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	<title>riecken.de &#187; Methoden</title>
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	<description>Gedanken zu Bildung, Lehre und Schule</description>
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		<title>Inhaltsangaben</title>
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		<comments>http://riecken.de/index.php/2011/10/inhaltsangaben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 09:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Kalendergeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Link]]></category>
		<category><![CDATA[Sachtext]]></category>
		<category><![CDATA[Tabelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung Inhaltsangaben sind irgendwie das Ende der Kreativität. Man tastet sich ja langsam über Bildergeschichten, Nacherzählung und Bericht zu den sachlichen Textformen im Deutschunterricht vor &#8211; das vermeintliche Ende der Fantasie. Hier in Niedersachsen gibt es auch eine Evolution innerhalb der Textform Inhaltsangabe, nämlich von der Zusammenfassung von narrativen, fiktionalen hin zu gedanklichen Texten. Webressourcen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Einleitung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Inhaltsangaben sind irgendwie das Ende der Kreativität. Man tastet sich ja langsam über Bildergeschichten, Nacherzählung und Bericht zu den sachlichen Textformen im Deutschunterricht vor &#8211; das vermeintliche Ende der Fantasie. Hier in Niedersachsen gibt es auch eine Evolution innerhalb der Textform Inhaltsangabe, nämlich von der Zusammenfassung von narrativen, fiktionalen hin zu gedanklichen Texten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Webressourcen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für die Vorbereitung einer entsprechenden Unterrichtseinheit einlesen möchte, findet hier zunächst ein von mir kommentiertes URL-Lüftchen.</p>
<ol>
<li><a title="http://norberto42.kulando.de/post/2006/01/05/inhaltsangabe" href="http://norberto42.kulando.de/post/2006/01/05/inhaltsangabe" target="_blank">Inhaltsangabe bei Norbert Tholen</a> &#8211; umfangreiches Material und Reflexion konkreter Textbeispiele. Absoluter Referenzcharakter.</li>
<li><a title="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/inhaltsangabe-uebungen-merkmale/3968/" href="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/inhaltsangabe-uebungen-merkmale/3968/" target="_blank">Übungen zur Inhaltsangabe beim Lehrerfreund</a> &#8211; zielgerichtete, sofort umsetzbare Übungsformate und Arbeitsblätter.</li>
<li><a title="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/inhaltsangabe-feedbacktabelle/2450/" href="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/inhaltsangabe-feedbacktabelle/2450/">Peerfeedback bei Inhaltsangaben beim Lehrerfreund </a>- im Unterricht gut anwendbare Methode, wenn man <a title="http://riecken.de/index.php/2011/09/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online_folge_6/" href="http://riecken.de/index.php/2011/09/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online_folge_6/">kein Klassenblog hat</a></li>
<li><a title="http://www.teachsam.de/deutsch/d_schreibf/schr_schule/txtwied/inh/inh_sac_txt.htm" href="http://www.teachsam.de/deutsch/d_schreibf/schr_schule/txtwied/inh/inh_sac_txt.htm" target="_blank">Sammlung möglicher Sachtexte mit Aufgabenstellungen</a> &#8211; gut einsetzbar bei teachsam.</li>
<li><a title="http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/hotpots/inhaltsan.htm" href="http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/hotpots/inhaltsan.htm" target="_blank">Zuordnungsübung zum einleitenden Satz</a> &#8211; wer es ganz formal haben möchte</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum eine Inhaltsangabe?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele sonstige Anleitungen in Schulbüchern und im Web stellen die formalen Aspekte der Inhaltsangabe in den Mittelpunkt. Dabei ist für mich die Frage nach dem Sinn und der Berechtigung dieser doch sehr spröden Textform für den Deutschunterricht die eigentlich entscheidende, weil sie didaktische und methodische Entscheidungen mit Blick auf das &#8220;Gesamtpaket&#8221; Deutschunterricht erst ermöglicht. Dieser Fokus geht verloren, wenn die Inhaltsangabe Selbstzweck zur Übung der Umsetzung formaler Vorgaben geht, obwohl das natürlich gerade in den jüngeren Jahrgänge bei der Frage nach der Bewertung eine große Rolle spielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Inhaltsangabe halte ich für eine Textform zur Darlegung von <em>Lesekompetenz</em>: Ist ein Text sinnerschließend erfasst worden? Gleichzeitig vermittelt sie <em>Methodenkompetenz</em> zur Gewinnung von <em>Textdistanz</em>, die immens wichtig ist, um weiterführende Operationen mit einem Text durchführen zu können, z.B.:</p>
<ul>
<li>Bewertung von Aussagen</li>
<li>Analyse von Sprache</li>
<li>Einordnung in einen größeren Zusammenhang</li>
<li>eigene Texte überarbeiten (Distanz zu seinem eigenen Text gewinnen)</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Nach meiner Erfahrung im Unterricht hängt das Gelingen oder Nichtgelingen einer Inhaltsangabe primär davon ab, ob es gelingt, Textdistanz aufzubauen &#8211; das schafft eine Inhaltsangabe, die sich am Textfluss entlanghangelt oft weniger gut, als eine, die den Text strukturell kriteriengeleitet reorganisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Methoden zur Gewinnung von Textdistanz</strong> <strong>bei narrativen Texten mit sequentiellem Aufbau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für den Hauptteil funktioniert erstaunlich gut die Drei-Wort-Was-Geschieht-Methode. Dazu sucht man sich in jüngeren Jahrgängen eine Geschichte aus &#8211; beliebt sind ja immer <a title="http://www.hausen-im-wiesental.de/jphebel/geschichten/kalendergesch_verzw.htm" href="http://www.hausen-im-wiesental.de/jphebel/geschichten/kalendergesch_verzw.htm" target="_blank">Hebels Kalendergeschichten</a>, die möglichst sinnvoll und stark in Absätze untergliedert ist. Dann lässt man folgende Tabelle anfertigen:</p>
<table border="1" align="center">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #3399ff;"><strong>Absatz</strong></td>
<td style="background-color: #ff9900;"><strong>die drei wichtigsten Worte</strong></td>
<td style="background-color: #3399ff;"><strong>Was geschieht?</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #3399ff;">1</td>
<td style="background-color: #ff9900;">Betrüger, Ring, kaufen</td>
<td style="background-color: #3399ff;">ein Jude möchte den Ring eines Betrügers kaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #3399ff;">2</td>
<td style="background-color: #ff9900;">[...]</td>
<td style="background-color: #3399ff;">[...]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die erste Spalte enthält die Absatznummer oder die Sinnabschnitte (dann Zeilenangaben). In der der zweiten Spalte stehen die drei wichtigsten Worte dieses Absatzes &#8211; dabei muss ein Verb enthalten sein, welches die dominierende Handlung des Absatzes beschreibt. In der dritten Spalte wird auf Basis dieser drei Worte die Frage &#8220;Was geschieht?&#8221; beantwortet. Dabei müssen die drei Worte nicht zwingend verwendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dritte Spalte kann man in einer Klasse in der Regel von verschiedenen Leuten nacheinander &#8220;herunterlesen&#8221; lassen, auch wenn sie gar nicht zusammengearbeitet haben. Es kommt oft schon so ein recht brauchbarer Hauptteil dabei heraus. Das ganze würzt man bei einfachen narrativen Texten noch mit geeigneten Konjunktionen und Formulierungen zum Verbinden der einzelnen Gedanken.</p>
<p style="text-align: justify;">Den einleitenden Satz lasse ich immer erst <em>nach dem Hauptteil der Inhaltsangabe</em> formulieren. Ich verbiete dabei die Formulierung &#8220;geht es um&#8230;&#8221;, weil sie nach meiner Erfahrung dazu verleitet, Figuren und nicht <em>eine Handlung</em> in den Mittelpunkt zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Methoden zur Gewinnung von Textdistanz</strong> <strong>bei gedanklichen  Texten mit nicht-sequentiellem Aufbau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch hier funktioniert in einem ersten Schritt die <strong></strong>Drei-Wort-Was-Geschieht-Methode, allerdings mit einer wichtigen Modifikation, da Absätze in gedanklichen Texten meist logisch-funktional angelegt sind. Deswegen muss in der dritten Spalte ein <a title="http://riecken.de/index.php/2009/06/verben-fur-sprechakte/" href="http://riecken.de/index.php/2009/06/verben-fur-sprechakte/" target="_blank">Sprechaktverb</a> mit enthalten sein, welches gleichzeitig klarmacht, dass Gedanken eines Dritten wiedergegeben werden.</p>
<table style="width: 514px; height: 67px;" border="1" align="center">
<tbody>
<tr style="background-color: #00ccff;">
<td><strong>Absatz</strong></td>
<td style="background-color: #cccc00;"><strong>die drei wichtigsten Worte</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Was geschieht?</strong></td>
</tr>
<tr style="background-color: #00ccff;">
