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	<title>Kommentare zu: Versuch zum Treibhauseffekt</title>
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	<description>Gedanken zu Bildung, Lehre und Schule</description>
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		<title>Von: ivy</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/01/versuch-zum-treibhauseffekt/comment-page-1/#comment-2205</link>
		<dc:creator>ivy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 18:19:00 +0000</pubDate>
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		<description>ICH finde das sehr innetresannt zumal ich selber grade ein versuch mache und meiner sehr änlich ist;)
sie haben recht es ist wirklich ein fotschritt:&#039;D
machen sie weiter;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ICH finde das sehr innetresannt zumal ich selber grade ein versuch mache und meiner sehr änlich ist;)<br />
sie haben recht es ist wirklich ein fotschritt:&#8217;D<br />
machen sie weiter;)</p>
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		<title>Von: Maik Riecken</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/01/versuch-zum-treibhauseffekt/comment-page-1/#comment-784</link>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 06:58:17 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für diesen Kommentar. Ich verlinke hier der Vollständigkeit halber nochmal eine - wie ich finde - ausgeglichene Diskussion zu dem Thema (in den Kommentaren zu finden).

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimawandel-durch-kohlendioxid-wissenschaftsskandal-oder-abzockerei/ 

Es entspinnt sich zu dem Thema im Netz mehr und mehr ein Meinungskrieg, dessen inhaltliches Niveau nach meinen Beobachtungen aber zunehmend an Qualität gewinnt. 
Schwierig für die Gegner der Treibhaustheorie dürfte sein, dass ihre Analysen oft im rechten politischen Spektrum auf fruchtbaren Boden fallen. Schwierig für die Befürworter dürfte sein, dass es bisher höchstwahrscheinlich nur Indizien gibt, die ihre Theorie bestätigen - etwa naturgemäß unzureichende Computersimulationen (Modellcharakter). 
Zum Nachdenken würden *mich* echte Daten und dokumentierte Versuchsaufbauten bringen - sonst bin ich dafür zu skeptisch. Das liefern beide Seiten bisher nicht oder ich finde das nicht.
Sehr gut finde ich im verlinkten Artikel die Aussagen, dass sich ein sparsamer Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten aus anderen Gründen auch lohnt, d.h. dass auch gefordert wird, unsere Energiepolitik zu überdenken. Streng genommen braucht es den Treibhauseffekt als Begründung dafür nicht und somit wären erstmalig die Ziele von Befürwortern und Gegnern kompatibel - das halte ich für einen Fortschritt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Kommentar. Ich verlinke hier der Vollständigkeit halber nochmal eine &#8211; wie ich finde &#8211; ausgeglichene Diskussion zu dem Thema (in den Kommentaren zu finden).</p>
<p><a href="http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimawandel-durch-kohlendioxid-wissenschaftsskandal-oder-abzockerei/" rel="nofollow">http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimawandel-durch-kohlendioxid-wissenschaftsskandal-oder-abzockerei/</a> </p>
<p>Es entspinnt sich zu dem Thema im Netz mehr und mehr ein Meinungskrieg, dessen inhaltliches Niveau nach meinen Beobachtungen aber zunehmend an Qualität gewinnt.<br />
Schwierig für die Gegner der Treibhaustheorie dürfte sein, dass ihre Analysen oft im rechten politischen Spektrum auf fruchtbaren Boden fallen. Schwierig für die Befürworter dürfte sein, dass es bisher höchstwahrscheinlich nur Indizien gibt, die ihre Theorie bestätigen &#8211; etwa naturgemäß unzureichende Computersimulationen (Modellcharakter).<br />
Zum Nachdenken würden *mich* echte Daten und dokumentierte Versuchsaufbauten bringen &#8211; sonst bin ich dafür zu skeptisch. Das liefern beide Seiten bisher nicht oder ich finde das nicht.<br />
Sehr gut finde ich im verlinkten Artikel die Aussagen, dass sich ein sparsamer Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten aus anderen Gründen auch lohnt, d.h. dass auch gefordert wird, unsere Energiepolitik zu überdenken. Streng genommen braucht es den Treibhauseffekt als Begründung dafür nicht und somit wären erstmalig die Ziele von Befürwortern und Gegnern kompatibel &#8211; das halte ich für einen Fortschritt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Josef Kowatsch</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/01/versuch-zum-treibhauseffekt/comment-page-1/#comment-782</link>
		<dc:creator>Josef Kowatsch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 03:16:02 +0000</pubDate>
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		<description>Der Versuch ist gut durchdacht und man kann ihn im Sommer auch im Freien einsetzen, nur die Sonne und der Erdboden als Strahlungsquelle, der vor einigen Minuten noch in der Sonne war und deshalb noch gut zurückstrahlt.
