<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Facebook ist mir potentiell zu teuer</title>
	<atom:link href="http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/</link>
	<description>Gedanken zu Bildung, Lehre und Schule</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 13:14:03 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: herrlarbig.de &#187; Blog Archiv &#187; Und tschüss, Facebook</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/comment-page-1/#comment-1504</link>
		<dc:creator>herrlarbig.de &#187; Blog Archiv &#187; Und tschüss, Facebook</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 16:48:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=1234#comment-1504</guid>
		<description>[...] damit zeigt sich dann auch, dass Facebook nicht kostenlos ist. Der Preis, den die Nutzer f&#252;r Facebook (im Augenblick) zahlen, besteht darin, dass ihre Daten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] damit zeigt sich dann auch, dass Facebook nicht kostenlos ist. Der Preis, den die Nutzer f&#252;r Facebook (im Augenblick) zahlen, besteht darin, dass ihre Daten [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maik Riecken</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/comment-page-1/#comment-914</link>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:36:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=1234#comment-914</guid>
		<description>&quot;Oder ist Mailverschlüsselung ein Zeichen für illegale Inhalte und Paranoia?&quot;

Der 0815-Nutzer ist verzweifelt, weil er nicht weiß, wie er einen öffentlichen Schlüssel in sein System importieren kann. Verschlüsselte Mails kann also nicht jeder lesen bzw. mancher will es nicht können und auch nicht lernen, wie man es kann. Daher kann ich bisher die meisten Mails nicht verschlüsseln.

Die Analogie/das Mailbeispiel hinkt für mich an einer Stelle: Ein durchschnittlicher Mailserver speichert in der Grundkonfiguration Verbindungsdaten wie Absender, Zeit der Einlieferung etc. Eine Speicherung des Inhalts (Body) ist zunächst einmal nicht vorgesehen und muss explizit vom Admin implementiert werden. Du kannst dir das auf deinem Ubuntuserver unter /var/log/mail.info usw. als Log ansehen. Um Nachrichteninhalte von Nutzern zu speichern, handle ich als Admin immer vorsätzlich, weil ich es dem Mailserver explizit sagen muss, das zu tun.

Ein Datenbankserver speichert per Default *alles* und ich muss als Admin mühsam Filter implementieren, die das verhindern. Weil das ja immer so toll gelingt, gibt es in keiner Community Spam oder rechtsradikale Inhalte oder, oder, oder... D.h. selbst dort, wo es im Interesse des Anbieters ist zu filtern, gelingt es meist nur suboptimal. Das ist also ein anderer Ansatz.

Deine eingespeisten Daten nützen dir bei der Kommunikation und beim Aufbau eines Netzwerkes. Das ist für einen Anbieter jedoch sekundär. Deine Daten müssen vor allen Dingen primär ihm nutzen, damit er betriebswirtschaftlich existieren kann. Das muss man mal so nüchtern sehen, wenn man es kostenlos haben will. Deswegen wird der Anbieter es auch darauf anlegen, dich an ihn zu binden, durch z.B. Features, eine nette Oberfläche, an die man sich gewöhnt usw.. Kundenbindung. Das hat für mich dann irgendwann nichts mehr mit Freiheit zu tun.