<td style="text-align: center;">1</td>
<td style="background-color: #cccc00;">Aids, Afrika, verbreiten</td>
<td style="text-align: center;">der Autor verweist auf die schnelle Verbreitung von AIDS in Afrika</td>
</tr>
<tr style="background-color: #00ccff;">
<td style="text-align: center;">2</td>
<td style="background-color: #cccc00;">[...]</td>
<td style="text-align: center;">[...]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Fehlen in einer Inhaltsangabe eines Sachtextes distanzierende Äußerungen in Form von Sprechaktverben oder grammatisch anspruchsvoller in Form des Konjunktivs, werden Originaltext und Inhaltsgabe sprachlich kaum unterscheidbar und ein Nacherzählungscharakter der bestimmende sein. Das passiert bei Inhaltsangaben narrativer Texte eher nicht, weil das Präsens als Zeitform schon einen distanzierenden Charakter mit sich bringt &#8211; wenn denn auch schön im Präsens geschrieben wird&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Inhaltsangabe eines Sachtextes verlange ich zusätzlich, dass Absätze zu größeren Sinneinheiten kombiniert werden, so dass Formulierungen wie:</p>
<blockquote><p>Der Text gliedert sich in drei Abschnitte. Im ersten führt Ingolf Meyer den Leser unter Verwendung eines Beispiels&#8230;<br />
Um seine These zu verdeutlichen, bedient sich der Autor dreier Beispiele&#8230;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">möglich werden. Die zu einer Sinneinheit gehörigen Abschnitte können in gedanklichen Texten weit verstreut sein. Im Idealfall erkennt man ihre inhaltliche Nähe aber durch die Drei-Wort-Was-Geschieht-Tabelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Inhaltsangabe eines gedanklichen Textes ist damit ungleich schwerer als die eines erzählenden Textes.</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=3902&amp;md5=c2361ec47100c0883a8805d9e13cf540" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>RAMBO (Riecken Arbeitet Mit Blogs Online) – Folge 6</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2011/09/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online_folge_6/</link>
		<comments>http://riecken.de/index.php/2011/09/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online_folge_6/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 11:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Protokoll]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich begleite in diesem Jahr einen Deutschkurs auf erhöhtem Niveau. Da in dem Unterrichtsraum ein SMART-Board (und keine weitere Tafel) vorhanden ist, lag es nahe, meine bisherigen Versuche, mit Blogs zu arbeiten (hier, hier, hier, hier und hier) etwas konsequenter auszuweiten und explizit durch GoogleDocs zu flankieren. Es geht dabei nicht primär um freie Unterrichtsformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich begleite in diesem Jahr einen Deutschkurs auf erhöhtem Niveau. Da in dem Unterrichtsraum ein SMART-Board (und keine weitere Tafel) vorhanden ist, lag es nahe, meine bisherigen Versuche, mit Blogs zu arbeiten (<a title="http://riecken.de/index.php/2010/09/ramb-riecken-arbeitet-mit-blogs-folge-1/" href="http://riecken.de/index.php/2010/09/ramb-riecken-arbeitet-mit-blogs-folge-1/">hier</a>, <a title="http://riecken.de/index.php/2010/10/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online-folge2/" href="http://riecken.de/index.php/2010/10/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online-folge2/">hier</a>, <a title="http://riecken.de/index.php/2010/11/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online-folge3/" href="http://riecken.de/index.php/2010/11/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online-folge3/">hier</a>, <a title="http://riecken.de/index.php/2011/01/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online-folge-4/" href="http://riecken.de/index.php/2011/01/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online-folge-4/">hier</a> und <a title="http://riecken.de/index.php/2011/04/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online-folge-5/" href="http://riecken.de/index.php/2011/04/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online-folge-5/">hier</a>) etwas konsequenter auszuweiten und explizit durch GoogleDocs zu flankieren. Es geht dabei nicht primär um freie Unterrichtsformen &#8211; dafür sind die Vorgaben für das Fach Deutsch im neuen Kerncurriculum einfach zu umfassend &#8211; dort wird zwar von Kompetenzorientierung an jeder Ecke mit Buzzwords gefaselt &#8211; die zu bearbeitende Stofffülle in teilweise &#8220;interessanten&#8221; Kombinationen lässt das de facto jedoch kaum zu.  Was passiert in diesem Blog:</p>
<ol>
<li>Alle Arbeitsmaterialien und Stundenergebnisse stehen darin zur Verfügung, bzw. sind in den jeweiligen Stundenprotokollen verlinkt</li>
<li>Jede Stunde wird ein Protokoll von einem Schüler bzw. einer Schülerin verfasst und in der Kategorie &#8220;Protokolle&#8221; abgelegt (nachdem der Chef, äh Lernbegleiter kontrolliert hat&#8230;)</li>
<li>Längere Hausaufgaben z.B. zur Klausurvorbereitung werden im Blog erledigt</li>
<li>Jeder Artikel kann für diejenigen, die die Sicherheit brauchen, über das Plugin arcticle2pdf auch als PDF heruntergeladen werden</li>
<li>Es gibt Dreierteams, die jeweils drei Texte von Mitschülern sichten und nach Regeln kommentieren, die wir im Prozess gerade noch erarbeiten.</li>
<li>Die Schülerinnen und Schüler bestimmen über das <a title="http://wordpress.org/extend/plugins/member-access/" href="http://wordpress.org/extend/plugins/member-access/" target="_blank">Plugin Member Access</a> selbst, wie die Sichtbarkeit ihres Artikels gestaltet ist: Nur Lehrer, Lerngruppe, Welt</li>
<li>Die Schülerinnen und Schüler haben volle Einsicht in meine Unterrichtsvorbereitung (GoogleDocs-Dokument), ja theoretisch auch schon vor der Stunde&#8230;</li>
<li>Unterrichtsergebnisse werden in GoogleDocs notiert &#8211; dort stehen sie z.B. zum Verfassen der Protokolle zur Verfügung</li>
</ol>
<p><strong>Ganz neu:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle Schülerinnen und Schüler haben ein Pseudonym erhalten &#8211; ich möchte nämlich, dass nach Rücksprache mit dem jeweiligen Autorin, dem jeweiligen Autor<strong></strong> eine Veröffentlichung für die &#8220;Welt&#8221; möglich wird, ohne dass die mit einem Realname assoziiert ist. Für das gegenseitige Kommentieren (Peer-Review) dient diese Tabelle, die über eine Kategrie &#8220;Organisatorisches&#8221; per Klick erreichbar ist:</p>
<table class="aligncenter" style="width: 341px; height: 151px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td colspan="3"><strong>Diese Personen</strong></td>
<td colspan="3"><strong>sind zuständig für</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Team 1</strong></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T1</span>a</td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T1b</span></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T1c</span></td>
<td style="background-color: #2ffc02;"><span style="font-size: x-small;">T2a</span></td>
<td style="background-color: #2ffc02;"><span style="font-size: x-small;">T3b</span></td>
<td style="background-color: #2ffc02;"><span style="font-size: x-small;">T4c</span></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Team 2</strong></td>
<td style="background-color: #2ffc02;"><span style="font-size: x-small;">T2a</span></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T2b</span></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T2c</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T3a</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T4b</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T5c</span></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Team 3</strong></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T3a</span></td>
<td style="background-color: #2ffc02;"><span style="font-size: x-small;">T3b</span></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T3c</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T4a</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T5b</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T6c</span></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Team 4</strong></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T4a</span></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T4b</span></td>
<td style="background-color: #2ffc02;"><span style="font-size: x-small;">T4c</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T5a</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T6b</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T1c</span></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Team 5</strong></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T5a</span></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T5b</span></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T5c</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T6a</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T1b</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T2c</span></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Team 6</strong></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T6a</span></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T6b</span></td>