In ähnlicher Form wie oben beschrieben habe ich das getan. Bei 100% C02 habe ich sogar 1K Erhöhung erreicht gegenüber Normalluft. Bei 0,07% C02 -Hitzetod der Erde- hatte C02 überhaupt keine Treibhauswirksamkeit, ebenso nicht beim Dreifachen Wert, also etwa 0,1%, was immerhin schon 1000ppm C02-anteil wären. Sie können locker bis 6000 ppm gehen, nichts tut sich.
Der Versuch ist deswegen realistisch, weil bei Inversionswetterlagen im Winter in den Tälern ebenfalls C02-Konzentrationen weit über 1000ppm auftreten. Nach der Treibhaustheorie müßte solch eine Wetterlage aber sofort zusammenbrechen, wenn die Sonne scheint. Deswegen kann ich nur daraus schließen, dass die Haupterwärmung des Systems Erde/Luft nicht über Wärmestrahlung und IR-Absorption erfolgt, sondern durch direkten Molekülkontakt der Luftmoleküle mit dem Boden, also Wärmeweitergabe und Wärmemitführung in Form von kinetischer Energie. Damit hätte Stickstoff den größten Anteil an der Erwärmung der Luft, weil es das häufigste Gas ist, das auch den Boden berührt. C02 ist deshalb unbedeutend bei dieser Betrachtung, weil eine Zunahme von 350 ppm umgekehrt den SAuerstoffanteil der Luft um 350 ppm senken würde, so dass die Gesamtzahl der Molekülkontakte unverändert bleibt. Erst bei hohen Konzentrationen von C02 weit im Prozentbereich würde sich die zusätzliche IR-Absorption von C02 bemerkbar machen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Versuch ist gut durchdacht und man kann ihn im Sommer auch im Freien einsetzen, nur die Sonne und der Erdboden als Strahlungsquelle, der vor einigen Minuten noch in der Sonne war und deshalb noch gut zurückstrahlt.<br />
In ähnlicher Form wie oben beschrieben habe ich das getan. Bei 100% C02 habe ich sogar 1K Erhöhung erreicht gegenüber Normalluft. Bei 0,07% C02 -Hitzetod der Erde- hatte C02 überhaupt keine Treibhauswirksamkeit, ebenso nicht beim Dreifachen Wert, also etwa 0,1%, was immerhin schon 1000ppm C02-anteil wären. Sie können locker bis 6000 ppm gehen, nichts tut sich.<br />
Der Versuch ist deswegen realistisch, weil bei Inversionswetterlagen im Winter in den Tälern ebenfalls C02-Konzentrationen weit über 1000ppm auftreten. Nach der Treibhaustheorie müßte solch eine Wetterlage aber sofort zusammenbrechen, wenn die Sonne scheint. Deswegen kann ich nur daraus schließen, dass die Haupterwärmung des Systems Erde/Luft nicht über Wärmestrahlung und IR-Absorption erfolgt, sondern durch direkten Molekülkontakt der Luftmoleküle mit dem Boden, also Wärmeweitergabe und Wärmemitführung in Form von kinetischer Energie. Damit hätte Stickstoff den größten Anteil an der Erwärmung der Luft, weil es das häufigste Gas ist, das auch den Boden berührt. C02 ist deshalb unbedeutend bei dieser Betrachtung, weil eine Zunahme von 350 ppm umgekehrt den SAuerstoffanteil der Luft um 350 ppm senken würde, so dass die Gesamtzahl der Molekülkontakte unverändert bleibt. Erst bei hohen Konzentrationen von C02 weit im Prozentbereich würde sich die zusätzliche IR-Absorption von C02 bemerkbar machen</p>
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	<item>
		<title>Von: Ideologischer Fundamentalismus - riecken.de - Gedanken zu Bildung, Lehre und Schule</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/01/versuch-zum-treibhauseffekt/comment-page-1/#comment-456</link>
		<dc:creator>Ideologischer Fundamentalismus - riecken.de - Gedanken zu Bildung, Lehre und Schule</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:06:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=442#comment-456</guid>
		<description>[...] habe hier zwei Artikel zum Thema Treibhauseffekt veröffentlicht. Dieses Thema ist zur Zeit in der Wissenschaft stark umstritten - insbesondere weil [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] habe hier zwei Artikel zum Thema Treibhauseffekt veröffentlicht. Dieses Thema ist zur Zeit in der Wissenschaft stark umstritten &#8211; insbesondere weil [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Maik Riecken</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/01/versuch-zum-treibhauseffekt/comment-page-1/#comment-277</link>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 14:41:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=442#comment-277</guid>
		<description>Diese Schlussfolgerung ist m.E. so nicht korrekt, weil du rein mathematisch operierst. Man kann mit diesem Versuch zeigen, &lt;strong&gt;dass&lt;/strong&gt; eine erhöhte Kohlenstoffdioxidkonzentration den Treibhauseffekt verstärkt. Nicht ableiten kannst man irgendeine Quantifizierbarkeit, weil wir uns im stark idealisierten Modellbereich bewegen.