Vor meiner Bash bin ich noch frei - aber eben auch ein wenig alleine. Genau dazwischen gilt es abzuwägen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Oder ist Mailverschlüsselung ein Zeichen für illegale Inhalte und Paranoia?&#8221;</p>
<p>Der 0815-Nutzer ist verzweifelt, weil er nicht weiß, wie er einen öffentlichen Schlüssel in sein System importieren kann. Verschlüsselte Mails kann also nicht jeder lesen bzw. mancher will es nicht können und auch nicht lernen, wie man es kann. Daher kann ich bisher die meisten Mails nicht verschlüsseln.</p>
<p>Die Analogie/das Mailbeispiel hinkt für mich an einer Stelle: Ein durchschnittlicher Mailserver speichert in der Grundkonfiguration Verbindungsdaten wie Absender, Zeit der Einlieferung etc. Eine Speicherung des Inhalts (Body) ist zunächst einmal nicht vorgesehen und muss explizit vom Admin implementiert werden. Du kannst dir das auf deinem Ubuntuserver unter /var/log/mail.info usw. als Log ansehen. Um Nachrichteninhalte von Nutzern zu speichern, handle ich als Admin immer vorsätzlich, weil ich es dem Mailserver explizit sagen muss, das zu tun.</p>
<p>Ein Datenbankserver speichert per Default *alles* und ich muss als Admin mühsam Filter implementieren, die das verhindern. Weil das ja immer so toll gelingt, gibt es in keiner Community Spam oder rechtsradikale Inhalte oder, oder, oder&#8230; D.h. selbst dort, wo es im Interesse des Anbieters ist zu filtern, gelingt es meist nur suboptimal. Das ist also ein anderer Ansatz.</p>
<p>Deine eingespeisten Daten nützen dir bei der Kommunikation und beim Aufbau eines Netzwerkes. Das ist für einen Anbieter jedoch sekundär. Deine Daten müssen vor allen Dingen primär ihm nutzen, damit er betriebswirtschaftlich existieren kann. Das muss man mal so nüchtern sehen, wenn man es kostenlos haben will. Deswegen wird der Anbieter es auch darauf anlegen, dich an ihn zu binden, durch z.B. Features, eine nette Oberfläche, an die man sich gewöhnt usw.. Kundenbindung. Das hat für mich dann irgendwann nichts mehr mit Freiheit zu tun.</p>
<p>Vor meiner Bash bin ich noch frei &#8211; aber eben auch ein wenig alleine. Genau dazwischen gilt es abzuwägen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: watueueh</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/comment-page-1/#comment-911</link>
		<dc:creator>watueueh</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:39:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=1234#comment-911</guid>
		<description>Danke für diese Gedanken. Ich sehe vieles ähnlich. Es bleibt die Gratwanderung zwischen optimalem Datenschutz (keine Daten preisgeben/erfassen) und der neuronalen Vernetzung unserer denkenden Gehirne, wodurch jedoch auch die Persönlichkeit offenbar wird.

Wichtig ist mir auch, dass, so wie Du die technischen Möglichkeiten nur durch deine Erfahrung beurteilen kannst, genauso die sozialen Potenziale erst durch die Nutzung (also persönliche Preisgabe mittels Währung Information) abschätzbar werden. Und erst dann kann jeder wirklich beides gegeneinander abwägen.

Geschütze Umfelder, in denen aber Vernetzung stattfinden und probiert werden kann, bleiben erst noch wichtig. Auch ich möchte weiterhin meine Mails, meine moodle-Inhalte oder zukünftig mahara- oder opengoo-Inhalte auf einem eigenen Server haben.

Und idealerweise wären zumindest persönliche Kommunikationen (E-Mail) verschlüsselt. Wer verschickt denn schon Protokolle per Postkarte? Keiner! Aber per Mail wird brav für alle Netzwerkverkehrbegleiter (und das sind nicht nur die Sysadmins und Providerbedienstete) im Klartext getippert.... Aber in den letzten drei Jahren habe ich zwei verschlüsselte Mails erhalten und drei geschrieben. Auch hier ist das Potenzial nicht ausgeschöpft. Oder ist Mailverschlüsselung ein Zeichen für illegale Inhalte und Paranoia?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese Gedanken. Ich sehe vieles ähnlich. Es bleibt die Gratwanderung zwischen optimalem Datenschutz (keine Daten preisgeben/erfassen) und der neuronalen Vernetzung unserer denkenden Gehirne, wodurch jedoch auch die Persönlichkeit offenbar wird.</p>
<p>Wichtig ist mir auch, dass, so wie Du die technischen Möglichkeiten nur durch deine Erfahrung beurteilen kannst, genauso die sozialen Potenziale erst durch die Nutzung (also persönliche Preisgabe mittels Währung Information) abschätzbar werden. Und erst dann kann jeder wirklich beides gegeneinander abwägen.</p>
<p>Geschütze Umfelder, in denen aber Vernetzung stattfinden und probiert werden kann, bleiben erst noch wichtig. Auch ich möchte weiterhin meine Mails, meine moodle-Inhalte oder zukünftig mahara- oder opengoo-Inhalte auf einem eigenen Server haben.</p>
<p>Und idealerweise wären zumindest persönliche Kommunikationen (E-Mail) verschlüsselt. Wer verschickt denn schon Protokolle per Postkarte? Keiner! Aber per Mail wird brav für alle Netzwerkverkehrbegleiter (und das sind nicht nur die Sysadmins und Providerbedienstete) im Klartext getippert&#8230;. Aber in den letzten drei Jahren habe ich zwei verschlüsselte Mails erhalten und drei geschrieben. Auch hier ist das Potenzial nicht ausgeschöpft. Oder ist Mailverschlüsselung ein Zeichen für illegale Inhalte und Paranoia?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wie ein Personal Learning Network organisieren (2) &#171; eventualitaetswabe.de</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/comment-page-1/#comment-896</link>
		<dc:creator>Wie ein Personal Learning Network organisieren (2) &#171; eventualitaetswabe.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:36:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=1234#comment-896</guid>
		<description>[...] informell ausgetauscht werden. Möcht ich trotz prinzipieller und berechtiger Vorbehalte (zB bei riecken.de nachzulesen) und des nicht abzustreitenden Eitelkeits-Faktors nicht mehr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] informell ausgetauscht werden. Möcht ich trotz prinzipieller und berechtiger Vorbehalte (zB bei riecken.de nachzulesen) und des nicht abzustreitenden Eitelkeits-Faktors nicht mehr [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Facebook im Sprachunterricht &#171; landeskunde</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/comment-page-1/#comment-850</link>
		<dc:creator>Facebook im Sprachunterricht &#171; landeskunde</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:15:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=1234#comment-850</guid>
		<description>[...] Ein sehr guter Blogbeitrag zum Thema Facebook findet sich bei http://riecken.de: Facebook ist mir potentiell zu teuer [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein sehr guter Blogbeitrag zum Thema Facebook findet sich bei <a href="http://riecken.de" rel="nofollow">http://riecken.de</a>: Facebook ist mir potentiell zu teuer [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf Hilgenstock</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/comment-page-1/#comment-848</link>
		<dc:creator>Ralf Hilgenstock</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:49:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=1234#comment-848</guid>
		<description>Danke, Maik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Maik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maik Riecken</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/comment-page-1/#comment-847</link>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:07:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=1234#comment-847</guid>
		<description>Da sind uns einig. Die Frage der Gestaltung habe ich auch versucht im Ja/Nein-Block aufzugreifen.