<td style="background-color: #eaf905;"><span style="font-size: x-small;">T6c</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T1a</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T2b</span></td>
<td style="background-color: #05a1f9;"><span style="font-size: x-small;">T3c</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die Teams sind nach verschiedenen Stärken (Sprache, Struktur, Formales usw.) gebildet. Die Zuteilung von Personen zu einem Team ist ganz einfach: Man beginnt mit dem Namen, der unter dem des ersten Teammitglieds steht und geht dann diagonal nach unten rechts (am Beispiel von Team 1 grün markiert) &#8211; so kommt man nicht durch den Tüdder. Damit die Texte der einzelnen Personen leicht auffindbar sind, ist das <a title="http://blog.fleischer.hu/wordpress/authors/" href="http://blog.fleischer.hu/wordpress/authors/" target="_blank">Authors Widget </a>sehr praktisch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Probleme:</strong></p>
<ol>
<li>Die SuS haben keine digitalen Endgeräte, d.h. ich muss noch immer mit Zetteln (= Medienbrüchen) arbeiten.</li>
<li>Schön wäre es, wenn Schüler vom Platz aus selbst Beiträge in das GoogleDocs-Dokument vornähmen, z.B. um das &#8220;Tafelbild&#8221; zu ergänzen &#8211; leider gilt hier Punkt 1. Jede billige <a title="http://www.pearl.de/a-REF86901-1520.shtml?query=Netbook" href="http://www.pearl.de/a-REF86901-1520.shtml?query=Netbook" target="_blank">Android-Klitsche </a>wäre dafür geeignet. Fundraising &#8211; vier Geräte würden erstmal reichen, aber ich habe da schon eine Idee, wo ich die herbekomme&#8230;</li>
<li>Das Notebook für das SMART-Board steht bei uns an der Wand direkt daneben &#8211; wenn ich dort tippe, sehen meine SuS den Lernbegleiter von hinten &#8211; <a title="http://www.pearl.de/a-PX3368-1002.shtml" href="http://www.pearl.de/a-PX3368-1002.shtml" target="_blank">meine Lösung</a> ist schon unterwegs. Das Ding kann ich auch mit in die Gruppe geben&#8230;</li>
</ol>
<p><strong>Zwischenfazit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Anfang ist gar nicht so einfach. Allmählich verselbstständigen sich jetzt bestimmte Prozesse &#8211; ein derartiges Setting ist für beide Seiten erstmal ungewohnt. Der nächsten Schritte wäre dann der an die Öffentlichkeit, d.h. ausgewählte Texte &#8220;worldreadable&#8221; zu machen. Auch wäre es schön, wenn sich die SuS das Blog noch selbst erobern &#8211; das hat mit einer 8. Klasse schon ganz gut geklappt &#8211; zeitweise. Der technische Aufwand ist begrenzt &#8211; man muss lediglich sein WordPress installiert bekommen und mit den Plugins versehen. Das geht bei vielen Hostern schon per One-Click-Installation. Mir macht es Spaß&#8230; Den Spaßfaktor bei den SuS werde ich vielleicht noch evaluieren.</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=3847&amp;md5=f47bf98dd8af807a1fd739d8a8aa557d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Projekttag: Trickfilme</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2011/07/projekttag-trickfilme/</link>
		<comments>http://riecken.de/index.php/2011/07/projekttag-trickfilme/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 10:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelbild]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Trickfilm]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern gab es bei uns in der Schule einen Projekttag zum Thema &#8220;Europa&#8221;. Immerhin dürfen wir ganz frisch den Titel &#8220;Europaschule&#8221; führen. Da das Jahr mit nicht unerheblichen Belastungen durch den Doppeljahrgang gesegnet war, bedeutet so eine Aktion immer ein gewisses Aufbäumen für mich: Kurz vor dem Schuljahresende sind die SuS verständlicherweise nicht unbedingt übermotiviert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern gab es bei uns in der Schule einen Projekttag zum Thema &#8220;Europa&#8221;. Immerhin dürfen wir ganz frisch den Titel &#8220;Europaschule&#8221; führen. Da das Jahr mit nicht unerheblichen Belastungen durch den Doppeljahrgang gesegnet war, bedeutet so eine Aktion immer ein gewisses Aufbäumen für mich: Kurz vor dem Schuljahresende sind die SuS verständlicherweise nicht unbedingt übermotiviert, ein so ernstes und aktuelles Thema anzugehen, gerade in dem Wissen, dass die Zeugniskonferenzen eben gelaufen und die Bücher abgegeben sind. Gäbe es hingegen keine Noten und würde um des Lernens Willen gelernt&#8230; Lassen wir das besser.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun denn: Ich habe mit meiner etwas jüngeren Lerngruppe Trickfilme zum Thema Europa erstellt. Da wurde Lego, Duplo und Knetgummi organisiert, während des Projekttages noch schnell eine Kulisse erschaffen, eifrig mit dem Handy oder der Digitalkamera geknippst. Es ist erstaunlich, wie die SuS mir diesen Tag versüßt haben &#8211; natürlich hat nicht jeder Film direkt mit Europa zu tun und es wurde auch viel experimentiert &#8211; aber gerade das finde ich ja immer gut. Hier ein paar Beispiele:</p>
<p style="text-align: justify;">Drei Schülerinnen haben sich mit der EHEC-Krise auseinander gesetzt &#8211; wer genau hinschaut, kann Angela Merkel bei einer Rede beobachten. Spannend dabei finde ich, dass die Kamera sehr variabel eingesetzt wurde:</p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/Zh89eClRoLw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Den nächsten Film muss man ein wenig erklären: Da hüpft ein Grieche auf einem Euro herum. Ein Deutscher kommt und schubst ihn da herunter, bevor er so energisch weitspringt, bis der Euro daran zerbricht (Darauf muss man erstmal kommen&#8230;).</p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/209bcJbTo5I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Frankreich und die Seine (500 Einzelbilder):</p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/rGc8RhQ92PY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Hier noch ein nettes Experiment mit einem Knetgummimorph:</p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/LyByvsfCV7Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technisches:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Digitalkameras nummerieren die Bilder automatisch durch. Man sollte eine möglichst <em>niedrige Auflösung </em>(jede Handyknipse tut) wählen, um die Datenrate zu begrenzen und um möglich <em>alle Bilder auf eine Speicherkarte </em>zu bekommen &#8211; sonst ist ggf. lustiges Nachnummerieren angesagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sollte einen Fachraum mit vielen Steckdosen buchen, damit man die Handyknipsen per Netzteil mit Saft versorgen kann &#8211; so viel Daueraction sind deren Akkus nicht gewohnt. In der Chemie bei uns gibt es zusätzlich einen fest installieren Beamer &#8211; optimal.</p>
<p style="text-align: justify;">Um aus den Bildern einen Film zu erstellen, gibt es zwei Möglichkeiten: Eine zum Klicken und eine, die mir gefällt :o)&#8230; Man kann z.B. <a title="http://en.cze.cz/Images-to-video" href="http://en.cze.cz/Images-to-video" target="_blank">so eine freie Software für Windows </a>verwenden oder es auf der Kommandozeile von Ubuntu machen, wenn mencoder installiert ist &#8211; ihr könnt ja mal raten, was mir besser gefällt. Die Bilder heißen hier etwa IMG_0001.JPG bis IMG_0250.JPG. Nun ruft man im Bilderordner einfach auf:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">mencoder mf://IMG_*.JPG -mf w=800:h=600:fps=15:type=jpg -ovc lavc -lavcopts vcodec=mpeg4:mbd=2:trell  -o out.avi</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Man kann Codec, Größe, Frames per Second (Geschwindigkeit) usw. selbst bestimmen und es funktioniert schnell und tadellos. Ich hatte an dem Tag nur mein Netbook dabei und mich für die WinXP-Variante entschieden, damit auch SuS damit zurechtkommen &#8211; eine schlechte Wahl, weil die Videos unter Win gefühlt nur halb so schnell laufen. Außerdem gab es unverhohlene Kollegenhäme: &#8220;Maik, das ist ja Windows! &#8211; Tz,tz&#8230;&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine einigermaßen flüssige Bewegung sollten es ca. 20-25 Bilder pro Sekunde sein. Meine Optimierungsmaßnahmen mussten einen Kompromiss aus Bildfluss und &#8220;Ansehbarkeit&#8221; finden.  Ein richtiges Stativ wäre auch nicht schlecht gewesen &#8211; wir haben uns mit den üblichen Schulstativen mit Doppelmuffe und Klemme beholfen. Für das Projekt hatten ich und die SuS ca. drei Stunden &#8211; dafür ist das Ergebnis mehr als ok. Die Spitzengruppe hat ca. 500 Bilder für ihren Film gemacht.</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=3765&amp;md5=14b05eb3c0fef29e6a6c69f6c76f3857" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Von iPads, eBooks &amp; Virtual Classrooms. Lerntechnologien #opco11</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2011/05/von-ipads-ebooks-virtual-classrooms-lerntechnologien-opco11/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 07:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Moodle]]></category>