1. Wärmefluss in die Umgebung: Der ist bei unserem Modell erheblich
2.Spektrum der Strahlenquelle: Das dürfte in diesem Fall nicht mit dem Spektrum der Sonne bzw. dem reemittierten von der Erdoberfläche vergleichbar sein
3. Intensität der Strahlenquelle: Lächerlich gegenüber unserem Zentralstern
4. 0,6 K sind bezogen auf das betrachtete Gasvolumen ein energetisch ziemlicher Hammer, wenn man das einmal auf molare Dimensionen hochrechnet.
5. Das Modell berücksichtigt nicht andere klimawirksame Gase, wie z.B. Methan oder die Sekundäreffekte durch FCKW 
6. usw.

Wenn du in die Nähe quantifizierbarer Aussagen kommen willst, brauchst du wahrscheinlich ein Erdmodell, derer es einige im Bereich der Klimaforschung gibt (mathematische natürlich) - nicht ganz rechenzeitunaufwendig, wie ich denke.
Aber du hast natürlich im Kern Recht: Je nach Modell wird man ggf. andere quantitative Aussagen erhalten. Dumm für uns Menschen ist nur, dass seitdem wir fossile Brennstoffe in großem Umfang verfeuern, die durchschnittliche Temperatur auf der Erde so stark gestiegen ist wie selten in der Erdgeschichte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Schlussfolgerung ist m.E. so nicht korrekt, weil du rein mathematisch operierst. Man kann mit diesem Versuch zeigen, <strong>dass</strong> eine erhöhte Kohlenstoffdioxidkonzentration den Treibhauseffekt verstärkt. Nicht ableiten kannst man irgendeine Quantifizierbarkeit, weil wir uns im stark idealisierten Modellbereich bewegen.</p>
<p>1. Wärmefluss in die Umgebung: Der ist bei unserem Modell erheblich<br />
2.Spektrum der Strahlenquelle: Das dürfte in diesem Fall nicht mit dem Spektrum der Sonne bzw. dem reemittierten von der Erdoberfläche vergleichbar sein<br />
3. Intensität der Strahlenquelle: Lächerlich gegenüber unserem Zentralstern<br />
4. 0,6 K sind bezogen auf das betrachtete Gasvolumen ein energetisch ziemlicher Hammer, wenn man das einmal auf molare Dimensionen hochrechnet.<br />
5. Das Modell berücksichtigt nicht andere klimawirksame Gase, wie z.B. Methan oder die Sekundäreffekte durch FCKW<br />
6. usw.</p>
<p>Wenn du in die Nähe quantifizierbarer Aussagen kommen willst, brauchst du wahrscheinlich ein Erdmodell, derer es einige im Bereich der Klimaforschung gibt (mathematische natürlich) &#8211; nicht ganz rechenzeitunaufwendig, wie ich denke.<br />
Aber du hast natürlich im Kern Recht: Je nach Modell wird man ggf. andere quantitative Aussagen erhalten. Dumm für uns Menschen ist nur, dass seitdem wir fossile Brennstoffe in großem Umfang verfeuern, die durchschnittliche Temperatur auf der Erde so stark gestiegen ist wie selten in der Erdgeschichte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R. Truth</title>
		<link>http://riecken.de/index.php/2009/01/versuch-zum-treibhauseffekt/comment-page-1/#comment-276</link>
		<dc:creator>R. Truth</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 14:08:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://riecken.de/?p=442#comment-276</guid>
		<description>Wie groß ist nun der Effekt?
-&gt; Austauch von Luft (0,038% CO2) durch 100% CO2 resultiert in 0,6°K Erwärmung.
Was ist nun die Schlussfolgerung?
-&gt; CO2 ist IR-aktiv. 
Erhöhe man die CO2-Konzentration in der Luft um 0,01% auf 0,048% würde ich keinen messbaren Effekt erwarten.
-&gt; Die Hypothese, daß der anthropogen verursachte Anstieg des CO2 den Klimawandel verstärkt bzw. verursacht, wäre damit widerlegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie groß ist nun der Effekt?<br />
-&gt; Austauch von Luft (0,038% CO2) durch 100% CO2 resultiert in 0,6°K Erwärmung.<br />
Was ist nun die Schlussfolgerung?<br />
-&gt; CO2 ist IR-aktiv.<br />
Erhöhe man die CO2-Konzentration in der Luft um 0,01% auf 0,048% würde ich keinen messbaren Effekt erwarten.<br />
-&gt; Die Hypothese, daß der anthropogen verursachte Anstieg des CO2 den Klimawandel verstärkt bzw. verursacht, wäre damit widerlegt.</p>
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