINA4-Blätter, wenn möglich in verschiedenen Farben</li>
<li>Einen Zauberstab (ca. 50cm lang)</li>
</ul>
<p><strong>Wie das geht:</strong><br />
Es handelt sich um ein Spiel nach dem Motto: &#8216;Zwei gegen die Gruppe&#8217;. Die Papierblätter werden in der Mitte des Stuhlkreises zu einem Quadrat ausgelegt (3&#215;3) und zwar so, daß jedes Blatt ca. 10 cm Abstand zum nächsten hat. Es gibt nun einen &#8216;Magier&#8217; (Spielleiter) und einen &#8216;Eingeweihten&#8217; (anderer Mitarbeiter oder Gruppenmitglied). Der Eingeweihte verlässt den Saal und die Gruppe sucht sich ein Blatt Papier aus, welches von ihm erraten werden soll. Der Eingeweihte betritt den Saal und führt mit dem Magier ein &#8216;Gedankenübertragungsritual&#8217; aus. Der Magier zeigt nun auf eines der Papierblätter und fragt den Eingeweihten: &#8216;Ist es das?&#8217; Der Eingeweihte wird nur beim richtigen Quadrat mit dem Kopf nicken und der Magier wiederholt den Vorgang so lange, bis es soweit ist. Und noch mehr: Im späteren Verlauf des Spieles wird sich herausstellen, dass der Eingeweihte das richtige Blatt bereits benennen kann, nachdem der Magier auf das erste Blatt gezeigt hat &#8211; höchst rätselhaft&#8230; Nunja:<br />
<center><tt><br />
1--------2--------3<br />
|                 |<br />
|                 |<br />
|                 |<br />
|                 |<br />
|                 |<br />
4--------5--------6<br />
|                 |<br />
|                 |<br />
|                 |<br />
|                 |<br />
|                 |<br />
7--------8--------9<br />
</tt></center><br />
Höchst simpel: Die Blätter liegen in einem 3&#215;3 Quadrat. Die obige Zeichnung könnte ein beliebiges Blatt aus dem Quadrat sein, aber auf jeden Fall das erste, auf das der Magier zeigt. Jedoch zeigt er nicht irgendwie auf das Blatt, sondern tippt mit dem Zauberstab in eine bestimmte Region, die hier durch Zahlen veranschaulicht wird. Zeigt er etwa auf die Region &#8217;1&#8242;, so ist es das Blatt in der linken, oberen Ecke. Zeigt er auf Region &#8217;5&#8242;, so ist es das mittlere Blatt usw. . Damit das ganz klar wird: Die Zahlen stehen nicht auf dem Blatt, sondern dienen hier nur der Erklärung. Es wird nur beim ersten Blatt auf die betreffende Region gezeigt! Alle anderen Blätter können irgendwie angetippt werden.</p>
<p><strong>Erfahrungen:</strong><br />
Es dauert selbst mit Erwachsenen ziemlich lange, bis der Groschen fällt. Wenn jemand glaubt, das Prinzip durchschaut zu haben, dann darf er selbst den &#8216;Eingeweihten&#8217; spielen und sein Können unter Beweis stellen. Seine Erkenntnis sollte er jedoch einstweilen für sich behalten (wenn sie denn stimmt&#8230;) Meistens kursieren die wüstesten Theorien durch den Raum. Es macht rein gar nichts, wenn das Spiel am Ende nicht aufgelöst wird. Im Gegenteil: Dann gibt es für den Rest des Tages noch was zu grübeln.</span></p>
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