		<category><![CDATA[#opco11]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lernumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Mahara]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist mein erster(?) Beitrag zum deutschen OpenCourse #opco11, über den ich letztens noch so geschimpft habe. Er passt also nicht so ganz in den üblichen Artikelstrom dieses Blogs. Das möge man mir nachsehen&#8230; Das Thema des Artikels entspricht dem Thema des #opco11 diese Woche &#8211; und jetzt aber los: Lerntechnologien &#8211; es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Artikel ist mein erster(?) Beitrag zum deutschen <a title="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/woche-3/" href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/woche-3/" target="_blank">OpenCourse #opco11</a>, über den ich letztens noch <a title="http://riecken.de/index.php/2011/05/verlorene-links-teil-9/" href="http://riecken.de/index.php/2011/05/verlorene-links-teil-9/" target="_blank">so geschimpft habe</a>. Er passt also nicht so ganz in den üblichen Artikelstrom dieses Blogs. Das möge man mir nachsehen&#8230; Das Thema des Artikels entspricht dem Thema des #opco11 diese Woche &#8211; und jetzt aber los:</p>
<p style="text-align: justify;">Lerntechnologien &#8211; es gibt einiges an Tools in den Weiten des Webs. <a title="http://widerspiegel.wordpress.com/2011/05/15/online-lernen-im-und-fur-den-unterricht-opco11/" href="http://widerspiegel.wordpress.com/2011/05/15/online-lernen-im-und-fur-den-unterricht-opco11/" target="_blank">Martin Kurz hat in seinem Blog</a> viel zu seiner Nutzung von Moodle im Unterricht geschrieben &#8211; ich war dabei nie so konsequent wie er. Über die Jahre habe ich mit vielen Tools experimentiert und dabei immer anhand von konkreten Gegenständen Erfahrungen gesammelt und oft auch gebloggt. Es ist für mich an der Zeit zu dem zu werden, wofür Horst Sievert einen Namen gefunden hat &#8211; zu einem <a title="http://hosikurse.blogspot.com/2011/05/opencourse-ruckblick-2-woche.html" href="http://hosikurse.blogspot.com/2011/05/opencourse-ruckblick-2-woche.html" target="_blank">Change Agent</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor ich das hier vor Ort tatsächlich angehe &#8211; die erste Weiche ist schon gestellt, möchte ich einige Geschichten zu mir, meinem Unterrichtserleben und bekannteren Web2.0-Tools erzählen. Da viel zu sagen und im Rahmen von #opco11 noch zu lesen ist, formuliere ich nur Impulse und verweise auf die Artikel meines Blogs, dem meinen Gedanken entstammen, so dass man nicht alles lesen muss. Die Abfolge der Impulse folgt einem<a title="http://riecken.de/index.php/2009/04/e-learning-evolutions/" href="http://riecken.de/index.php/2009/04/e-learning-evolutions/" target="_blank"> übergeordneten Artikel</a>, der mein Verhältnis zu offenen, teiloffenen und geschlossenen Tools klärt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Moodle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Meine Geschichte zu Moodle gibt es auch. Moodle ist zunächst einmal ein System, <a title="http://riecken.de/index.php/2010/08/nein-moodle-ist-kein-system-fur-schuler-es-ist-eines-fur-lehrkrafte/" href="http://riecken.de/index.php/2010/08/nein-moodle-ist-kein-system-fur-schuler-es-ist-eines-fur-lehrkrafte/" target="_blank">das dem einfachen Nutzer alles verbietet</a>, was der Trainer nicht ausdrücklich erlaubt. Das ist gewissermaßen seine Natur im Auslieferungszustand. Moodle hat mir <a title="http://riecken.de/index.php/2008/12/schulische-evaluation-mit-moodle-ldap-und-dem-feedbackmodul/" href="http://riecken.de/index.php/2008/12/schulische-evaluation-mit-moodle-ldap-und-dem-feedbackmodul/" target="_blank">viele gute Dienste geleistet</a> und tut dies auch heute noch. Um schnell einmal ein <a title="http://riecken.de/index.php/2009/03/riecken-lasst-evaluieren/" href="http://riecken.de/index.php/2009/03/riecken-lasst-evaluieren/" target="_blank">anonymes Feedback</a> zusammenzuklicken oder einen Absprungpunkt für eine Reise ins Netz zu finden, für Bereitstellung von Materialien für Fachschaften oder Kollegen, dafür nutze ich das System auch heute noch hin und wieder. Moodle ist nach meiner Erfahrung im Unterricht ein schwerfälliger Wagen, den man immerzu schieben muss &#8211; weil es sich als Ganzes eben kaum am Lerner orientiert. Selbst erfahrene Netzuser unter meinen Schülern sitzen vor dem System erstmal mit vielen Fragezeichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch: Ich denke, dass wir Moodle in der Schule als Brückentechnologie noch brauchen werden, gerade weil sich bestehende Schul- und Unterrichtsstrukturen damit 1:1 abbilden lassen. Dies gibt denjenigen vielleicht die Sicherheit, die den neuen Medien eher skeptisch gegenüberstehen. Und auch hier ist Moodle noch längst nicht etabliert oder als Werkzeug alltäglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Blogs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Blogs und Wikis sind ganz anders als Moodle. Sie erschließen sich dem Nutzer weitgehend intuitiv und sind so viel spontaner zu nutzen als eine VLE-Gigant wie Moodle. Aber auch hier gilt für mich, dass der Satz &#8220;blogge doch mal mit deinen Schülern&#8221; viel zu kurz greift. Es gilt, immer eine Waage zu finden zwischen dem Abgeben von Verantwortung und dem Alleinelassen. Einen Fünftklässler alleine vor ein leeres Blog zu setzen &#8211; am besten noch bei einem Blogdienst &#8211; das ist ein Alleinelassen in meinen Augen. Zu meinen Erfahrungen mit Blogs gibt es eine ganze <a title="http://riecken.de/index.php/2010/09/ramb-riecken-arbeitet-mit-blogs-folge-1/" href="http://riecken.de/index.php/2010/09/ramb-riecken-arbeitet-mit-blogs-folge-1/" target="_blank">Artikelreihe</a>. Zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit mit Blogs ist die Lösung des <a title="http://riecken.de/index.php/2010/01/blog-wiki-im-unterricht-die-rezeptionsherausforderung/" href="http://riecken.de/index.php/2010/01/blog-wiki-im-unterricht-die-rezeptionsherausforderung/" target="_blank">Rezeptionsproblems</a>. Deswegen blogge ich mit Schülerinnen und Schülern bisher noch nicht öffentlich und immer im Klassenverband. Wenn ich viele Inhalte habe, kann ich mir auch Strukturen zu deren Organisation überlegen &#8211; hier bietet sich erweitertes Lernpotential.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Blogwagen musste ich dabei nie schieben. Die SuS haben sich diesen Raum selbstständig auch erobert. Leider konnte ich bisher nicht immer ausreichend dabei am Ball bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Blogs können für mich viele Dinge besser als es Moodle kann. Wer schon einmal Hausaufgaben mit Moodle eingesammelt hat, bekommt eine Krise: Es braucht unzählige Klicks, bis man alles zusammen hat &#8211; dann schlägt man sich mit unterschiedlichsten Dateiformaten herum und und und&#8230; Hausaufgabentexte kommen bei mir einfach in ein Blog und dann wird kommentiert per organisierter Rezeption. Ich brauche für Rückmeldungen Stunden. Ein Lerngruppe schreibt in 45 Minuten jedem Lerngruppenmitglied drei bis vier Feedbacks (Kommentarfunktion), die im Kern das Gleiche leisten, wenn die SuS durch den vorangehenden Unterricht gut vorbereitet sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Etherpad &amp; GoogleDocs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da sich beide Tools auch anonym nutzen lassen, <a title="http://riecken.de/index.php/2011/02/multimedialer-wahnsinn-drei-tools-in-einer-stunde/" href="http://riecken.de/index.php/2011/02/multimedialer-wahnsinn-drei-tools-in-einer-stunde/" target="_blank">kombiniere ich sie gerne mit Blogs</a>. Es wird mit diesen Werkzeuge möglich, was vorher nie in eine Stunde gepasst hätte: Das Schreiben und die Konzeption eines längeren Textes &#8211; simultan, kooperativ. In Verbindung mit einem Smartboard werden sogar interaktive, schülerzentrierte &#8220;Tafelbilder&#8221; möglich. Spannend. <a title="http://riecken.de/index.php/2011/04/diskussionsgrundlage-elternbrief-zu-googledocs/" href="http://riecken.de/index.php/2011/04/diskussionsgrundlage-elternbrief-zu-googledocs/" target="_blank">Ich hatte es kürzlich überlegt, die Anonymität aufzubrechen</a>, weil sie doch auch Probleme mit sich bringt, z.B. Vandalismus bzw. unbeabsichtigtes Löschen (hätte ich einen Accountnamen, könnte ich z.B. leichter Vorversionen wiederherstellen). Unser Schul-EDV-System ermöglicht aber ein Verfahren, welches auch dem Datenschutz voll gerecht wird, weil ich für die Anmeldung bei z.B. GoogleDocs auch Fakeangaben (Mailaliase) in unserem LDAP hinterlegen kann, die dann genutzt werden &#8211; mal sehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mahara</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin bezüglich Mahara noch sehr verwirrt &#8211; <a title="http://riecken.de/index.php/2011/01/mahara-erste-anwendungsszenarien/" href="http://riecken.de/index.php/2011/01/mahara-erste-anwendungsszenarien/" target="_blank">es ist vollkommen diametral zu Moodle in seiner Anlage</a>. Es bietet gleichermaßen Schutzräume wie auch Freiheiten für Schülerinnen und Schüler. Wenn ein Schüler bestimmt, dass ich als Lehrkraft etwas nicht sehen soll, dann sehe ich es auch nicht &#8211; auch der Admin müsste sich das Ganze aus der Datenbank zusammenklauben. Das führt zu manchmal abstrusen Situationen, wenn SuS Feedback von anderen wollen, das aber nicht bekommen, weil sie schlicht und ergreifend vergessen haben, ihre Ansichten für Dritte zugänglich zu machen. Die SocialNetwork-Funktionen haben Schülerinnen und Schüler schnell entdeckt. Ein bisschen fehlt es mir an einer zentralen Timeline &#8211; lediglich die eigene Einstiegsansicht kann man sich nach Belieben zusammenklicken &#8211; selbst dann bekommt man aber nicht alles mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Mahara ist mit Moodle koppelbar &#8211; das haben wir bei uns an der Schule auch realisiert, sodass Funktionalitäten beider Systeme zur Verfügung stehen &#8211; selbst gestandenen webaffinen KuK ist aber Mahara immer noch ein Rätsel &#8211; weil es vielleicht eben radikal Verantwortung auf SuS überträgt und &#8220;man&#8221; als Lehrender da nicht viel organisieren kann und muss &#8211; das machen sie schon selbst. Kontrollverlust.