Samstag 8. März 2008 von Maik Riecken
Was man braucht:
- eine Teilnehmerliste
- Stift und Schreibblock
- ca. eine halbe Stunde Zeit
Wie das geht:
Ihr nehmt Euch die Teilnehmerliste vor und überlegt Euch in Ruhe, wie Ihr die Gruppe am besten aufteilt, so daß Cliquen getrennt werden und alle Kleingruppen arbeitsfähig sind. Eure Kleingruppenaufteilung lest Ihr der Gruppe – wenn es soweit ist – vor, und damit sind die Gruppen dann eingeteilt.
Erfahrungen:
JA, UM HIMMELSWILLEN !!! Wie unpädagogisch! Wie autoritär! Wie wenig gehe ich da auf die Bedürfnisse der Gruppe ein! – auf den ersten Blick richtig. Meiner Meinung nach heiligt der Zweck in diesem Fall das Mittel. Wenn ich nur Kleingruppen für ein Spiel brauche, sollte ich von dieser Methode Abstand nehmen. Ebenso verbietet sich eine solche Vorgehensweise von selbst, wenn die Gruppenmitglieder sich noch nicht so gut kennen.
Wenn ich jedoch thematisch arbeiten möchte, evt. sogar arbeitsteilig, ist diese Methode u.U. eine Option. Kleingruppen, die aus geschlossenen ‘Blöcken’ bestehen, sind erfahrungsgemäß nicht sonderlich produktiv. Außerdem schulde ich als Leiter jedem Mitarbeiter, so sich denn einer in der Kleingruppe befindet, eine arbeitsfähige Gruppe. Ich habe mit dieser Methode durchaus gute Erfahrungen gemacht. Es heißt ja auch Gruppenleiter und von dieser Tatsache läßt sich gelegentlich auch produktiv Gebrauch machen.
Was man braucht:
eine Teilnehmerliste
Stift und Schreibblock
ca. eine halbe Stunde Zeit
Wie das geht:
Ihr nehmt Euch die Teilnehmerliste vor und überlegt Euch in Ruhe, wie Ihr die Gruppe am besten aufteilt, so daß Cliquen getrennt werden und alle Kleingruppen arbeitsfähig sind. Eure Kleingruppenaufteilung lest Ihr der Gruppe - wenn es soweit ist - vor, und damit sind die Gruppen dann eingeteilt.
Erfahrungen:
JA, UM HIMMELSWILLEN !!! Wie unpädagogisch! Wie autoritär! Wie wenig gehe ich da auf die Bedürfnisse der Gruppe ein! - auf den ersten Blick richtig. Meiner Meinung nach heiligt der Zweck in diesem Fall das Mittel. Wenn ich nur Kleingruppen für ein Spiel brauche, sollte ich von dieser Methode Abstand nehmen. Ebenso verbietet sich eine solche Vorgehensweise von selbst, wenn die Gruppenmitglieder sich noch nicht so gut kennen.
Wenn ich jedoch thematisch arbeiten möchte, evt. sogar arbeitsteilig, ist diese Methode u.U. eine Option. Kleingruppen, die aus geschlossenen 'Blöcken' beste
Kategorie: Gruppeneinteilung, Spiele |
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Samstag 8. März 2008 von Maik Riecken
Was man braucht:
- ein wenig Platz
- 15-unbegrenzt viele Leute
- reißfeste Wolle o. ä.
Wie das geht:
Ihr verknotet Wollfäden miteinander und zwar so, daß immer soviele Fäden zusammenhängen wie Ihr Teilnehmer pro Gruppe braucht. Für jede Kleingruppe wird ein Knoten benötigt. Alle Fäden knüllt Ihr in Eurer Faust zusammen. Jeder soll nun ein Fadenende aus dem Wust herausziehen. Zusammenhängende Fäden ergeben dann eine Kleingruppe.
Erfahrungen:
Geht einfach, schnell und schmerzlos. Bitte die Fäden nicht zu sehr verknüllen, ansonsten gibt es unlösbare und undurchschaubare Knoten.