Entscheidend ist für mich:
Wir wissen nicht, was Facebook z.B. mit den Zugangsdaten zum Mailaccount macht und wir werden es auch nie wissen (ich als Admin habe eine vage Ahnung bezüglich der Möglichkeiten) - egal unter welchen staatlich-gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Der Forderungskatalog von netzpolitik.org ist nicht zu verwirklichen, ohne dass die Plattformbetreiber gegen ihre eigenen Interessen handeln. 

Als aufgeklärter Nutzer muss man die AGB vorher lesen und verstehen - nicht nutzen, nutzen, nutzen ( = Maslow füttern) und dann sagen: &quot;Oh, *das* geht jetzt aber nicht!&quot; Klar geht das. Den Haken habe auch ich selbst gesetzt und auf &quot;ok&quot; geklickt.  Die Daten habe ich freiwillig zum Anbieter kopiert. Und jetzt darüber jammern?

Wir wissen und kontrollieren ferner nicht, welche Informationen Dritte in sozialen Netzwerken über uns preisgeben - ich habe da gerade ein Beispiel aus einer lokalen Community, wo eine Schülerin in ihrem Tagebuch gefragt wurde, ob das Schwänzen von Schulstunde X bei Kollege Y am Tag Z Sinn gemacht hat.

Der Staat, die Gesetzgebung oder die Gesellschaft werden es nicht richten. Wir sehen das gerade in einem anderen Wirtschaftszweig. Ich möchte wesentliche Informationen selbst kontrollieren können - nenne es informelle Autonomie. Dazu sehe ich aus Sicht eines Technikers in sozialen Netzwerken zur Zeit keine Möglichkeit. 

Natürlich befriedigen soziale Netzwerke Grundbedürfnisse - ein Seitensprung tut das auch. Letzteren kann ich bezüglich der Folgen innerhalb eines gewissen Rahmens abschätzen. Das kann ich bezogen auf den Fluss der Informationen in sozialen Netzwerken nicht einmal in einem gewissen Rahmen.

Vielleicht bekommst du irgendwann für einen Kredit nur einen schlechten Zinssatz und weißt nicht warum. Vielleicht wendet dir die Frau deiner Träume dir nach Recherche bei einem &quot;Dienst&quot; den Rücken zu.