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Facebook</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="http://widerspiegel.wordpress.com/2011/05/08/facebook-gruppen-fur-den-unterricht-opco11/#comment-57" href="http://widerspiegel.wordpress.com/2011/05/08/facebook-gruppen-fur-den-unterricht-opco11/#comment-57" target="_blank">Meine Position dazu steht bei Martin.</a> Ich kann nur als Techniker darauf schauen. Und Techniker sind meist eher pragmatisch denn euphorisch. Mit iDingens-Produkten geht es mir ähnlich&#8230;<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So viel?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin ein leidlich begabter Linuxadministrator. Ohne Kenntnisse von grundlegenden Serverdiensten hätte ich unsere Weblandschaft für unsere Schule nie aufbauen können. Wir haben auf dem Schulserver Moodle, Mahara, Etherpad, Mailaccounts für alle, einen zentralen Verzeichnisdienst (LDAP) usw.. Das ist die Ausnahme. Deswegen sind ja so viele Lehrer als Einzelkämpfer auf freie Angebote angewiesen. Was ich über den Schulserver nicht realisieren kann, mache ich mit privaten Ressourcen &#8211; ich bin so ein Typ, der Blogs in fünf Minuten via Konsole aufsetzt oder Moodle per Script updaten könnte. Auf diesem Gebiet ist in Deutschland noch viel zu tun. Es muss viel mehr zentrale Angebote für Schulen geben &#8211; nicht von Firmen, sondern durch den Dienstherren (der sich dann ja Know-How von Firmen einkaufen kann).   <strong><br />
</strong></p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=3524&amp;md5=ff698729f5c68a1a285addc4c0980c35" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Quiz-Script Framework</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2011/05/das_quiz_script_framework/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 12:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Tech-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Felix]]></category>
		<category><![CDATA[Framework]]></category>
		<category><![CDATA[Mediawiki]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>
		<category><![CDATA[Riesterer]]></category>
		<category><![CDATA[Script]]></category>

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		<description><![CDATA[Müssen alle Online-Tests überwacht werden? (Nein) (!Ja) (!manche) Findest du das Test-Interface von Moodle gut? (!Ja) (Nein) Interessiert dich das Framework? (Ja) (!Nein) Einleitung Wenn ihr den oberen, natürlich per Quiz-Script erstellten Test bestanden habt oder auch nicht, dann ist vielleicht diese noch recht wenig bekannte Entwicklung von Felix Riesterer etwas für euch. Die Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="multiplechoice-quiz">
<p>Müssen alle Online-Tests überwacht werden? (Nein) (!Ja) (!manche)</p>
<p>Findest du das Test-Interface von Moodle gut? (!Ja) (Nein)</p>
<p>Interessiert dich das Framework? (Ja) (!Nein)</p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einleitung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ihr den oberen, natürlich per Quiz-Script erstellten Test bestanden habt oder auch nicht, dann ist vielleicht diese noch recht <a title="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quiz-script.html" href="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quiz-script.html" target="_blank">wenig bekannte Entwicklung</a> von <a title="http://www.felix-riesterer.de/" href="http://www.felix-riesterer.de/" target="_blank">Felix Riesterer</a> etwas für euch. Die Leute von zum.de haben die Möglichkeiten erkannt und das Quiz-Script mit in ihre Wiki-Plattformen integriert. Hier gibt es <a title="http://wiki.zum.de/Hilfe:Quiz-Script_Framework" href="http://wiki.zum.de/Hilfe:Quiz-Script_Framework" target="_blank">auch Anleitungen</a> für den Einsatz. Die Anleitung zur Einbindung in Mediawiki ist in der dort skizzierten Form in meinen Augen allerdings unbrauchbar &#8211; daher unten meine Variante. Trotzdem bin ich darüber überhaupt erst auf die Idee gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist das Quiz-Script-Framework?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die <a title="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quizze.html" href="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quizze.html" target="_blank">Demoseite des Autors</a> zeigt schonmal, was das Quiz-Script-Framework kann. Ich sehe den Einsatz vor in sprachlichen Fächern &#8211; endlich mal etwas für uns&#8230; Wer schon einmal mit Monolithen wie Moodle Tests erstellt und sich dabei totgeklickt hat, wird das Konzept begrüßen: Nicht der Webserver macht die Hauptarbeit, sondern der Browser, indem einfach im HEAD jeder beliebigen HTML-Datei drei einfache JavaScript-Aufrufe deklariert werden. Deswegen ist das Script prinzipiell auch in jeder Anwendung einsetzbar (z.B. in WordPress, s.o.), die euch ermöglicht, das Template (meist header.php) zu gestalten. Nicht geeignet ist es für den TinyMCE-Editor, da dessen Sicherheitsmechanismen auch im HTML-Modus die Tags zerhaseln, die das Script zum Erkennen einer Testsektion benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel &#8211; Einbindung in Mediawiki</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schritt 1:</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst braucht ihr die <a title="http://www.mediawiki.org/wiki/Extension:Javascript" href="http://www.mediawiki.org/wiki/Extension:Javascript" target="_blank">Extension &#8220;Javascript&#8221;</a>. Diese besteht nur aus einer einzigen Datei namens Javascript.php. Die legt ihr in einen neu erstellten Ordner mit dem Namen &#8220;Javascript&#8221;<strong>. </strong>Das muss ein Unterordner des Mediawiki-Ordners &#8220;extensions&#8221; sein. Ihr könnt natürlich den Datei- und Ordnernamen klein schreiben. <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schritt 2:</p>
<p style="text-align: justify;">In der Datei &#8220;LocalSettings.php&#8221; im Stammverzeichnis der Mediawikiinstallation ergänzt ihr ganz unten die Zeile:</p>
<blockquote>
<pre>include("$IP/extensions/Javascript/Javascript.php");</pre>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Schritt 3:</p>
<p style="text-align: justify;">Das Quiz-Script-Framework könnt ihr <a title="http://www.felix-riesterer.de/main/download/quiz_v2.3.zip" href="http://www.felix-riesterer.de/main/download/quiz_v2.3.zip" target="_blank">hier</a> gezippt herunterladen. Nach dem Entpacken entsteht ein Ordner &#8220;quiz&#8221;. Den Inhalt des Ordners ladet ihr nun in das Verzeichnis /extensions/Javascript. Da war es schon.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel &#8211; Einbindung in andere Scripten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle anderen sorgen einfach dafür, dass im HEAD-Bereich folgende Zeilen auftauchen:</p>
<blockquote>
<pre id="line15">&lt;script src="pfad_zu/quiz/quiz.js" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src="pfad_zu/quiz/multilingual.js" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src="pfad_zu/quiz/utf8-normalizer.js" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;
</pre>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8230; und schon steht auch dort die Funktionalität des Quiz-Script Frameworks zur Verfügung.Natürlich klappt das auch auf jeder simplen HTML-Seite.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblicke</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Ich experimentiere gerade damit herum, SuS selbst Online-Rechtschreibübungen innerhalb eines Wikis erstellen zu lassen. Das klappt auch mit der 6. Klasse &#8211; Drag&amp;Drop &#8211; so komplex ist der Code nicht.</li>
<li style="text-align: justify;">Man kann das Script natürlich entsprechend den eigenen Vorstellungen editieren, da es im Quelltext vorliegt.</li>
<li style="text-align: justify;">Per Javascript lassen sich auch Input-Felder eines Formulars vorbelegen &#8211; und dann in eine Datenbank schreiben (z.B.) &#8211; dann rechnet der Client und nicht wie bei Moodle ein PHP-Monster. Baut wer mal ein Modul?</li>