Was man braucht:
ein wenig Platz
15-unbegrenzt viele Leute
reißfeste Wolle o. ä.
Wie das geht:
Ihr verknotet Wollfäden miteinander und zwar so, daß immer soviele Fäden zusammenhängen wie Ihr Teilnehmer pro Gruppe braucht. Für jede Kleingruppe wird ein Knoten benötigt. Alle Fäden knüllt Ihr in Eurer Faust zusammen. Jeder soll nun ein Fadenende aus dem Wust herausziehen. Zusammenhängende Fäden ergeben dann eine Kleingruppe.
Erfahrungen:
Geht einfach, schnell und schmerzlos. Bitte die Fäden nicht zu sehr verknüllen, ansonsten gibt es unlösbare und undurchschaubare Knoten.
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Samstag 8. März 2008 von Maik Riecken
Was man braucht:
- ein wenig Platz
- 15-unbegrenzt viele Leute
- Zettel, farbig bzw. Zettel und Stift (für jeden einen)
- Eine Tüte o. ä.
Wie das geht:
An die Klinke Eures Gruppenraumes hängt ihr eine Tüte (o.ä.) mit den abgezählten Zettel auf. Jeder der den Raum betritt, soll einen Zettel ziehen. Ihr erklärt vorher nicht, wozu diese Zettel dienen. Nach dem Ziehen dürfen die Zettel nicht mehr getauscht werden. Leute mit Zetteln gleicher Farbe gehören zu einer Kleingruppe. Ihr könnt die Zettel natürlich auch im Stuhlkreis verteilen, jedoch erfolgt die ‘Ziehung’ ja dann nicht mehr blind.
Variante:
Das Ganze läßt sich durchaus als Spiel verpacken und somit auch besser ‘tarnen’, indem ihr anstelle von Farben Tiernamen verwendet. Wenn Ihr dann die Gruppen braucht, fordert Ihr die Leute auf, Tierlaute entsprechend Ihres Tieres von sich zu geben. In dem ganzen Lärm sollen sich dann alle Tiere zu Rudeln gleicher Spezies zusammenfinden. Ihr könnt auch gleichklingende Namen verwenden (Meier, Beier, Feier), die dann gerufen werden sollen – das Spiel ‘Familie Meier’ kennt ja bestimmt fast jeder von Euch.
Erfahrungen:
Ein simples, faires Zufallsprinzip, welches auf keinen Fall durch Austausch der Zettel unter den Teilnehmern unterlaufen werden sollte.
Was man braucht:
ein wenig Platz
15-unbegrenzt viele Leute
Zettel, farbig bzw. Zettel und Stift (für jeden einen)
Eine Tüte o. ä.
Wie das geht:
An die Klinke Eures Gruppenraumes hängt ihr eine Tüte (o.ä.) mit den abgezählten Zettel auf. Jeder der den Raum betritt, soll einen Zettel ziehen. Ihr erklärt vorher nicht, wozu diese Zettel dienen. Nach dem Ziehen dürfen die Zettel nicht mehr getauscht werden. Leute mit Zetteln gleicher Farbe gehören zu einer Kleingruppe. Ihr könnt die Zettel natürlich auch im Stuhlkreis verteilen, jedoch erfolgt die 'Ziehung' ja dann nicht mehr blind.
Variante:
Das Ganze läßt sich durchaus als Spiel verpacken und somit auch besser 'tarnen', indem ihr anstelle von Farben Tiernamen verwendet. Wenn Ihr dann die Gruppen braucht, fordert Ihr die Leute auf, Tierlaute entsprechend Ihres Tieres von sich zu geben. In dem ganzen Lärm sollen sich dann alle Tiere zu Rudeln gleicher Spezies zusammenfinden. Ihr könnt auch gleichklingende Namen verwenden (Meier,
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Samstag 8. März 2008 von Maik Riecken
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