Vielleicht zeigt die Zukunft, dass ich paranoid bin. Das wäre schön. Meine wirklich privaten Mails kommen auf einem Server an, den ich aufgesetzt habe und als root kontrolliere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind uns einig. Die Frage der Gestaltung habe ich auch versucht im Ja/Nein-Block aufzugreifen.</p>
<p>Entscheidend ist für mich:<br />
Wir wissen nicht, was Facebook z.B. mit den Zugangsdaten zum Mailaccount macht und wir werden es auch nie wissen (ich als Admin habe eine vage Ahnung bezüglich der Möglichkeiten) &#8211; egal unter welchen staatlich-gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Der Forderungskatalog von netzpolitik.org ist nicht zu verwirklichen, ohne dass die Plattformbetreiber gegen ihre eigenen Interessen handeln. </p>
<p>Als aufgeklärter Nutzer muss man die AGB vorher lesen und verstehen &#8211; nicht nutzen, nutzen, nutzen ( = Maslow füttern) und dann sagen: &#8220;Oh, *das* geht jetzt aber nicht!&#8221; Klar geht das. Den Haken habe auch ich selbst gesetzt und auf &#8220;ok&#8221; geklickt.  Die Daten habe ich freiwillig zum Anbieter kopiert. Und jetzt darüber jammern?</p>
<p>Wir wissen und kontrollieren ferner nicht, welche Informationen Dritte in sozialen Netzwerken über uns preisgeben &#8211; ich habe da gerade ein Beispiel aus einer lokalen Community, wo eine Schülerin in ihrem Tagebuch gefragt wurde, ob das Schwänzen von Schulstunde X bei Kollege Y am Tag Z Sinn gemacht hat.</p>
<p>Der Staat, die Gesetzgebung oder die Gesellschaft werden es nicht richten. Wir sehen das gerade in einem anderen Wirtschaftszweig. Ich möchte wesentliche Informationen selbst kontrollieren können &#8211; nenne es informelle Autonomie. Dazu sehe ich aus Sicht eines Technikers in sozialen Netzwerken zur Zeit keine Möglichkeit. </p>
<p>Natürlich befriedigen soziale Netzwerke Grundbedürfnisse &#8211; ein Seitensprung tut das auch. Letzteren kann ich bezüglich der Folgen innerhalb eines gewissen Rahmens abschätzen. Das kann ich bezogen auf den Fluss der Informationen in sozialen Netzwerken nicht einmal in einem gewissen Rahmen.</p>
<p>Vielleicht bekommst du irgendwann für einen Kredit nur einen schlechten Zinssatz und weißt nicht warum. Vielleicht wendet dir die Frau deiner Träume dir nach Recherche bei einem &#8220;Dienst&#8221; den Rücken zu.</p>
<p>Vielleicht zeigt die Zukunft, dass ich paranoid bin. Das wäre schön. Meine wirklich privaten Mails kommen auf einem Server an, den ich aufgesetzt habe und als root kontrolliere.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/comment-page-1/#comment-845</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:39:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=1234#comment-845</guid>
		<description>Hallo Maik,

ohne staatlich-gesellschaftliche Rahmenbedingungen können derzeit Unternehmen ihre Geschäftsmodelle ausbauen, die den zivilisatorischen Errungenschaften in manchen Teilen etwas entgegen stehen. Andererseits bieten sie uns auch Instrumente, die wir lange gesucht haben. Maslow lässt grüßen...

Für mich steht weniger die Frage im Raum, raus oder rein, sondern: Wie gestalten? Auf den aktuellen Artikel von netzpolitik.org möchte ich daher hinweisen, der kurz nach Deinem Beitrag im RSS-Feed aufgeschlagen ist und sich gut ergänzt.

http://www.netzpolitik.org/2009/forderungskatalog-soziale-netzwerke/

Herzliche Grüße,

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Maik,</p>
<p>ohne staatlich-gesellschaftliche Rahmenbedingungen können derzeit Unternehmen ihre Geschäftsmodelle ausbauen, die den zivilisatorischen Errungenschaften in manchen Teilen etwas entgegen stehen. Andererseits bieten sie uns auch Instrumente, die wir lange gesucht haben. Maslow lässt grüßen&#8230;</p>
<p>Für mich steht weniger die Frage im Raum, raus oder rein, sondern: Wie gestalten? Auf den aktuellen Artikel von netzpolitik.org möchte ich daher hinweisen, der kurz nach Deinem Beitrag im RSS-Feed aufgeschlagen ist und sich gut ergänzt.</p>
<p><a href="http://www.netzpolitik.org/2009/forderungskatalog-soziale-netzwerke/" rel="nofollow">http://www.netzpolitik.org/2009/forderungskatalog-soziale-netzwerke/</a></p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Felix</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