<li style="text-align: justify;">In der vorliegenden Form ist das Script zum Üben hervorragend &#8211; für Lehrer mit chronischer Kontrollitis uns Statistitis absolut ungeeignet (so stehen z.B. die Lösungen im Seitenquelltext &#8211; kann man aber <a title="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quiz-script.html" href="http://www.felix-riesterer.de/main/seiten/quiz-script.html" target="_blank">ausblenden</a> &#8211; weiter unten auf der Seite)&#8230; Die müssen doch wieder z.B. Moodle nehmen&#8230;</li>
</ol>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=3462&amp;md5=689542679d64de69dbb50ecf509f3349" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Seltsame Erfahrungen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 13:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemieunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich leite gerade einen Abdeckerkurs Naturwissenschaften. Den besuchen Schülerinnen und Schüler, um Belegungspflichten zu erfüllen &#8211; er muss ins Abitur eingebracht werden und es werden auch zwei Klausuren geschrieben, aber im Prinzip ist dieser Kurs eine Formalie. Entsprechend wenig würde man klischeehaft gedacht dann von den Schülerinnen und Schülern an Leistungsbereitschaft erwarten. Das ist aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich leite gerade einen Abdeckerkurs Naturwissenschaften. Den besuchen Schülerinnen und Schüler, um Belegungspflichten zu erfüllen &#8211; er muss ins Abitur eingebracht werden und es werden auch zwei Klausuren geschrieben, aber im Prinzip ist dieser Kurs eine Formalie. Entsprechend wenig würde man klischeehaft gedacht dann von den Schülerinnen und Schülern an Leistungsbereitschaft erwarten. Das ist aber nicht so.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfahrung 1:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mitarbeit ist dann am intensivsten, wenn ich anspruchsvollen Stoff aufbereite. Vermeintlich fluffige, vom Kurs selbst gewünschte Themen &#8211; z.B. Drogen und Medikamente &#8211; verloren schnell an Schwung, da das dazu notwendige chemische und biologische Wissen doch recht komplex ist, um es sich nebenbei anzueignen. Grundlagenchemie, die anderen Fächern dient, z.B. Fette, Eiweiße oder Zucker wurden gerne mitgenommen &#8211; obwohl das eigentlich recht klassisch ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfahrung 2:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir machen gerade ein Projekt (Ich war aber der Böse, der es vorgeschlagen hat&#8230;). Dabei wollen wir rund um das Thema Farben Kindergartenkindern chemisches Denken vermitteln, z.B. mit</p>
<ul>
<li>Rotkohlindikator</li>
<li>Papierchromatographie</li>
<li>einer selbst gebauten Lavalampe, deren Funktion auf Dichteunterschieden beruht</li>
<li>Gas- und Schaumbildung (Teilchennmodell)</li>
<li>Milchbildern (Tenside und Lebensmittelfarbe)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Dabei werden uns tatsächlich Kindergartenkinder besuchen. Die Versuche haben die SuS selbst erarbeitet. &#8220;Pütscher, pütcher, pütscher&#8221; ist dabei zu wenig &#8211; es soll auch ein bisschen auf kindgerechtem Niveau um Naturwissenschaft gehen &#8211; Was haben Lebensmittel gemeinsam, die Rotkohlsaft rot färben usw.?</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Woche durften einige aus dem Kurs &#8220;Kind&#8221; spielen und die Stationsbetreuer sollten mit ihnen die Aufgabe an der Station durchführen. Erstmal mögen auch Oberstufenschüler gerne Kinder spielen und es kam tatsächlich auch zu durchaus realen Katastrophen (Nichteinhaltung der Versuchsbeschreibungen, wildes Herumgemansche usw.).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gruppe hatte ihren Versuch perfekt vorbereitet &#8211; er klappte wie am Schnürchen und auch sinnvolle Vorbereitungsversuche waren integriert.  Allein &#8211; sie konnten ihren Versuch überhaupt nicht vermitteln und schon gar nicht kindgerecht.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mögliche Reaktion von mir: &#8220;Hm &#8211; also das war ja eindeutig Teil der Aufgabe und diese Leistung geht jetzt in die Gesamtnote ein!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Es reichte ein: &#8220;Am &#8230; sitzen da sechs neugierige Kinderaugen, die sich auf den Tag gefreut haben und euch anschauen.&#8221; &#8211; Das saß.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das hat mich berührt. Ich hatte den Eindruck, dass die SuS in diesem Moment etwas verstanden hatten, was sie durch die erste Reaktion nie hätten lernen können. Vielleicht denke ich da jetzt zu romantisch: Aber eventuell braucht Schule mehr von diesen Erkenntnisprozessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es steht im Prinzip auch im Curriculum so drin, aber dort stehen eben auch lange Listen von abiturrelevanten Themen. In einem Abdeckerkurs ist das fast egal &#8211; Halbjahresnote und gut. In einem Kurs auf erhöhtem Niveau habe ich nicht die Zeit für dererlei Luxus. Das vermeintlich Unwichtige bietet in der Schule nach meiner Erfahrung viel mehr Raum für Freiheit und Experimente. Deswegen bin ich auch ein Freund des Seminarfachs.</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=3358&amp;md5=5d7887cba2411ce0e4b2f167647e1e5b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Diskussionsgrundlage: Elternbrief zu GoogleDocs</title>
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		<comments>http://riecken.de/index.php/2011/04/diskussionsgrundlage-elternbrief-zu-googledocs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleDocs]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe einen ersten Entwurf für einen Elternbrief zur Nutzung von personalisierten GoogleDocs-Accounts in der Schule verfasst und stelle ihn hier zur Diskussion. Man darf auch gerne in meinem GoogleDocs-Dokument herumkommentieren oder  -schreiben. Liebe Eltern der Klasse xy! Ihre Kinder wachsen in einer Zeit auf, in der manches im Umbruch ist – insbesondere die neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe einen ersten Entwurf für einen Elternbrief zur Nutzung von personalisierten GoogleDocs-Accounts in der Schule verfasst und stelle ihn hier zur Diskussion. Man darf auch gerne in meinem <a title="https://docs.google.com/document/d/1rTlz2m0-Mj2sHEWqpHTiS7jrbwPCX_F0z-LMtB-MxlY/edit?hl=de&amp;authkey=CIf_0fEL" href="https://docs.google.com/document/d/1rTlz2m0-Mj2sHEWqpHTiS7jrbwPCX_F0z-LMtB-MxlY/edit?hl=de&amp;authkey=CIf_0fEL" target="_blank">GoogleDocs-Dokument</a> herumkommentieren oder  -schreiben.</p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Liebe Eltern der Klasse xy!</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ihre Kinder wachsen in einer Zeit auf, in der manches im Umbruch ist – insbesondere die neuen Medien werden mit aller Wahrscheinlichkeit in ihren Vernetzungspotentialen auch in der späteren Berufswelt eine gewichtige Rolle spielen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Daher ist ich mir im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten am XY-Gymnasium an einem Deutschunterricht gelegen, der auch diesen zukünftigen Anforderungen in besonderer Weise Rechnung trägt – vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen bereits etwas davon gehört, dass in der Schule auch gebloggt, gechatted und gar mit kollaborativen Tools wie der OfficeSuite von Google, den GoogleDocs, gearbeitet wird. Fragen Sie ansonsten einfach Ihr Kind, ob es Ihnen davon etwas zeigt, damit Sie sich selbst ein Bild machen können.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Um Datenschutzanforderungen gerecht zu werden, habe ich die Angebote externer Anbieter, insbesondere der Firma Google stets nur <em>anonymisiert</em> genutzt, d.h. es war durch besondere Maßnahmen sichergestellt, dass Daten, die Ihre Kinder dort eingegeben haben, nicht einem konkreten Schüler, sondern lediglich meinem Namen zuzuordnen sind. Auch unser Blog ist für Suchmaschine und unbefugte Personen nicht zugänglich.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Insbesondere die anonyme Nutzung von GoogleDocs wird allmählich zu einem Problem:</span></span></p>
<ol>
<li><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Schülerinnen 	und Schüler erwarten, dass ich ihre Leistung auch ihnen zuordnen 	kann, damit sie gewürdigt wird.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">In 	seltenen Fällen kommt es im Schutz der Anonymität zu kleineren 	Missgeschicken, die sich negativ auf die Arbeit aller auswirken 	können.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Schülerinnen 	und Schüler sind bei der Arbeit mit diesen Tools immer von mir als 	Lehrerperson anhängig und können daher oft nicht sinnvoll in 	anderen schulischen Kontexten damit arbeiten.</span></span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich möchte daher mit den Schülerinnen und Schülern in absehbarer Zeit </span></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>personalisierte</em></span></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> GoogleAccounts einrichten. Diese Accounts werden ausschließlich für die schulische Arbeit verwendet und laufen über unsere schuleigenen E-Mailadressen, anhand derer ich Leistungen einer bestimmten Person zuordnen kann und die den Schülerinnen und Schülern die Freiheit gibt, diese in meinen Augen sehr wertvollen Hilfsmittel auch in anderen Fächern für die Vorbereitung von z.B. Referaten einzusetzen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dadurch entsteht ein Datenschutzproblem, da Ihre Kinder nicht zu leugnende Spuren &#8211; wenngleich nicht öffentlich -  im Netz hinterlassen wie sie es durch die Nutzung sozialer Netzwerk, der Nutzung der Suchmaschine Google usw. wahrscheinlich schon längst in einem Umfang tun, dessen mögliche Konsequenzen zur Zeit unabsehbar sind.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Jeder von Ihnen, der die Nutzung dieser Dienste bereits einschränkt, hat zu spüren bekommen, welche Bedürfnisse soziale Netzwerke wie Facebook befriedigen und welchen Stellenwert sie im Leben Ihrer Kinder haben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Genutzt werden also wahrscheinlich eine Vielzahl solcher Angebote. Ein Verbot erscheint mir nicht realistisch mit der Perspektive auf das spätere Berufsleben Ihrer Kinder. Ich sehe die Aufgabe von der Schule daher in der Vermittlung des sicheren Umgangs mit diesen Angeboten – das ist jedoch im Schutz einer Anonymisierung nicht möglich, sondern nur durch konkretes, eigenes Handeln.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bitte nehmen Sie sich über Ostern ein wenig Zeit, um Ihren Standpunkt zu meinem Vorhaben abzuwägen. Lassen Sie sich von Ihren Kindern erklären, welche neuen Möglichkeiten sich dadurch für die Arbeit mit Texten erschließen. Wenn Sie Einwände oder Befürchtungen haben sollten, scheuen Sie sich nicht, mich anzurufen oder eine E-Mail zu schreiben. </span></span></p>
<p>In einem Anfall von Medienkompetenzvermittlungswahn hatte ich überlegt, den Eltern ein GoogleDocs-Dokument für die Diskussion anonymisiert zur Verfügung zu stellen, aber nun denn&#8230;<span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: times new roman,times;"> </span><br />
</span></span></p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=3310&amp;md5=affa349d3617e4692ee473e8a5c80658" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>RAMBO (Riecken Arbeitet Mit Blogs Online) – Folge 5</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2011/04/rambo-riecken-arbeitet-mit-blogs-online-folge-5/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erörterung]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleDocs]]></category>
		<category><![CDATA[kollaborativ]]></category>
		<category><![CDATA[Kombination]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal wurde der inhaltliche Rahmen durch eine Einheit zur Erörterung gebildet. Wesentliche Elemente (Aufbau eines Arguments, Abfolge der Argumente bei steigernden bzw. dialektischen Erörterungen) habe ich klassisch im Unterricht mit Regelhefteinträgen und normalen Schreib- und Bewertungsaufträgen erledigt. Aber schon für Stoffsammlungen erschien mir der klassische Ansatz (Zettel nehmen, jeder sucht Argumente und ordnet sie nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diesmal wurde der inhaltliche Rahmen durch eine Einheit zur Erörterung gebildet. Wesentliche Elemente (Aufbau eines Arguments, Abfolge der Argumente bei steigernden bzw. dialektischen Erörterungen) habe ich klassisch im Unterricht mit Regelhefteinträgen und normalen Schreib- und Bewertungsaufträgen erledigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber schon für Stoffsammlungen erschien mir der klassische Ansatz (Zettel nehmen, jeder sucht Argumente und ordnet sie nach Gewichtigkeit usw.) nicht mehr zeitgemäß &#8211; vor Augen geführt wurde mir das durch eine spontane, kritische Schüleräußerung, die sinngemäß lautete:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Herr Riecken, wie soll man denn aus sich selbst heraus, nur auf eigene Erfahrungen Bezug nehmend, zu wirklich inhaltlich überzeugenden Argumenten kommen?&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Recht hat er &#8211; fand ich. Passend zu den Vorkommnissen in Japan habe ich in einem GoogleDocs-Dokument Argumente pro und contra Atomkraft sammeln und jeweils ausformulieren lassen. Diese durften dann die SuS je nach Geschmack für eigene, steigernde Erörterungen in unserem Blog verwenden. So war ein solche Hausaufgabe auch unter der Woche durch die Vorentlastung einigermaßen zu bewältigen. Anhand der Blogeinträge konnte ich dann gezielt nochmal auf einzelne Herausforderungen im Unterricht eingehen &#8211; ein authentisches Arbeitsblatt ist schnell zusammenkopiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute bin ich nach einigen weiteren klassischen Stunden dann völlig verrückt geworden. Hausaufgabe war eine dialektische Erörterung zum Thema &#8220;Sollen sich SuS in den Pausen im Schulgebäude aufhalte dürfen?&#8221; (ein authentisches Problem in dieser kälteempfindlichen Klasse) in Form eines Briefes an unsere Schulleitung. Im Blog gab es dazu diese Aufgabe:</p>
<ol>
<li>Lies dir deinen <em>zugewiesenen Text</em> sorgfältig durch und verfasse einen Kommentar auf Basis der Kriterien aus dem Regelheft!</li>
<li>Wähle je ein Pro- und ein Contraargument aus, von dem du überzeugt bist und kopiere es in dieses<em> GoogleDocs-Dokument</em>.</li>
<li>Schreibe gemeinsam mit deinen Mitschülern die Gelenkstellen in dem  GoogleDocs-Dokument – es soll am Schluss der Stunde ein fertiger Brief  entstehen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Die<em> kursiv</em> gedruckten Passagen verlinkten im ersten Fall auf eine GoogleDocs-Tabelle (nur lesender Zugriff), die regelte, wer welchen Text im Blog kommentiert und im zweiten Fall auf ein GoogleDocs-Dokument (anonym, schreibender Zugriff). Die SuS durften in einem Zwischenschritt (von 2 auf 3) noch die einzelnen Argumente durch Hinzufügen von Sternchen bewerten &#8211; jeder hatte für pro und contra je fünf Sternchen (*) zu vergeben.  Das Ergebnis haben wir uns angeschaut und dann Aufgaben verteilt -</p>
<ul>
<li>Wer kümmert sich um die Sortierung entsprechend der Sternchenanzahl?</li>
<li>Wer formuliert welches Argument inkl. Anschluss an die umgebenden genauer aus?</li>
<li>Wer kümmert sich im die Gelenkstelle (Übergang von Antithese auf These)?</li>
<li>Wer kümmert sich um die Einleitung?</li>
<li>Wer kümmert sich um den Schluss?</li>
</ul>
<p><strong>Erfahrungen</strong></p>
<ol>
<li>Eine Doppelstunde reicht für das gesamte Vorhaben nicht</li>
<li>Es gibt Phasen des totalen Chaos &#8211; z.B. wurde zwischenzeitlich die schon durch Sternchen bewerteten Argumente für die Antithese versehentlich(?) gelöscht &#8211; leider fand Riecken die Versionierung in der konkreten Unterrichtssituation nicht&#8230; ( Jetzt weiß ich: Datei =&gt; Überarbeitungsverlauf anzeigen )</li>
<li>Natürlich haben einige Witzbolde im Schutz der Anonymität auch Blondinenwitze integriert oder bereits zugewiesene Namen für die Bearbeitung von Textteilen nachträglich verändert</li>
<li>Nach einigem gezielten Geschimpfe kam das Dokument dann doch in die Spur</li>
<li>Der Sinn des Verfahrens erschloss sich den SuS in seinen Vorteilen zur klassischen Heft- oder Zettelklebearbeit erst prozessual</li>
<li>Ich habe für Morgen jetzt genug Material, um den Übergang zwischen Argumenten zu üben (Arbeit am Lexikon und der Sprache)</li>
</ol>
<p>Mir kamen heute Zweifel, ob gerade die anonyme Nutzung von GoogleDocs auf Dauer wirklich noch Sinn macht, weil das mehr und mehr ein Tool wird, dessen Nutzen von den SuS gesehen und auch anderweitig genutzt wird &#8211; hat dazu jemand schon einen Elternbrief entwickelt?</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=3291&amp;md5=77334ab3acc04ba5766f6d29ecba76d6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Sprache klingt so fließend&#8230;</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2011/03/die-sprache-klingt-so-fliesend/</link>
		<comments>http://riecken.de/index.php/2011/03/die-sprache-klingt-so-fliesend/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[fehlen]]></category>
		<category><![CDATA[sprachlich]]></category>
		<category><![CDATA[Wortart]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Tat: In blauen Duft gehüllt, lag das Kloster unter mir im Tale; der frische Morgenwind rührte sich und trug, die Lüfte durchstreichend, die frommen Gesänge der Brüder zu mir herauf. Unwillkürlich stimmte ich ein. Die Sonne trat in flammender Glut hinter der Stadt hervor, ihr funkelndes Gold erglänzte in den Bäumen, und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>In blauen Duft gehüllt, lag das Kloster unter mir im Tale; der frische  Morgenwind rührte sich und trug, die Lüfte durchstreichend, die frommen  Gesänge der Brüder zu mir herauf. Unwillkürlich stimmte ich ein. Die  Sonne trat in flammender Glut hinter der Stadt hervor, ihr funkelndes  Gold erglänzte in den Bäumen, und in freudigem Rauschen fielen die  Tautropfen wie glühende Diamanten herab auf tausend bunte Insektlein,  die sich schwirrend und sumsend erhoben. Die Vögel erwachten und  flatterten, singend und jubilierend und sich in froher Lust liebkosend,  durch den Wald! – Ein Zug von Bauerburschen und festlich geschmückter  Dirnen kam den Berg herauf. »Gelobt sei Jesus Christus!« riefen sie, bei  mir vorüberwandelnd. »In Ewigkeit!« antwortete ich, und es war mir, als  trete ein neues Leben voll Lust und Freiheit mit tausend holdseligen  Erscheinungen auf mich ein! – Nie war mir so zumute gewesen, ich schien  mir selbst ein andrer und, wie von neuerweckter Kraft beseelt und  begeistert, schritt ich rasch fort durch den Wald, den Berg herab.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>aus: &#8220;Die Elixiere des Teufels&#8221; (E.T.A. Hoffmann)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Empfindung des Sprachflusses stimmt für mich. Aber woran liegt das eigentlich? Ok, da wären:</p>
<ul>
<li>Vergleiche, z.B. &#8220;wie glühende Diamanten&#8221;</li>
<li>Metaphern, z.B. &#8220;ihr funkelndes Gold&#8221;</li>
<li>Personifikationen, z.B. &#8220;der frische Morgenwind [...] trug&#8221;</li>
<li>es gibt kaum Substantive ohne Attribut</li>
<li>es wimmelt von Partizip-I-Formen, z.B. &#8220;durchstreichend&#8221;, &#8220;schwirrend&#8221;, &#8220;sumsend&#8221;</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">&#8230; aber als das mag mehr als Hinweis für einen recht ausschweifenden, aufgeblähten, euphorischen Sprachstil dienen<em>,</em> einer überschwänglichen Wahrnehmung und epochentypischen Idealisierung der Natur.<em></em></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt eine Wortart, die nicht vorhanden ist und in sachlichen, durchdachten Texten eine große Rolle spielt: Die Konjunktion. Bis auf das beiordnende &#8220;und&#8221; ist nichts vorhanden außer größtenteils asyndetischen Satzanschlüssen. Darin sehe in den &#8220;Fluss&#8221; manifestiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir bringen SuS bei der sprachlichen Analyse sehr oft bei, auf alles Mögliche zu achten. Aber auch das Fehlende, nicht Eingesetzte, nicht Vorhandene kann ein wichtiger Baustein für eine sprachliche Analyse sein. Das erschließt oft aber erst durch einen Paralleltext.</p>
 <p><a href="http://riecken.de/?flattrss_redirect&amp;id=3194&amp;md5=d8c889f5254eec32685f39dc08860fd6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riecken.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schule und das Kommunikationsproblem</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2011/02/schule-und-das-kommunikationsproblem/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 18:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mahara]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Zettel überfluten mein Fach. Wegwerfen kann ich ungeöffnet nur den Verlagswerbemist &#8211; würden die mir einmal im Jahr ein Buch schenken, käme es sie günstiger und ich sähe mich in der  dadurch ausgelösten positiven Stimmung vielleicht auch mal wirklich auf deren Webseiten um. Alle Jahre wieder kommen die gleichen Zettel: Elternsprechtag, Hinweise zur Leitung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zettel überfluten mein Fach. Wegwerfen kann ich ungeöffnet nur den Verlagswerbemist &#8211; würden die mir einmal im Jahr ein Buch schenken, käme es sie günstiger und ich sähe mich in der  dadurch ausgelösten positiven Stimmung vielleicht auch mal wirklich auf deren Webseiten um.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Jahre wieder kommen die gleichen Zettel: Elternsprechtag, Hinweise zur Leitung von Zeugniskonferenzen, irgendwas unterschrieben Einzusammeldes, eine freundlicherweise engagiert organisierte Theateraufführung in der Schule, Abmeldungen vom Unterricht, abzugebende Zusatzaufgaben, Zettelchen mit Aufgaben für zu beaufsichtigende Klassen, teilweise ausgedruckte(!) E-Mails irgendwelcher Web-Startups, die Abrechnung der Beihilfe, Post vom der OFD bei Besoldungsänderungen, Hilferufe der KuK zum Schulnetzwerk, Verbandsinfos, hin und wieder Probeexemplare von Übungsheftchen und und und&#8230; Ich muss es leeren, ich muss es anschauen, ich muss es gewichten und ich muss immer wieder zum Papiermüll rennen. Schade um die Bäume, die dafür verarbeitet wurden. Diese Form der Kommunikation ist nicht lustbringend, weil sie einseitig bleibt und ich abgesehen von der notwendigen Hiearchisierung zur Passivität verdammt bin.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe die Tage mit meinen SuS oft vor <a title="http://www.mahara.org" href="http://www.mahara.org" target="_blank">Mahara</a> gesessen. Da gibt es ein Dashboard. Er stellt mir übersichtlich dar, was es an Neuigkeiten seit meinem letzten Besuch gibt. Das meiste könnte ich auch per RSS in meinen Feedreader prügeln und ich komme angeregt durch <a title="http://www.edushift.de/2011/02/23/digitale-schule-2020/" href="http://www.edushift.de/2011/02/23/digitale-schule-2020/" target="_blank">Felix&#8217; letzten Artikel</a> ins Träumen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erste Woche im Schuljahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Administrator hat eine frische Maharainstallation aufgesetzt. Alle Lehrkräfte loggen sich über das Lehrkräfte-Moodle via SSO ein und finden durch Fachobleute eingerichtete geschlossene Gruppen vor, in denen sie ihre Mitgliedschaft beantragen. Jeder Klassenlehrer richtet eine Gruppe für seine Klasse ein, der alle KuK in der Lerngruppe beitreten. Weitere Gruppen bilden sich im Schuljahr nach Bedarf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Schuljahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den Foren der Gruppen werden Informationen bekanntgegeben, die für die jeweilige Gruppe relevant sind &#8211; wenn z.B. einzelne SuS fehlen, wenn ein pädagogisches Problem auftritt, wenn es gemeinsames Verhalten in der Lerngruppe oder Fachschaft abzustimmen gilt, wenn gemeinsam durch die Fachschaft im Schuletherpad ein Konzept zu erstellen ist, Anlagen zu den immer noch statfindenden Fachschaftssitzungen &#8211; eben alles Dinge, für die man sich meist mühsam synchron treffen müsste. Auch können Ansichten erstellt werden zu Unterrichtskonzepten, Materialien usw. &#8211; ein inhaltlicher Austausch. Der Vertretungsplan ist als Teaser per Plugin mit in die Dashboardansicht integriert. Die Schulleitung kann Informationen gezielt an die jeweiligen Gruppen z.B. durch einen Foreneintrag weitergeben &#8211; z.B. eine Änderung im Stundenplan oder im Klassenkollegium. Sie muss genau wie das Büro nicht mehr mühsam das Lehrerzimmer nach dem betroffenen Kollegen durchforsten und z.B. seine Pausenzeit in Anspruch nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Visionen</strong></p>
<ul>
<li>Vernetzung über MNET mit einem Eltern- und Schülersystem<strong> </strong></li>
<li>Nutzung der Kalenderfunktion (Gruppentermine)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woran wird das scheitern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch das steht, diesmal allerdings in einem Kommentar zu Felix&#8217; Artikel: Einige KuK werden sich schlicht weigern, denn:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">sie wollen nicht zeitnah informiert sein</li>
<li style="text-align: justify;">sie wollen nicht täglich den Rechner anwerfen</li>
<li style="text-align: justify;">sie wollen sich nicht in das neue System einarbeiten</li>
<li style="text-align: justify;">sie bezweifeln deswegen in einem Stellvertreterkrieg die rechtliche Verbindlichkeit dieses elektronischen Verfahrens</li>
<li style="text-align: justify;">ihr Blick ist auf die anfängliche hohe Lernkurve und nicht auf den resultierenden Zeitgewinn und die Entlastung fokussiert</li>
<li style="text-align: justify;">sie empfinden den persönlichen Kontakt mit Menschen als angenehmer</li>
<li style="text-align: justify;">sie sehen nicht, dass gerade durch ein solches System mehr Raum für persönliche Kontakte besteht</li>
<li style="text-align: justify;">sie haben Angst, in diesem System Fehler zu machen, die Schwächen zeigen &#8211; das hat Schule stets bestraft</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Achso:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Wir haben SuS und KuK in getrennten LDAP-Bäumen organisiert</li>
<li style="text-align: justify;">Wir haben Mahara via SSO mit dem Schulmoodle gekoppelt</li>
<li style="text-align: justify;">Wir haben einen Vertretungsplan im Netz, das Script zum Pipen für Mahara ist so aufwendig nicht</li>
<li style="text-align: justify;">Wir haben automatisiert generierte Schul-E-Mailaccounts via LDAP (SuS und KuK)</li>
<li style="text-align: justify;">Wir haben ein Schuletherpad</li>
<li style="text-align: justify;">Wir haben zu wenig Ressource Mensch, um KuK zu schulen und zu begleiten, ihnen Ängste zu nehmen und ihnen die Vorteile erfahrbar zu machen. Damit werden wir an den Einwänden scheitern.</li>
</ul>
<p><strong>Bevor es kommt&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich glaube nicht, dass das mit Moodle ähnlich gut funktioniert, die Moodle kaum Freiheit bei der Gestaltung seiner Struktur und Nutzerorganisaton gewährt. Das muss fast immer der Admin erledigen. Damit fällt ein Spaßfaktor komplett weg.<strong><br />
</strong></p>
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